Richtlinien & Zertifikate
Hier finden Sie Informationen zu den DGSF-Weiterbildungsrichtlinien und zur Zertifizierung.
Mit den von der Mitgliederversammlung verabschiedeten Richtlinien für Weiterbildungen legt die DGSF ihre Qualitätsstandards für Weiterbildungen fest. Sie beziehen sich auf inhaltliche und formale Mindestanforderungen. Darüber hinaus liegt die Verantwortung für die Gestaltung der Weiterbildungen bei den Instituten. Die Zertifizierungen stellen die Einhaltung dieser Qualitätsstandards sicher.
DGSF-Zertifizierte verpflichten sich mit der Antragstellung, die DGSF-Ethik-Richtlinien einzuhalten! (Siehe Ethik-Richtlinien der DGSF, von der DGSF-Mitgliederversammlung im Oktober 2012 entsprechend erweitert.)
Neben Richtlinien für Weiterbildungen entwickelt die DGSF Qualitätskriterien für die systemische Praxis: Qualitätskriterien der DGSF zur Praxis der Aufsuchenden Familientherapie.
Zertifizierung
Die DGSF stellt derzeit folgende Zertifikate für Absolventinnen und Absolventen entsprechender Weiterbildungen aus (Informationen, wie Sie ein Zertifikat beantragen):
- Systemische Beraterin (DGSF); Systemischer Berater (DGSF)
- Systemische Therapeutin / Familientherapeutin (DGSF); Systemischer Therapeut / Familientherapeut (DGSF)
- Systemische Supervisorin (DGSF); Systemischer Supervisor (DGSF)
- Systemische Kinder- und Jugendlichentherapeutin (DGSF); Systemischer Kinder- und Jugendlichentherapeut (DGSF)
- Systemische Coachin (DGSF); Systemischer Coach (DGSF)
- Systemische Mediatorin (DGSF); Systemischer Mediator (DGSF)
Darüber hinaus vergibt die DGSF Zertifikate für Lehrende (DGSF) und zertifiziert Weiterbildungsgänge/Curricula auf Antrag von Instituten (Informationen für das Anerkennungsverfahren auf Antrag von Instituten).
Weiterbildungsrichtlinien
Die Richtlinien beinhalten die Anforderungen, die von Weiterbildungsgängen zu erfüllen sind, wenn eine Anerkennung durch die DGSF erfolgen soll.
- DGSF-Richtlinien Systemische Beratung
- DGSF-Richtlinien Systemische Therapie und Beratung
- DGSF-Richtlinien Systemische Supervision
- DGSF-Richtlinien Systemische Kinder- und Jugendlichentherapie
- DGSF-Richtlinien Systemisches Coaching
- DGSF-Richtlinien Systemische Mediation
- Anlage zu den Weiterbildungsrichtlinien
Weitere Informationen
- 'Umschreibung' - wenn Sie bereits ein Zertifikat von DAF oder DFS haben und ein DGSF-Zertifikat wünschen
- Informationen zum Antrag auf Zertifizierung (Gebühren, notwendige Unterlagen ...)
- Informationen zur Anerkennung von Weiterbildungsgängen auf Antrag von Weiterbildungsinstituten
- Informationen zur Anerkennung von Lehrenden (DGSF)
- 'FAQ-Liste' - Liste mit häufig gestellten Fragen und Antworten zur Zertifizierung
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Übergangsregelungen
Die
DGSF hat sich im Herbst 2000 durch einen Zusammenschluss der bisherigen
Verbände Deutsche Arbeitsgemeinschaft für Familientherapie (DAF) und
Dachverband für Familientherapie und systemisches Arbeiten (DFS)
gebildet. Beide Verbände hatten Richtlinien für Zertifizierungen von
Weiterbildungen, die zunächst für eine Übergangsfrist noch gültig
waren: Weiterbildungen in Beratung oder Therapie, die bereits nach den
Standards von DFS oder DAF anerkannt waren und die bis zum 30. Juni
2004 begonnen haben, behalten die Anerkennung nach den alten
Regelungen; für Weiterbildungen in Systemischer Supervision gelten alte
DFS-Anerkennungen bei einem Beginn bis zum 30. Juni 2005.
DFS-Richtlinien für Beratung, Therapie und Supervision.
Bei der DAF galten folgende Richtlinienfür die Therapieweiterbildung:
300 - 350 Stunden Theorie + 100 Stunden Intervision; mindestens 150 Stunden Supervision; mindestens 150 Stunden Selbstreflexion; mindestens 4 Fälle und 200 Behandlungsstunden; mindestens 3 Jahre Dauer
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Ethik-Richtlinien der DGSF unter "Über uns".
Flyer der Ethik-Richtlinien im Download-Bereich.
Richtlinien & Satzung der DGSF (Stand: 11/2012) im Download-Bereich.
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