Deutsche Gesellschaft für Systemische Therapie und Familientherapie - DGSF

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DGSF-Mitgliederversammlung: Millionäre, umstrittene Richtlinien und das erste Ehrenmitglied

Last modified 25.09.2008 10:26

Rund 200 Mitglieder kamen am 12. September 2008 zur DGSF-Mitgliederversammlung in Essen. Nach Vorstandsbericht und Berichten der berufpolitischen Sprecherinnen folgte die in der Einladung ausgedruckte „musikalische Einstimmung“ auf den Kassenbericht durch das „Präsidium musicum“:

Der DGSF-Vorstand sang: „Wir wär’n so gerne Millionär, dann wär’ das Konto niemals leer ...“ Dabei konnte Schatzmeisterin Susanne Altmeyer auf eine recht positive Entwicklung der Finanzen der DGSF verweisen, so dass sich der besungene – aber auch schon im Song nicht ernsthaft erwogene – Bankraub schnell als unnötig herausstellte ...

Die Mitgliederversammlung beschloss eine Satzungsänderung, die künftig für Ehrenmitglieder eine Beitragsbefreiung vorsieht. Nach diesem Beschluss wurde DGSF-Gründungsvorsitzender Wilhelm Rotthaus unter großem Beifall zum Ehrenmitglied ernannt.

Die Anträge zur Änderung der Weiterbildungsrichtlinien für „Lehrende für Systemische Supervision (DGSF)“ waren umstritten: Beschlossen wurde die Änderung der Richtlinien wie vom Institut RGST eingebracht, damit war die Abstimmung über den Änderungsantrag des Weiterbildungsausschusses hinfällig; der Antrag zur Änderung der Richtlinien Supervision wurde abgelehnt. Weitgehend unstrittig war dagegen die vom Vorstand eingebrachte Ergänzung der Richtlinien um „Grundvoraussetzungen“ für die Anerkennung von Weiterbildungsgängen sowie von Lehrenden, die Ergänzung wurde beschlossen. Für den Weiterbildungsausschuss neu gewählt wurde Silvia Bickel-Renn, wiedergewählt wurde Henning Walkemeyer.

Nach einem Ausblick auf das Programm der internen DGSF-Jahrstagung im kommenden Jahr in Potsdam und auf die Jubiläumstagung zum 10-jährigen der DGSF in Heidelberg im, Jahr 2010 folgte ein musikalischer Ausklang der Mitgliederversammlung. Auch ohne Vorstandsmitglied Heliane Schnelle, die kurzfristig wegen eines Krankenhausaufenthaltes verhindert war, konnten Susanne Altmeyer und die übrigen Vorstandsmitglieder die MV zum Mitsingen animieren. „Sometimes I feel like a motherless child ...“ gleichzeitig gesungen mit einem zweistimmigen „Wade in the water” beendete die rund vierstündige Mitgliederversammlung.



MV Essen 1
Jochen Schweitzer stellt die Ziele des Vorstands für 2008 bis 2010 vor.

MV Essen 2
Der Glaspavillon ist bis auf den letzten Platz besetzt.

MV Essen 3
Pausengespräche beim Imbiss

MV Essen 4
Geld, Geld, Geld singen die Wunschmillionäre zur Einstimmung
auf den Kassenbericht ...

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