FW23/08 Was tun, wenn ich nicht weiterkomme? - Stagnation und Blockaden in der Jugendhilfe systemisch verstehen, nutzen und auflösen
Vortrag/Seminar/Workshop
AnbieterPraxis - Institut für systemische Beratung (Zweigstelle) Ulanenplatz 6 Tel: 06181-25 30 03
Stand: 21.02.2008 13:47 |
- Wann
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07.11.2008 10:00 h
bis
08.11.2008 17:00 h - Ort
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Erfurt, Lebenshilfe
- KursleiterIn
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WOLFGANG GEILING, Dipl.-Sozialpädagoge, Diplompädagoge, Systemischer Familientherapeut DGSF
THORSTEN BÜTTNER, Diplom-Sozialpädagoge (FH), Systemischer Familientherapeut (DGSF)
- Teilnehmerzahl
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16
- Weitere Informationen
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Vermutlich jeder, der in sozialen Arbeitsfeldern tätig ist, kennt es: Trotz intensiver Bemühungen auf Seiten der Fachkräfte stecken Pro-zesse fest und offensichtlich notwendige Veränderungen kommen nicht in Gang. Wenn in Richtung der vereinbarten Ziele nichts mehr weiter geht, kann die Frage nützlich sein, welche Dynamiken unter systemischer Perspektive erwünschte Veränderungen begünstigen bzw. hemmen. Um im Falle stagnierender Hilfeprozesse zu realistischen Verände-rungsszenarien zu kommen, kann es erforderlich sein, Ambivalenzen zwischen Stabilität und Veränderung zu würdigen bzw. eine verände-rungssensible Phase abzuwarten. Der Workshop geht der Frage nach, welche Grundmuster aus syste-mischer Sicht dazu führen können, dass Blockaden und Krisen entste-hen. Was trägt dazu bei, dass in manchen Prozessen nicht die beob-achtbaren Erfolge, sondern nur die vermeintliche Stagnation der Arbeit wahrgenommen wird? Neben der Analyse von Veränderungs- und Stabilitätsfaktoren anhand konkreter Fälle werden alternative Handlungsmöglichkeiten nach dem Motto „Wenn etwas nicht funkti-oniert, mach’ etwas anderes“ erarbeitet. Methoden: • Theoretische Inputs • Kleingruppenarbeit • Arbeit anhand von Fällen der Teilnehmer
