Sie sind hier: Startseite
Print

Suchergebnisse

70 Artikel gefunden.
Trefferliste einschränken
Artikeltyp













Neue Artikel seit



Trefferliste sortieren Relevanz · Datum (neueste zuerst) · alphabetisch
Seite Stefan Höne
Systemischer Supervisor, Coach i.A., Systemischer Berater (DGSF zertifiziert), Six Sigma Black Belt (DGQ zertifiziert), Staatlich geprüfter Techniker-/Wirtschaftstechniker
Existiert in Benutzer / Stefan Höne
Grenzen spüren - In Beziehung treten
„Gute Grenzen erleichtern das Leben. Sie fördern Distanz und Respekt und lassen dennoch Nähe zu.“ Gesunde Grenzen sorgen für ein Gefühl der Sicherheit und Orientierung, sowohl in Familien als auch in beruflichen Systemen. Eine Voraussetzung, die eigenen Grenzen wahrzunehmen, ist es, mit sich selbst in Kontakt zu stehen. Die Fähigkeit, den eigenen Körper wahrzunehmen und dessen Signale zu deuten, bildet hierfür die Basis. In dem Workshop möchten wir Ihnen einen geschützten Raum für die Begegnung mit sich selbst und verschiedenen Grenzerfahrungen bieten. Mit Übungen aus körperorientierten und systemischen Arbeitswelten werden Sie mehr Kompetenz und Sensibilität für eigene und fremde Grenzen gewinnen. Dadurch steigern Sie Ihre Fähigkeit, gelingende Beziehungen zu gestalten.
Existiert in Benutzer / Institut für Systemische Beratung, Therapie und Supervision (ISTN in Koblenz)
Impact-Techniken – für Systemische Therapie, Beratung und (im) Coaching
Eine Klientin schildert: „Immer werde ich schlecht behandelt. Alle treten auf mir herum. Ich bin nichts wert.“ Die Therapeutin holt einen 20-Euro-Schein aus der Geldbörse und fragt: „Was ist der Wert dieser Banknote?“ Die Klientin nennt irritiert den Wert des Geldscheins. Die Therapeutin zerknüllt den Schein, wirft ihn auf den Boden, tritt auf ihm herum, hebt ihn wieder auf und entfaltet ihn mit der Frage: „Und was ist der Wert dieses Geldscheines jetzt?“ Es sind kreative Bilder, Symbole und Metaphern wie diese, die bleibenden Eindruck (Impacts) hinterlassen. Impact-Techniken präsentieren neue Sichtweisen auf allen Sinneskanälen: auditiv, visuell, kinästhetisch. Das Anwendungsgebiet von Impacts ist groß: Psychotherapie, Coaching, Beratung und Pädagogik profitieren gleichermaßen davon. In diesem Methoden- und Kreativitätsworkshop entwickeln wir gemeinsam Impact-Techniken, um Veränderungsblockaden aufzulösen und neue Lernerfahrungen dauerhaft zu verankern. Seitenblicke auf M.H. Ericksons hypnotherapeutischen Ansatz und die Systemische Beratung runden das Programm ab.
Existiert in Benutzer / Institut für Systemische Beratung, Therapie und Supervision (ISTN in Koblenz)
Systemische Praxis mit Kindern und Jugendlichen
Kinder und Jugendliche in therapeutischen oder auch sozialpädagogischen Kontexten sind nicht elten „geschickte“ Klienten. Die Wirklichkeitskonstruktion, ein Verhalten als problematisch oder gar „behandlungsbedürftig“ zu sehen, findet in der Regel auf der Ebene der Erwachsenen statt. Was nicht heißt, dass die Kinder oder Jugendlichen keine Anliegen haben! Nur weichen sie eben durchaus mal ab von denen der Erwachsenenwelt. Wie nun als systemische Berater*innen und Therapeut*innen mit diesen unterschiedlichen Wirklichkeitskonstruktionen und bestenfalls Aufträgen hilfreich umgehen? Wie kann hier ein gelingender Kontakt entstehen? Welche Haltung ist gefragt? Welche Themen bringen die verschiedenen Entwicklungsalter mit sich und wie können diese altersentsprechend aufgegriffen werden? Welche Gestaltungs- und Spielräume können hier genutzt werden? Es gibt einige wunderbar inspirierende Ansätze in der systemischen und hypnotherapeutischen Methodenvielfalt, die in diesem Seminar theoretisch und vor allem praktisch vermittelt werden. Grundvoraussetzung aller Ansätze ist ein Blickwechsel von einer defizitorientierten zu einer gezielt ressourcenorientierten Analyse/Diagnostik, um darauf aufbauend weg von der „Problemtrance“ einen Stimmungswechsel zu schaffen und gemeinsam mit Kindern, Jugendlichen und Eltern neue Lösungen zu kreieren. Das Externalisieren mittels Handpuppen, Tieren oder magischen Figuren als innere Helfer oder Repräsentanten von Problemen und Ressourcen, das Entwickeln von Lösungsbildern, der Einsatz von Geschichten und Metaphern, ein wenig Zauberei und nicht zuletzt körperorientierte Methoden sind nur einige der Möglichkeiten, spannungsvoll neue Impulse zu setzen.Dieser praxisorientierte Workshop richtet sich an alle, die sich (als Erwachsene) und ihr inneres Kind einladen wollen, zu spielen, zu lernen und zu lachen, um mit frischen Ideen in die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen zurückzukehren.
Existiert in Benutzer / Institut für Systemische Beratung, Therapie und Supervision (ISTN in Koblenz)
Feldenkrais – den Unterschied spüren
„Man soll nicht nur mit dem Kopf denken – der ganze Körper ist am Denkprozess beteiligt.“ Max Horkheimer; Schon beim Laufen lernen verändert die Fähigkeit, sich zu bewegen die körperliche Präsenz. Umgekehrt ist es genauso. Um unser gesamtes körperliches und geistiges Potenzial nutzen zu können, brauchen wir eine ausgeglichene somatische Grundlage. In dieser Kursreihe erfahren Sie, dass der Körper nicht nur ein „funktionierender Organismus“ ist, sondern uns helfen kann, Lösungen zu finden. FELDENKRAIS, BEWUSSTHEIT DURCH BEWEGUNG, ist die Einladung, sich auf ein körperorientiertes Denken und Lernen einzulassen. Die dort angebotene „angeleitete Bewegungserfahrung“ verbindet auf neue und Art und Weise unser Tun mit dem Denken. Die Selbstwahrnehmung des eigenen somatischen Systems führt hin zum Spüren und der Anerkennung des eigenen Selbst – und zu neuen Perspektiven und Möglichkeiten. 18. Januar 2020 – Den Unterschied spüren – Jeweils 10.00 bis 16.00 Uhr 29. Februar 2020 – Die Freundlichkeit des Fehlers – Jeweils 10.00 bis 16.00 Uhr 04./05. Sept 2020 – Eile und Weile – Fr 15.30 bis 18.30 Uhr / Sa 10.00 bis 16.00 Uhr Jedes Seminar ist in sich abgeschlossen. Die Termine bauen aber aufeinander auf, sodass Sie auch mehrere Termine buchen können.
Existiert in Benutzer / Institut für Systemische Beratung, Therapie und Supervision (ISTN in Koblenz)
Umgang mit psychischen Störungen im systemischen Kontext
„In vielen Bereichen systemischer Arbeit begegnen uns Menschen mit einer psychischen Erkrankung. Um die eigenen Handlungsmöglichkeiten abschätzen zu können, ist es hilfreich, die Ernsthaftigkeit einer psychischen Störung erkennen zu können.“ In diesem Seminar soll dafür Grundlagenwissen über die wichtigsten psychischen Erkrankungen aus psychiatrischer Sicht vermittelt werden. Inhalte: • Überblick über die wichtigsten psychischen Störungen • Wie wird eine Diagnose gestellt? • Behandlungsmöglichkeiten • Schnittstelle systemische Beratung und Therapie, Möglichkeiten und Grenzen
Existiert in Benutzer / Institut für Systemische Beratung, Therapie und Supervision (ISTN in Koblenz)
Menschenwürde und Scham
„Scham ist eine schmerzhafte, oft übersehene Emotion, die in jeder Begegnung, in jeder Arbeit mit Menschen akut werden kann. Unerkannte Schamgefühle können z.B. zu Depression, Rückzug oder Sucht führen – oder in Zynismus, Trotz oder Aggression umschlagen. Daher ist es für alle, die mit Menschen arbeiten, wichtig, Scham zu erkennen und konstruktiv mit ihr umgehen zu können. Denn sie ist zwar schmerzhaft, hat aber auch positive Aufgaben: Scham ist, nach Leon Wurmser, die Hüterin der Menschenwürde.“ In der Fortbildung werden (aus Sicht von Psychologie, Sozialpsychologie und Gehirnforschung) die grundlegenden Informationen über Scham vermittelt. Daran anknüpfend wird die Bedeutung des Themas erarbeitet: für die eigene Person, für die jeweilige Arbeit mit Menschen und für die Rahmenbedingungen dieser Arbeit.
Existiert in Benutzer / Institut für Systemische Beratung, Therapie und Supervision (ISTN in Koblenz)
Selbstwirksamkeit und emotionale Entlastung mithilfe der Klopfakupressur
„Die Ursache aller negativen Emotionen ist eine Störung im körpereigenen Energiesystem.” G. Craig Klopfakupressur bedeutet eine achtsame und liebevolle Selbstberührung auf Akupunkturpunkten und ermöglicht eine verbesserte Wahrnehmung der eigenen Bedürfnisse. Indem wir uns beim Klopfen auf die Empfindungen des „Ichs“ und all seiner miteinander in Beziehung stehender Anteile in Form von Emotionen, Gedanken und/oder körperlichen Empfindungen einlassen, diese würdigen und anerkennen, wird die Auflösung von Blockaden und negativen Gedankenmustern möglich. Gleichzeitig werden Stresshormone abgebaut, der Körper entspannt sich und das Körper- Energie-System wird stimuliert. Die Klopfakupressur ist eine weltweit angewandte und äußerst effektive Selbsthilfetechnik, um die eigenen Ressourcen, die Selbstwirksamkeit und die Selbstregulation zu stärken. Ein wesentlicher Vorteil ist, das
Existiert in Benutzer / Institut für Systemische Beratung, Therapie und Supervision (ISTN in Koblenz)
Die Fünf Freiheiten – Nutzen unserer Ressourcen und kreativ auswählen können
„Ich glaube daran, dass das größte Geschenk, das ich von jemandem empfangen kann, ist, gesehen, gehört, verstanden und berührt zu werden. Das größte Geschenk, das ich geben kann, ist, den anderen zu sehen, zu hören, zu verstehen und zu berühren. Wenn dies geschieht, entsteht Beziehung“ Virginia Satir Die „Fünf Freiheiten“ ist ein Modell nach Virginia Satir, der Pionierin der systemischen Familientherapie. Ihr Anliegen war es, Menschen ihre Möglichkeiten aufzuzeigen, wie sie ihr „Grundpotential“ nutzen konnten, um Wachstum und Frieden zu fördern. Sie bringen zum Ausdruck, wie wir in der heutigen Zeit unsere Ressourcen nutzen und wieder kreativ frei wählen können. Zur Steigerung und Bewusstwerdung der eigenen Resilienz bei den gestiegenen Anforderungen von außen.
Existiert in Benutzer / Institut für Systemische Beratung, Therapie und Supervision (ISTN in Koblenz)
Na klar geht hier systemisch?! - oder über die (systemische) Haltung zur Sucht
„Das Seminar richtet sich an alle, die beruflich Kontakt mit suchtkranken Menschen bzw. mit Sucht haben und auf der Suche nach einer gesunden Haltung in Bezug auf den erkrankten Anteil sind. Gerade wegen der Schwere des Themas kann es förderlich sein, mit Leichtigkeit, Humor und Zuversicht in der (therapeutischen) Beziehung agieren zu können.“ Wir sprechen über die Erkrankung Sucht, beleuchten die Hintergründe und verknüpfen mit dem systemischen Ansatz. Wir erörtern (Gesprächs-)methoden und Grundannahmen, die sich gut in der Arbeit mit Suchtkranken umsetzen lassen bzw. hilfreich sein können. Wir möchten anregen, querdenken, gemeinsam diskutieren und uns offen austauschen. Eingebettet wird dieses Semeniar in einen Rahmen, der Zeit und Ruhe bietet für eigene Gedanken und Erfahrungen, da dies im Berufsalltag häufig zu kurz kommt. Warnhinweis: Systemisches Arbeiten kann süchtig machen …
Existiert in Benutzer / Institut für Systemische Beratung, Therapie und Supervision (ISTN in Koblenz)