Systemische Kinder- und Jugendtherapie
Weiterbildungsgang
AnbieterHamburgisches Institut für Systemische Weiterbildung Bargteheider Straße 124 Tel: 040-6 77 99 91
Stand: 18.06.2008 13:21 |
- Wann
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31.10.2008 09:00 h
bis
01.11.2009 16:30 h - Ort
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Rahlstedt
- KursleiterIn
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Leitung:
Tobias von der Recke:
Wissenschaftlicher Leiter, Diplompsychologe, Psychologischer Psychotherapeut, Familientherapie (DGSF), Supervision (DGSF, BDP), Lehrtherapeut (DGSF), Klinische Hypnose (M.E.G)
AusbilderInnen:
Ursula Wolter-Cornell:
Sozialwissenschaftlerin, Systemische Familientherapeutin DGSF, Supervisorin DGSF, Lehrtherapeutin DGSF, Organisationsberaterin, Ausbilderin in personenzentrierter Beratung/GWG, Europäisches Zertifikat für Psychotherapie (ECP)
Dr. Viktoria Tscherne:
Fachärztin für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Fachärztin für Psychosomatik und Psychotherapie, Oberärztin an der Heckscher Klinik für Kinder und Jugendpsychiatrie, Familientherapie (DGSF), Supervision (DGSF, BDP), Lehrtherapeutin (DGSF)
- Zielgruppe
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Unser Weiterbildungsangebot Systemische Kinder- und Jugendlichentherapie richtet sich an:
alle an der psychosozialen Versorgung von Kindern und Jugendlichen beteiligten Personen, die bereits in systemischer Beratung weitergebildet sind (Ärzte, Psychologinnen, Heilpädagogen, Logopädinnen, Ergotherapeuten, Lehrerinnen, Krankenschwestern, Schulpsycholgen, Mitarbeiterinnen des Jugendamtes und von freien Trägern der Jugendhilfe usw.
Voraussetzungen für die Teilnahme
Abgeschlossenes Fachhochschul-/Hochschulstudium in einem psychosozialen/humanwissenschaftlichen Beruf, Abgeschlossene Weiterbildung „Systemische Beratung“ oder „Systemische Therapie“ (SG, DGSF), Möglichkeit zur therapeutischen Arbeit mit Kindern und Jugendlichen - Teilnehmerzahl
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24
- Weitere Informationen
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Die Konzepte und Methoden der systemischen Therapie sind reich an Potentialen, Ressourcen und Ideen, die für die psychosoziale Versorgung von Kindern und Jugendlichen noch wirkungsvoller genutzt werden können.
Deshalb haben wir dieses Curriculum „Systemische Kinder- und Jugendlichentherapie“, das an den veränderten Lebensbedingungen von Kindern und Jugendlichen ansetzt: Groß werden ist ja nicht gerade einfach geworden; neue Armut, die Zunahme von Aggression und Beziehungs- und Bindungsproblemen, Vernachlässigung und Misshandlung oder die wachsende Häufigkeit von Suchterkrankungen und psychischen Störungen sind nur einige Schlaglichter in den aktuellen pädagogischen Diskursen.Gleichzeitig sehen wir Kinder und Jugendliche als Experten ihrer Entwicklungsschritte und nutzen ihre Sprache und ihre Lösungsstrategien für die Frage, wie wir als Therapeuten wirksam und hilfreich sein können. Inhaltlich werden in der Weiterbildung insbesondere folgende Schwerpunkte berücksichtigt:
Fundierte Kenntnisse im Bereich der Entwicklungspsychologie bzw. Entwicklungspsychopatholgie („die Nöte beim Großwerden“) werden ebenso vermittelt wie Bedingungen und Faktoren, die gesunde Entwicklung unterstützen (Resilienz, Salutogenese), Systemische Konzepte, Erfahrungen und Methoden werden für die therapeutische Arbeit mit Kindern und Jugendlichen zugeschnitten und weiterentwickelt.
Kinder- und jugendlichentherapeutische Maßnahmen werden konzeptionell und praktisch in die Arbeit mit Familien integriert.
Und schließlich geht es um die Erarbeitung hilfreicher Netzwerkkompetenzen bei komplexen Versorgungsstrukturen und vielen beteiligten Institutionen und Professionen.
Weitere Informationen auf www.hisw.de
