Systemisch Integrative Therapie (FT I/09)
Weiterbildungsgang
AnbieterHamburgisches Institut für Systemische Weiterbildung Bargteheider Straße 124 Tel: 040-6 77 99 91
Stand: 18.06.2008 14:59 |
- Wann
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20.02.2009 16:00 h
bis
05.03.2010 16:00 h - Ort
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Rahlstedt
- KursleiterIn
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Leitung:
Susanne Vormbrock-Martini:
Lehrerin und Heilpädagogin, Systemische Familientherapeutin DGSF, Supervisorin DGSF,
Lehrtherapeutin DGSF, Leiterin des Hamburgischen Instituts für Systemische Weiterbildung (HISW)
Ursula Wolter-Cornell:
Sozialwissenschaftlerin, Systemische Familientherapeutin DGSF, , Supervisorin DGSF, Lehrtherapeutin DGSF, Organisationsberaterin, Ausbilderin in personenzentrierter Beratung/GWG, Leiterin des Hamburgischen Instituts für Systemische Weiterbildung (HISW)
Tobias von der Recke:
Wissenschaftlicher Leiter, Diplompsychologe, Psychologischer Psychotherapeut, Familientherapie (DGSF)
Supervision (DGSF, BDP), Lehrtherapeut (DGSF), Klinische Hypnose (M.E.G)
- Zielgruppe
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Die Teilnahme an der Ausbildung zur Systemischen Therapeutin setzt den Abschluß des Programms «Systemisch Arbeiten und Beraten»/HISW oder vergleichbare vom HISW anerkannte Weiterbildungen voraus. Weiterhin setzt die Teilnahme FH-Abschluß oder eine vom HISW als gleichwertig anerkannte Qualifikation voraus.
Mehrjährige Praxiserfahrung ist erwünscht. Der eigene Tätigkeitsbereich sollte die Arbeit mit Systemen enthalten. - Weitere Informationen
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Theorie und Methodik
Systemtheorie (Kybernetik zweiter Ordnung) und Therapeut, Definition der Therapeutenrolle, Interventionstechniken und Instrumente zur systemischen und prozessorientierten Arbeit mit Familien, Paaren und anderen sozialen Systemen.
Humor und Witz im therapeutischen Prozess, Zirkularität - Neutralität - Hypothesenbildung, Positive Konnotation - Positive Umdeutung - Reframing, Therapeutensprache, Systemische Einzeltherapie, Psychodrama, Rollenspiel und Gestalttechniken in der systemischen Therapie, Skulpturierungstechniken, Techniken aus der Erickson`schen Therapie und Körpertherapie.
Selbsterfahrungsinhalte dazu:
Meine Rolle und Funktion als Therapeut/Therapeutin: Kräfte, Ressourcen, Entwicklungschancen, Kompetenzen und eigener therapeutischer Stil
Theorie und Methodik
Indikation, Analyse, Interventionsinstrumente und Techniken zur spezifischen Arbeit mit Paaren, Zyklen in Paarbeziehungen - Wachstum und Krisen - Intimität und Sexualität, Instrument weiblich-männlicher Co-Therapie Krisen- und Konfliktbewältigungsstrategien in Paarbeziehungen, Feministische Familentherapie.
Selbsterfahrungsinhalte dazu:
Meine Rolle und Funktion als Frau/Therapeutin als Mann/Therapeut in schwierigen Situationen und Krisen
Theorie und Methodik
Spezifische Familiensysteme:
Adoptiv- und Pflegefamilien Zusammengesetzte Familien Psychosomatische Systeme psychiatrische Systeme Systeme mit chronischen Krankheiten Suchtsysteme suizidale Systeme Gewalt- und Mißhandlungssysteme Mißbrauchssysteme Familien mit behinderten Kindern Indikation Analyse Interventionsinstrumente und Techniken.
Selbsterfahrungsinhalte dazu:
Meine Rolle und Funktion als Therapeut/Therapeutin in schwierigen Situationen und Krisen.
Familienrekonstruktion
Familienrekonstruktion ist eine von mehreren Möglichkeiten, meine Beziehung zur eigenen Herkunft anzusehen und zu verändern.
Das Bild meiner Herkunftsfamilie soll sich in mir erneuern, vertiefen, erweitern und verändern. So bietet sich mir die Chance, Entfremdung aufzuheben, in Versöhnung neue eigene Grenzen zu finden und nährende, lebensbejahende Verwurzelung zu erfahren.
Weitere Informationen auf www.hisw.de
