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Seite Troff document Weiterbildung Systemischer Sozialtherapeut
Die Weiterbildung qualifiziert zum professionellen und eigenverantwortlichen Arbeiten als Sozialtherapeut/Soziotherapeut im pädagogisch-therapeutischen Kontext und ist geprägt durch eine ganzheitliche und systemisch orientierte Sichtweise. Die Weiterbildung kombiniert Theorie und Praxis, lehrt handlungsorientiert, ganzheitlich und nachhaltig. Sie trägt zur Professionalisierung der Angebote im Gesundheits- und Sozialwesen bei. Bei einer entsprechenden Vorbildung, befähigt die Weiterbildung dazu Ambulante Soziotherapie nach §37a SGB V anzubieten und mit den Krankenkassen abzurechnen. Dies kann im Rahmen einer selbstständigen Tätigkeit oder in einer Institution geschehen.
Existiert in Benutzer / Alexander Weber
GST München: Weiterbildung Systemische Beratung DGSF
Existiert in Benutzer / GST Gesellschaft für Systemische Therapie und Beratung GmbH
Seite Selbstdarstellung
Elton Sheme M.A., Medien- und Theaterpädagoge / Systemischer Berater (DGSF) / Zertifizierter Papilio-Trainer® / Internet Medien Coach® /
Existiert in Benutzer
Seite Systemische Therapie Beratung und Supervision
Meine Arbeitsschwerpunkte sind Beratung von Kindern, Jugendlichen und ihren Familien. Aufsuchende Familientherapie Einzel- und Paar Beratung, systemische Supervision und Coaching. Seit 20 Jahren arbeite ich in der Kinder- und Jugendhilfe und in angrenzenden psychosozialen Arbeitsfeldern. Weitere Informationen über mich und meine Angebote finden sie auf der Homepage. www.dieter-schlattmann.de
Existiert in Benutzer / Dieter Schlattmann
Seite Barbara Engelmann
Systemische Beraterin • Coach • Supervisorin in Heidelberg
Existiert in Benutzer / Barbara Engelmann
Stärke statt (Ohn-)Macht - Von der eigenen Präsenz zum Gewaltfreien Handeln
„Die Verhaltensweisen von Kindern und Jugendlichen (Gewalt, Beleidigungen, Verweigerungen, Abwesenheiten, ängstliche Vermeidungen und Zwänge u.a.m.) führen vielfach bei Eltern und Pädagog*innen zu einer erlebten Hilflosigkeit. Auch Berater*innen und Therapeut*innen sind nicht selten von dieser wahrgenommenen Ohnmacht angesteckt.“ Das Konzept der Neuen Autorität bietet für eben diese Situationen eine Vorgehensweise an, die es ermöglicht, die eigene Präsenz und Handlungsfähigkeit wieder zu erlangen, ohne Zwang und Gewalt auszuüben. Die Entwicklung dieses Konzeptes geht auf Haim Omer und Arist v. Schlippe zurück und baut u.a. auf dem gewaltlosen Widerstand nach Mahatma Gandhi sowie auf systemischen Grundprinzipien auf. Die Teilnehmer*innen werden eingeladen, anhand von Erfahrungsübungen, Kleingruppenarbeiten und praktischen Anwendungen diesen Ansatz an eigenen oder auch vorgeschlagenen Beispielen umzusetzen und somit in einem praxisorientierten Überblick kennenzulernen.
Existiert in Benutzer / Institut für Systemische Beratung, Therapie und Supervision (ISTN in Koblenz)
Menschenwürde und Scham
„Scham ist eine schmerzhafte, oft übersehene Emotion, die in jeder Begegnung, in jeder Arbeit mit Menschen akut werden kann. Unerkannte Schamgefühle können z.B. zu Depression, Rückzug oder Sucht führen – oder in Zynismus, Trotz oder Aggression umschlagen. Daher ist es für alle, die mit Menschen arbeiten, wichtig, Scham zu erkennen und konstruktiv mit ihr umgehen zu können. Denn sie ist zwar schmerzhaft, hat aber auch positive Aufgaben: Scham ist, nach Leon Wurmser, die Hüterin der Menschenwürde.“ In der Fortbildung werden (aus Sicht von Psychologie, Sozialpsychologie und Gehirnforschung) die grundlegenden Informationen über Scham vermittelt. Daran anknüpfend wird die Bedeutung des Themas erarbeitet: für die eigene Person, für die jeweilige Arbeit mit Menschen und für die Rahmenbedingungen dieser Arbeit.
Existiert in Benutzer / Institut für Systemische Beratung, Therapie und Supervision (ISTN in Koblenz)
Impact-Techniken – für Systemische Therapie, Beratung und (im) Coaching
Eine Klientin schildert: „Immer werde ich schlecht behandelt. Alle treten auf mir herum. Ich bin nichts wert.“ Die Therapeutin holt einen 20-Euro-Schein aus der Geldbörse und fragt: „Was ist der Wert dieser Banknote?“ Die Klientin nennt irritiert den Wert des Geldscheins. Die Therapeutin zerknüllt den Schein, wirft ihn auf den Boden, tritt auf ihm herum, hebt ihn wieder auf und entfaltet ihn mit der Frage: „Und was ist der Wert dieses Geldscheines jetzt?“ Es sind kreative Bilder, Symbole und Metaphern wie diese, die bleibenden Eindruck (Impacts) hinterlassen. Impact-Techniken präsentieren neue Sichtweisen auf allen Sinneskanälen: auditiv, visuell, kinästhetisch. Das Anwendungsgebiet von Impacts ist groß: Psychotherapie, Coaching, Beratung und Pädagogik profitieren gleichermaßen davon. In diesem Methoden- und Kreativitätsworkshop entwickeln wir gemeinsam Impact-Techniken, um Veränderungsblockaden aufzulösen und neue Lernerfahrungen dauerhaft zu verankern. Seitenblicke auf M.H. Ericksons hypnotherapeutischen Ansatz und die Systemische Beratung runden das Programm ab.
Existiert in Benutzer / Institut für Systemische Beratung, Therapie und Supervision (ISTN in Koblenz)
Seite Praxis für systemische Paar-, Einzel- und Familientherapie
Paartherapie Therapeutenpaar Familientherapie Einzelberatung Einzeltherapie Erziehungsberatung
Existiert in Benutzer / Bettina Klepser / Systemische Gemeinschaftspraxis
Das wird Schule machen - Kein Bildungssystem kann besser sein als seine Lehrer
„Soll die Schullaufbahn eines jungen Menschen in sozialer wie in akademischer Hinsicht optimal gelingen, erfordert dies eine beständige und qualitätsvolle Kommunikation zwischen Lehrkräften, Kindern und Eltern. Was braucht es also, damit diese Kommunikation zustande kommt, trägt und im Schulalltag gelebt wird? Wir wissen, dass sich Nöte, Ängste, Überlastungen, Drucksituationen und Unzufriedenheit vieler im System Schule Tätigen ähneln.“ Themenschwerpunkte dieses Fachtages sind daher: • die Förderung und Stärkung der Beziehungskompetenz als Basis für Miteinander im Schulalltag, • die Förderung und Stärkung der Sozial- und Führungskompetenz in herausfordernden Situationen und Konflikten. Wesentliche Erkenntnisse und das Wertefundament von Jesper Juul und familylab – die familienwerkstatt wirken als theoretischer Rahmen. Dieser Workshop richtet sich an Fachkräfte aus dem Kontext Schule, die das Anliegen mitbringen, eigene pädagogische Praxis auf der Grundlage von Gruppenerfahrung und individuellem Training zu reflektieren und zu verändern. Durch themenbezogene Rollenspiele haben die Teilnehmenden die Möglichkeit, persönliche Anliegen einzubringen und individuellen Gewinn aus der erlebten Übungspraxis zu ziehen. Die Übungen sind gut übertragbar und können in der Klasse oder im Kolleg*innenkreis eingebracht und genutzt werden. Denn eines ist gewiss: Änderungen in der Schule kommen nicht von oben, sie müssen von unten kommen!
Existiert in Benutzer / Institut für Systemische Beratung, Therapie und Supervision (ISTN in Koblenz)