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Selbstdarstellung

Das Münchener Institut für Systemisch-integrative Therapie (MISIT e.V.), vorher Münchener Institut für Integrative Familientherapie e.V., bietet seit 1975 Weiterbildungen in Integrativer Paar- und Familientherapie (bisher insgesamt 18) sowie in Systemischer Supervision (bisher 3) an.

 

MISIT  e.V.

Münchener Institut für Systemisch-integrative Therapie

vorher: Münchener Institut für Integrative familientherapie e.V.

 

 

Selbstreport

 

 

Geschichte des Instituts

 

·         1975 beginnt die erste dreijährige berufsbegleitende Weiterbildung in Integrativer Paar- und Familientherapie, die im Münchener Raum stattfindet, durchgeführt von Martin   Kirschenbaum, Ph.D., und Carole Gammer, Ph.D., (beide USA). Supervisoren im ersten Kurs: Maria Bosch (Weinheim) und Prof. Dr. Gregor Katz (Schweden); ab dem zweiten Kurs: Hildegard Sprenzel (München).

 

·         1975 1981 lehren Martin Kirschenbaum und Carole Gammer in vier Weiterbil-dungsgängen gemeinsam. Ab 1982 unterrichtet jeder für sich in teilweise parallel laufenden Weiterbildungen. Carole Gammer führt im Rahmen unseres Instituts drei weitere eigene Weiterbildungen durch, Martin Kirschenbaum weitere acht.

 

·         1975 1981:  Zum Curriculum der Weiterbildung gehören als Besonderheit von Anfang an Seminare in körperorientierter Psychotherapie, die in den ersten vier Weiterbildungsgängen von George Downing, Ph.D. (USA) selbst gehalten werden.

 

·         1978 1981 führt George Downing zusätzlich ein Fortgeschrittenenprogramms für körperorientierte Psychotherapie durch. 1981 gründet er ein eigenes körperthera-peutisches Institut (Münchener Arbeitsgruppe für körperorientierte Psychotherapie) und scheidet als Lehrtherapeut aus unserem Institut aus.

 

·         Ab 1981 dato werden die Seminare in körperorientierter Psychotherapie von Elisabeth Breit-Schröder und Monika Schnatmann  in Kooperation mit George Downings Münchener Arbeitsgruppe für körperorientierte Psychotherapie (MAK) durchgeführt.

 

·         1979 1980 führt Carole Gammer eine erste Weiterbildung in Supervision in integrativer Paar- und Familientherapie durch.

In den neu beginnenden Weiterbildungen arbeiten zunächst 8, später weitere 16,

bis auf eine Ausnahme sämtlich am eigenen Institut ausgebildete Supervisorinnen und Supervisoren.

 

·         1981 erfolgt auf Initiative von Hildegard Sprenzel hin die formale Institutsgründung als eingetragener Verein. Die acht Gründungsmitglieder sind:

Elisabeth Breit, Dr. Wolfgang Brinkmann, George Downing, Carole Gammer, Martin Kirschenbaum, Monika Schnatmann, Hildegard Sprenzel und Gisal Wnuk-Gette.

     Zur 1. Vorstandsvorsitzenden wird Hildegard Sprenzel  gewählt.

 

·         1983 wird auf Initiative von Hildegard Sprenzel hin durch Satzungsänderung die Erweiterung zu einem Mitgliederinstitut möglich, in dem alle ehemaligen Weiter-bildungsteilnehmer ordentliche und die Teilnehmer laufender Weiterbildungen außerordentliche Mitglieder werden können. Martin Kirschenbaum, Carole Gammer und George Downing scheiden aus dem Vorstand aus und werden, wie später auch Hildegard Sprenzel, zu Ehrenmitgliedern ernannt..

Zum neuen Vorsitzender wird Dr. Hermann Rosefeldt gewählt.

In der Folgezeit rascher Anstieg der Mitgliederzahl. Derzeitiger Stand: ca. 130.

 

·         1985 scheidet Carole Gammer als Lehrtherapeutin aus unserem Institut aus und gründet ein eigenes Weiterbildungsinstitut in Wiesbaden.

 

·         1986 wird unser Institut als gemeinnützig anerkannt.

 

·         Seit 1988 regelmäßige Fortbildungsangebote durch renommierte in- und ausländi-sche Gastreferenten/innen (s. unten) sowie Referenten/innen aus dem Institut, seit 1992 in Kooperation mit dem Münchener Familienkolleg (MFK).

 

·         1994 Anerkennung unserer Weiterbildung in Integrativer Paar- und Familientherapie durch den Dachverband für Familientherapie und Systemisches Arbeiten (DFS)

 

·         1995 1998 führt Martin Kirschenbaum eine 6-teilige Seminarreihe "Integrative Paartherapie für Fortgeschrittene" durch.

 

·         Von 1996 2007 führt Albert Pesso (USA) unter Mitwirkung von Lowijs Perquin (Amsterdam) in unserem Institut insgesamt vier dreijährige Weiterbildungen in Körperpsychotherapie nach Pesso Boyden System Psychomotor durch.

 

·         2001 2003 führt ein Team des Instituts unter Leitung von Dr. Martin Schmidt und Gerd Schachtl eine Weiterbildung in Systemischer Supervision und Organisations-beratung durch. Sie wird 2004 von der DGSF anerkannt.

 

·         2003 erkennt die Bayerische Landesärztekammer unsere Weiterbildung in Systemisch-integrativer Paar- und Familientherapie zur Anrechnung für die Anerkennung zum Führen der Zusatzbezeichnungen "Psychotherapie" / "Psycho-analyse" an.

 

·         2004 beendet Martin Kirschenbaum aus gesundheitlichen Gründen nach der 15. Weiterbildung, die er zusammen mit seiner Frau Inger Kirschenbaum durchführte, seine fast 30-jährige Lehrtätigkeit an unserem Institut. In früheren Kursen hatte er verschiedene Assistentinnen, u.a. Dr. Eva Strasser und Dipl.-Psych.Christiane Hanfstaengl.

 

·         2005 beginnt – nach deren Anerkennung durch die DGSF – die neu konzipierte,

16. Weiterbildung in Systemisch-integrativer Paar- und Familientherapie und -bera-tung. Sie wird durchgeführt von einem Team langjährig erfahrener Kolleginnen und Kollegen aus dem Institut unter der Leitung von Dr. Hermann Rosefeldt, Elisabeth Breit-Schröder und Monika Schnatmann. Alle haben ihre Weiterbildungen

(in Paar- und Familientherapie sowie in  Supervision) an unserem Institut absolviert.

 

·         2007 Beginn der 17. Weiterbildung in Systemisch-integrativer Paar- und Familien-therapie und -beratung.

 

·         2008 findet eine Zukunftswerkstatt unter Leitung von Rainer Schwing statt.

 

·         2009 Abschluss der 16. und Beginn der 18. Weiterbildung in Systemisch-integrativer Paar- und Familientherapie und –beratung

 

·         2010 wird auf der Jahres-Mitgliederversammlung eine Änderung des Namens des

      Instituts beschlossen. Es heißt künftig:

      MISIT e.V. / Münchner Institut für Systemisch-integrative Therapie

 

·        2011 Abschluss der 17. Weiterbilduung in Systemisch-integrativer Paar- und Familientherapie und -beratung.

      

      Erstellung eines Filmporträts von Martin Kirschenbaum durch Elisabeth Breit-

      Schröder.

 

      Bei der Neuwahl des Vorstands wird Elisabeth Breit-Schröder zur neuen

      Vorsitzenden gewählt. Hermann Rosefeldt kandidiert nach 28-jähriger Tätigkeit

      in dieser Funktion nicht erneut. Er wird zum Ehrenmitglied ernannt.

 

·        2012 Beginn der 19. Weiterbildung in Systemisch-integrativer Paar- und Familientherapie

 

·       23.05.2012 Tod von Martin Kirschenbaum in Orinda, USA, im Alter von 83 Jahren.

 

·       2013 Premiere des Films: „Martin Kirschenbaum – ein Portrait“

 

·       2013 Abschluss der 18. Weiterbildung

 

·       2013 Beginn der 20. Weiterbildung, neu in modularisierter Form

      

 

Selbstverständnis und Identität des Instituts

 

Die Identität unseres Instituts wurde wesentlich geprägt durch die drei amerikanischen

Ausbilder: Martin Kirschenbaum und Carole Gammer, beide Schüler von Virginia Satir, sowie George Downing, der eine eigenständige, ursprünglich v.a. in psychoanalytischen Konzepten wurzelnde körperorientierte Psychotherapie entwickelt und auf der Basis von entwicklungspsychologischer Forschung sowie interaktiven Denkmodellen weiterentwickelt hat. Diese Kombination der beiden unterschiedlichen Ansätze ermöglichte von Anfang an eine enge Verbindung zwischen der interpersonell-systemischen und der individuell-systemischen Ebene.

Die Einbeziehung der körperorientierten Psychotherapie stellt eine Besonderheit unserer Weiterbildung dar und wird von den Weiterbildungsteilnehmern/innen besonders geschätzt.

 

Zum Selbstverständnis des Instituts gehört, dass wir Kolleginnen und Kollegen, die bei uns oder in anderen Instituten eine systemische Weiterbildung absolviert haben und bei uns Mitglied werden, die Möglichkeit bieten, durch regelmäßig versandte INFOs und in Fortbildungsseminaren, die wir in Zusammenarbeit mit dem Münchner Familienkolleg veranstalten, weiterhin miteinander in fachlichem und persönlichem Kontakt und Austausch zu bleiben oder auch im Institut mitzuarbeiten.

 

 

Personelle Ausstattung

 

In der Weiterbildung in Systemisch-integrativer Paar- und Familientherapie u -beratung sind derzeit tätig:

 

–       Elisabeth Breit-Schröder, Dipl.Psych., Psychol. Psychotherapeutin. Systemische Therapeutin, Supervisorin und Lehrtherapeutin (DGSF). Lehrtherapeutin in körper-orientierter Psychotherapie. Seit 1978 im Weiterbildungsteam, zunächst  als Lehr-supervisorin, ab 1981 als Lehrtherapeutin, seit 2005 im Leitungsteam. Tätigkeit in privater Praxis und als Supervisorin.

 

–       Dr. Hermann Rosefeldt, Kinder- und Jugendpsychiater. Systemischer Therapeut,

Supervisor und Lehrtherapeut (DGSF). Seit 1983 im Weiterbildungsteam, zunächst als  Lehrsupervisor, seit 2005 als Lehrtherapeut im Leitungsteam. Tätigkeit in privater Praxis und als Supervisor.

 

–       Monika Schnatmann, Systemische Therapeutin, Supervisorin und Lehrtherapeutin

(DGSF), Lehrtherapeutin in körperorientierter Psychotherapie. Seit 1978 im Weiter-bildungsteam, zunächst  als Lehrsupervisorin, seit 1981 Lehrtherapeutin, seit 2005 im Leitungsteam. Tätigkeit in privater Praxis und als Supervisorin.

 

 

–       Albert Bodner, Dipl.Soz.Päd.(FH), Systemischer Therapeut (DGSF), Supervisor

(DGSv). Seit 1999 als Lehrsupervisor im Weiterbildungsteam. Tätigkeit in therapeu-tischer Wohngruppe und privater Praxis sowie als Supervisor.

 

–       Hans Dusolt, Dipl.Psych., Psychol. Psychotherapeut. Systemischer Therapeut (DGSF). Mediator (BAFM). Sachverständiger in Familienpsychologie. Seit 2005 als Lehrender im Weiterbildungsteam. Leiter einer Familienberatungsstelle.

 

–       Elisabeth Gurtner, Dipl.Psych., Psychol. Psychotherapeutin. Systemische Therapeutin und Supervisorin (DGSF). Seit 1983 als Lehrsupervisorin im Weiter-bildungsteam. Leiterin einer Familientberatungsstelle.

 

–       Christiane Hanfstaengl, Dipl.Psych., Psychol. Psychotherapeutin, Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin. Systemische Therapeutin (DGSF) und Systemische Supervisorin. Im Weiterbildungsteam zunächst als Assistentin, seit 2005 als

Lehrende. Tätigkeit in privater Praxis und als Supervisorin.

 

–       Rolf Linßner, Dipl.Soz.Päd.(FH), Systemischer Therapeut (DGSF), Supervisor

(DGSv). Seit 1997 als Lehrsupervisor im Weiterbildungsteam. Tätigkeit in Familien-

beratungsstelle und als Supervisor.

 

–       Andrea Opitz-Gerz, Dipl.Psych., Psychol. Psychotherapeutin. Systemische Therapeutin und Supervisorin (DGSF). Supervisorin in körperorientierter Psychotherapie. Lehrsupervisorin und Lehrtherapeutin im Weiterbildungsteam. Tätigkeit in privater Praxis und als Supervisorin.

 

–       Prof. Dr. med. Heinz-Alex Schaub, Facharzt für Neurologie und Psychiatrie, für

Psychotherapeutische Medizin (DGPM), Psychoanalyse, Psychotherapie. Systemischer Therapeut, Supervisor (DGSv). Weiterbildungsermächtigung in Psychotherapie und Psychoanalyse. Seit 2005  als Lehrender im Weiterbildungsteam.Tätigkeit in der Lehre und als Supervisor.

 

–       Amelie Ströhl, Dipl.Psych., Psychol. Psychotherapeutin. Systemische Therapeutin, Supervisorin und Lehrtherapeutin (DGSF). Seit 1978 im Weiterbildungsteam, zunächst Lehrsupervisorin, seit 2005 als Lehrende. Tätigkeit in privater Praxis und als Supervisorin.

 

–       Ruth Wollwerth de Chuquisengo,  Dipl.Psych., Psychol. Psychotherapeutin. Systemische Therapeutin. Lehr.- und Fortbildungstätigkeit in verschiedenen Institutionen, Tätigkeit in der Ambulanz für Schreibabies im Kinderzentrum München und in kinderärztlicher Praxis.

 

 

In der Aufbauweiterbildung "Systemische Paartherapie"

 

–       Dr. phil. Martin Schmidt, Dipl.Psych., Psychol. Psychotherapeut. Systemischer Therapeut, Supervisor und Lehrtherapeut (DGSF). Leiter der Praxis- und Forschungsstelle in Paar- und Familientherapie am Department für Psychologie der

Universität München

 

In früheren Weiterbildungen waren außerdem 17 weitere Supervisoren/-innen tätig. 

 

 

Das Institut beschäftigt eine Sekretärin in Teilzeit.

                                          

 

Räumliche Gegebenheiten

 

Das Institut verfügt über einen in einer psychotherapeutischen Praxis angemieteten Büroraum.

Für alle Seminare werden Seminarräume bzw. Tagungshäuser angemietet (s. unten) 

 

 

Fort- und Weiterbildungsmaßnahmen

 

Unser Institut bietet derzeit an:

 

–       Weiterbildungen in Systemisch-integrativer Paar- u. Familientherapie und -beratung

(3-jährig, berufsbegleitend)

 

–       Aufbauweiterbildungen in Systemischer Paartherapie (6-teilig)

 

–       Weiterbildung in Systemisch-integrativer Beratung, erstmals im Herbst 2012

 

–       Fortbildungsseminare mit in- und ausländischen Gastreferenten/innen sowie Referenten aus dem Institut, seit 1992 in Zusammenarbeit mit dem Münchner Familienkolleg.

 

Sämtliche Fortbildungsseminare sowie die Weiterbildungsseminare in Paar- und  Familientherapie werden in angemieteten Seminarräumen in München durchgeführt, die zur Weiterbildung in Systemisch-integrativer Paar- und Familientherapie und -beratung gehörenden Seminare in körperorientierter Psychotherapie und in Familienrekonstruktion in nahe München gelegenen Tagungshäusern.

 

 

 

Kontinuität der Weiterbildungsgänge und der Fortbildungsangebote

 

·        Die 3-jährigen Weiterbildungen in Systemisch-integrativer Paar- und Familien-therapie findet seit 1975 kontinuierlich statt.

Seither haben insgesamt fast 500 Kolleginnen und Kollegen in unserem Institut

eine Weiterbildung in Systemisch-integrativer Paar- und Familientherapie absolviert,

31 befinden sich derzeit in laufenden Weiterbildungen.

 

·        2-jährige Weiterbildungen in Supervision finden 1979 – 1980 durch Carole Gammer sowie1982 – 1983 durch Martin Kirschenbaum statt.

Die neue 3-jährige Weiterbildung in Systemischer Supervision und Organisations-beratung unter Leitung von Dr. Martin Schmidt und Gerd Schachtl fand bislang  einmal statt (2001 – 2003).

Insgesamt haben 35 Kolleginnen und Kollegen eine Weiterbildung in Systemischer Supervision in unserem Institut absolviert.

 

·        Martin Kirschenbaum führt von 1995 –1998 eine 6-teilige Seminarreihe "Integrative Paartherapie für Fortgeschrittene" durch.

Die Aufbauweiterbildung "Systemische Paartherapie" von Dr. Martin Schmidt

findet erstmals von 2004 – 2005 statt, eine zweite von 2008 – 2010.

 

·        Seit 1988 finden jedes Jahr in der Regel 3 Fortbildungsseminare statt (s.u. unter Gastreferenten/innen), seit 1992 in Kooperation mit dem Münchner Familienkolleg.

 

 

Qualitätssicherung

 

·        Das Curriculum der Weiterbildung wurde insbesondere beim Übergang der

Leitung von Martin Kirschenbaum auf das jetzige Leitungsteam unter Beibehaltung von in langjähriger Erfahrung gut Bewährtem den neueren Entwicklungen in der Systemischen Therapie angepasst.

 

·        Bei allen Fort- und Weiterbildungsseminaren findet zusätzlich zu den Feedback-runden eine schriftliche Evaluation durch die Teilnehmer/innen statt.

 

·        Den Weiterbildungsteilnehmern/innen wird darüber hinaus in jährlich stattfindenden Reflexionsrunden mit dem Leitungsteam Gelegenheit zu Rückmeldungen, Kritik und  Veränderungswünschen gegeben.  

 

·        Das Weiterbildungsteam trifft sich in regelmäßigen Abständen zum gegenseitigen Austausch über Ablauf der Weiterbildungen, Verbesserungsvorschläge etc.

 

 

Kooperation / Austausch

 

·         Seit 1981 enge Kooperation mit der Münchener Arbeitsgruppe für körperorientierte Psychotherapie (MAK), die von George Downing, Ph.D., geleitet wird. Lehrtherapeuten der MAK führen die Seminare in körperorientierter Psychotherapie für unser Institut durch. Es findet ein kontinuierlicher fachlicher Austausch statt.

 

·         Unser Institut arbeitet seit 1992 in der beruflichen Fortbildung mit dem Münchner Familienkolleg zusammen.

 

·         Im Rahmen des seit  2009 bestehenden Qualitätszirkels finden ein jährliches Arbeitstreffen mit folgenden befreundeten DGSF-Instituten statt:

-          FamThera, Institut für Familientherapie und systemische Beratung

-          FFAK, Freiburger Familientherapeutischer Arbeitskreis

-          Universität Oldenburg, Abteilung für Beratung und Konfliktlösung

 

 

Gastreferenten/innen

 

In der Weiterbildung:

 

·         Albert Pesso (USA) und Lowijs Perquin (Amsterdam) von 1996 2007 als Leiter von vier Weiterbildungen in Körperpsychotherapie nach Pesso Boyden System Psychomotor.

 

·         Prof. Dr. Heinz-Alex Schaub seit der 16. Weiterbildung als Leiter eines der drei-tägigen Seminare in Systemisch-integrativer Paar- u. Familientherapie u. -beratung.

 

In der Fortbildung;

 

·         Ivan Boszormenyi-Nagy (Philadephia, USA): 1986, 1988, 1989, 1990

·         Gunthard Weber (Heidelberg): 1988, 1991, 1997

·         Almuth Massing (Göttingen): 1990

·         Emily und John Visher (Lafayette, USA): 1990, 1992, 1998

·         Arend J. Koers (Amsterdam): 1991, 1992

·         Violet Oaklander (USA): 1993

·         Albert Pesso (USA): 1994, 1995, 2001, 2002

·         Gunther Schmidt (Heidelberg): 1994, 2001, 2004, 2008

·         Ray Wyre (Birmingham, England): 1995, 1999

·         Elvira Panchieri (Lausanne): 1996, 1997

·         Ursula Wirtz (Zürich): 1996, 1997

·         Tom Andersen (Tromsö, Norwegen): 1998

·         Peter Steinglass (New York): 1999

·         Verena Kast (St. Gallen): 2000

·         Marcia Sheinberg (New York): 2000

·         Haim Omer (Tel-Aviv): 2001, 2002, 2006

·         Alexander Korittko (Hannover): 2002, 2004

·         Jürg Willi (Zürich): 2003

·         Michaela Huber (Kassel): 2003, 2005, 2006, 2007

·         Robert S. Marvin (Charlottesville, USA): 2003

·         Jochen Schweitzer (Heidelberg): 2006, 2008

·         George Downing (Paris): 2006, 2008

·         Eia Asen (London): 2009

·         Elisabeth Fivaz-Depeursinge (Lausanne): 2010

·         Michael Bachg (Osnabrück): 2010

·         Gisela Hötker-Ponath (Eichenau): 2012

·         Dagmar Kumbier (Hamburg): 2012

 

 

Projekte des Instituts

 

In einer Zukunftswerkstatt, die 2008 unter Leitung von Rainer Schwing stattfand,

wurden Zukunftsvisionen entwickelt, die das Fortbestehen des Instituts in infolge

zunehmender Konkurrenz schwieriger werdenden Zeiten sichern sollen.

 

Die Weiterbildung in Systemisch-integrativer Paar- und Familientherapie soll künftig

in modularisierter Form angeboten werden.

 

Geplant ist die Wiederaufnahme einer Weiterbildung in Systemischer Supervision,

ebenfalls in modularisierter Form, außerdem als längerfristiges Ziel der Aufbau einer

zur Approbation führenden Ausbildung in Systemischer Therapie.

 

 

Umgang mit den DGSF-Richtlinien

 

Auf die Einhaltung der DGSF-Richtlinien wurde und wird stets strikt geachtet.

 

 

Verankerung in der DGSF

 

Das Münchener Institut für Integrative Familientherapie ist Gründungsmitglied eines der beiden Vorgängerverbände der DGSF, des Dachverbandes für Familientherapie und systemisches Arbeiten (DFS), und seit der Fusion mit der Deutschen Arbeits-gemeinschaft für Familientherapie (DAF) zur DGSF weiterhin deren Mitglied.

 

Mitglieder des Instituts haben insbesondere im DFS  aktiv mitgearbeitet. So gehörte

Hermann Rosefeldt 5 Jahre lang dem DFS-Vorstand an und wirkte außerdem in einer Arbeitsgruppe mit Gerd Müller vom Münchner Familienkolleg (MFK) und Peter

Nemetschek vom Verein für Familientherapie (vft) bei der Entwicklung der DFS-Richt-

linien mit, die später Grundlage der DGSF-Richtlinien wurden. Zwei weitere Mitglieder

des Instituts, Siegbert Schröder und Amelie Ströhl, gehörten unterschiedlichen Anerkennungskommissionen des DFS an.

 

Seit 2001 gehört Hermann Rosefeldt  dem Ethikbeirat der DGSF an, deren Sprecher er derzeit ist. Unser Mitglied Kerstin Schwäbisch war viele Jahre als Kassenprüferin der DGSF tätig.

 

In der Instituteversammlung ist unser Institut regelmäßig durch seine/n Vorsitzende/n vertreten.

 

 

Veröffentlichungen von Mitgliedern des Instituts (Auswahl)

 

–       Downing, G. (1996): Körper und Wort in der Psychotherapie. München: Kösel

 

–       Downing, G. u. Ziegenhain, U. (2001): Besonderheiten der Beratung und Therapie bei jugendlichen Müttern und ihren Säuglingen. Die Bedeutung von Bindungstheorie und videogestützter Intervention. In: Suess, G.J., Pfeifer, W.-K. (Hg.): Bindungstheorie und Familiendynamik, S. 271–296. Giessen: Psychosozial.

 

–       Downing, G. (2003): Video-Mikroanalyse-Therapie : Einige Grundlagen und Prinzipien. In Scheuerer-Englisch, H., Suess, G.J., Pfeifer, W.-K. (Hg.): Wege zur Sicherheit: Bindungswissen in Diagnostik und Intervention. Giessen: Psychosozial.

 

 

–       Downing, G. (2006): Früher affektiver Austausch und Körper. In: Marlock, G., Weiss, H. (Hg.): Handbuch der Körperpsychotherapie. Stuttgart: Schattauer.

 

–       Dusolt, H. (Hg.) (2000): Schritt für Schritt. Ein Leitfaden zur Gestaltung des Zusammenlebens in Stieffamilien. München: Profil-Verlag.

 

–       Dusolt, H. (2004): Oma und Opa können helfen. Was Großeltern bei Trennung oder Scheidung tun können. Weinheim: Beltz.

 

–       Dusolt, H. (2008): Elternarbeit als Erziehungspartnerschaft. Ein Leitfaden für den Vor- und Grundschulbereich. Weinheim: Beltz.

 

–       Gammer, C. (1983): Phasische Familientherapie. In: Schneider, K. (Hg.): Familien-therapie in der Sicht psychotherapeutischer Schulen, S. 110–133. Paderborn: Junfermann

 

–       Gammer, C. (2007): Die Stimme des Kindes in der Familientherapie. Heidelberg: Carl Auer.

 

–       Luthmann, S.G. und Kirschenbaum, M. (1977): Familiensysteme. Wachstum und Störungen. Einführung in die Familientherapie. Reihe "Leben lernen" Nr. 25. München: Pfeiffer.

 

–       Opitz-Gerz. A. (2008): Die Bedeutung der Körperdimension für die Traumaarbeit.

In: Trauma und  Gewalt 4 (2. Jg.), S. 278–287.

 

–       Scheuerer-Englisch, H. (2001): Wege zur Sicherheit. Bindungsgeleitete Diagnostik und Intervention in der Erziehungsberatung. In: Suess, G.J., Scheuerer-Englisch,

H., Pfeifer, W.-K. (Hg.): Bindungstheorie und Familiendynamik. Anwendung der

Bindungstheorie in Beratung und Therapie, S. 315–346. Gießen: Psychosozial.

 

–       Scheuerer-Englisch, H. (2003): Die innere Welt des Kindes. Das Bindungsinterview für die späte Kindheit (BISK) in Beratung und Therapie. In: Scheuerer-Englisch, H., Suess, G.J., Pfeifer, W.-K. (Hg.): Wege zur Sicherheit. Bindungswissen in Diagnostik und Intervention, S. 277–312. Gießen: Psychosozial.

 

–       Scheuerer-Englisch, H. (2004): Kindliche Sicherheit als Leitlinie fachlichen Handelns. Fremdplatzierung und Bindung von Kindern in Pflegefamilien. Hrsg. von PFAD, Bundesverband der Pflege- und Adoptivfamilien e.V., Selbstverlag, Frankfurt.

Zu beziehen über: pfad-br@t-online.de.

 

–       Scheuerer-Englisch, H. (2007): Bindungssicherheit fördern – eine wesentliche Aufgabe der Erziehungs- und Familienberatung. Psychologie in Erziehung und Unterricht (2), 54. Jg., S.161–174.

 

–       Schmidt, M. (2000): Systemische Paartherapie. In: Sulz, S. K. D. (Hg.): Paarthera-pien. Von unglücklichen Verstrickungen zu befreiten Beziehungen, S. 219–251. München: CIP-Medien.

 

–       Schmidt, M. (2003): Systemische Familienrekonstruktion. Göttingen: Hogrefe.

 

–       Schmidt, M., und Vierzigmann, G. (2005): Familienberatung und Familientherapie.

In: Frey, D., Hoyos, C. (Hg.): Psychologie in Gesellschaft, Kultur und Umwelt. Handbuch. S. 94–100. Weinheim: Beltz.

 

–       Schmidt, M., und Vierzigmann, G. (2006): Systemische Ansätze. In: Steinebach, C. (Hg.): Handbuch Psychologische Beratung, S. 218–235. Stuttgart: Klett-Cotta.

 

–       Schrenker, L. (2008): Pesso-Therapie. Das Wissen zur Heilung liegt in uns. PBSP als ganzheitliches Verfahren einer körperorientierten Psychotherapie. Die Weisheit des Körpers nutzen. Stuttgart: Klett-Cotta.

 

Über das Mitglied

Kontaktdaten

MiSiT e.V. Münchener Institut
für Systemisch-integrative Therapie

Destouchesstraße 14
80803 München
DEUTSCHLAND

Tel: +49 89 30724637
Fax: +49 89 30724638

Email: info@misit.de
Internet: http://www.misit.de

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Systemische Therapie

Stand: 17.11.2014 17:31