Stationäre Arbeit mit Kindern und Jugendlichen
Fachtag "Systemisches Arbeiten mit Kindern und Jugendlichen im Kontext von stationärer Jugendhilfe und Psychiatrie“, Fachtag in Hanau am 22. Januar 2008, Veranstalter Albert-Schweitzer-Kinderdorf/Connect in Zusammenarbeit mit der DGSF.
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| When |
22.01.2008 from 00:00 to 00:00 |
|---|---|
| Where | Hanau |
| Download |
|
Systemisches Arbeiten mit Kindern und
Jugendlichen im Kontext von stationärer Jugendhilfe und Psychiatrie
in
Kooperation mit der DGSF (Deutsche
Gesellschaft für systemische Therapie und Familientherapie)
Anmeldeschluss
verlängert!
REFERENTEN
Dr. Wilhelm Rotthaus
Arzt für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie, Systemischer Familientherapeut, Lehrtherapeut und Supervisor (DGSF), Ehem. Fachbereichsarzt der Kliniken für Psychiatrie und Psychotherapie der Rheinischen Kliniken Viersen
Ulrike von der Mosel
Dipl. Sozialpädagogin, Systemische Familientherapeutin (SG), Systemische Supervisorin (DGSv)
Heike Waldhausen
Fachschwester Kinder- und Jugendpsychiatrie, Systemische Therapeutin (DGSF)
Inhalt
Aus einer systemischen Perspektive lässt sich auffälliges oder gestörtes Verhalten am besten verstehen, wenn der jeweilige Kontext mit in die Betrachtung einbezogen wird. Dazu gehören auch die Helferinnen und Helfer. Besonders bei lauten, ausagierenden Verhaltenstörungen finden sich Kinder und Jugendliche oft verstrickt im Netz der Helferinnen und helfenden Institutionen. Eine Lösung des problematischen Verhaltens lässt sich nur in Zusammenarbeit mit allen wichtigen Bezugspersonen finden. Die Kooperation aller Beteiligten ist Voraussetzung für den Erfolg. Was aber tun, wenn Eltern sich verweigern? Wie lässt sich ein stationäres Angebot verwirklichen, in dem Eltern und andere wichtige Angehörige gerne mitarbeiten? Und welche Anregungen gibt die systemische Perspektive für die Organisation der Arbeit in der stationären Einrichtung und zwischen den helfenden Institutionen?
Solche Fragen sollen auf dem Fachtag behandelt und diskutiert werden auch in Bezug auf den eigenen beruflichen Kontext.
Zielgruppen: pädagogische und therapeutische Fachkräfte aus dem stationären und ambulanten Jugendhilfe, Lehrer/innen und Fachkräfte aus der Kinder- und Jugendpsychiatrie
Teilnehmerzahl: max. 80 Teilnehmer/innen
Ort: Olof-Palme-Haus
63454 Hanau
Termin: 22.
Januar 2008
Uhrzeit: 9:00
Uhr bis 17:00 Uhr
Kosten 100 € incl. Tagungsgetränke und Mittagsimbiss
Leistungspunkte: 6 Leistungspunkte für Psychologen bei der LPPKJP Hessen beantragt
PROGRAMM DES FACHTAGS
9.00 Uhr Einlass und Begrüßungskaffee
9.30 Uhr Eröffnung
und Begrüßung
Gabriela Halter Dofel und Irene Winkelmann, fachliche Leiterinnen von Connect
9.45
Uhr Dr. Wilhelm Rotthaus
Einführung
10.00 Uhr Dr. Wilhelm Rotthaus
Sechs Merkmale systemischen Arbeitens im stationären Kontext
10.45 Uhr Gruppengespräche
Wie lässt sich das Dargestellte in der Praxis umsetzen?
11.15 Uhr Kaffeepause
11.45 Uhr Dr. Rotthaus
Stellungnahme zu den erarbeiteten Fragen
12.00 Uhr Dr. Rotthaus
6 Thesen zum Rollenverständnis der Mitarbeiterinnen in der stationären systemischen Arbeit
12.30 Uhr Diskussion im Plenum
13.00 Uhr Mittagsbuffet
14.00 Uhr Workshops
Workshop
1 Heike Waldhausen
Arbeit mit der Familie – Was tun, wenn Eltern sich verweigern?
Workshop
2 Dr. Wilhelm Rotthaus
Das Kind im Beziehungsfeld von Familie, Jugendamt, Jugendpsychiatrie und Heim
Workshop
3 Ulrike
von der Mosel
Lösungsorientiertes Arbeiten mit Kindern und Jugendlichen
dazwischen Kaffeepause
16.30 Uhr Rückmeldung und
Diskussion der Ergebnisse den Workshops
17.00 Uhr Ende
Nähere
Informationen
Frau
Marr/ Tel. 06181 2709 18
E-Mail:
connect@ask-hessen.de
www.connect-fortbildung.de
Last modified 09.01.2008 14:45
