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Ambulante kinder- und jugendpsychiatrische Versorgung gefährdet

Last modified 25.09.2008 12:52

Die Kündigung der Sozialpsychiatrievereinbarung gefährdet die ambulante sozialpsychiatrische Versorgung von Kindern und Jugendlichen und deren Familien. Darauf weisen DGSF und die Arbeitsgemeinschaft Systemische Kinder- und Jugendpsychiatrie in einer gemeinsamen Stellungnahme hin.

Bislang konnten Familien mit psychisch kranken Kindern und Jugendlichen sich mit sehr guten Erfolgsaussichten an die niedergelassenen Kinder- und Jugendpsychiater oder an die kinder- und jugendpsychiatrischen Institutsambulanzen wenden. Durch die Streichung der Sozialpsychiatrievereinbarung zum Ende des Jahres wird es den niedergelassenen Kinder- und Jugendpsychiatern nicht mehr möglich sein, eigens dafür eingestellte Mitarbeiter aus dem sozialpädagogischen, psychologischen oder ergotherapeutischen Feld zu finanzieren. Dadurch wird nicht nur die Qualität der Arbeit leiden, sondern es können auch deutlich weniger Kinder und Jugendliche Hilfe erfahren.


Zum vollständigen Text der Stellungnahme.
Zur Presseinformation zur Stellungnahme.



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