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SELBSTREPORT - Systemisches Zentrum der wispo AG

Der folgende Selbstreport enthält alle wichtigen Informationen über das Systemische Zentrum und seine Weiterbildungen.
Zusätzlich führen wir systemische Inhouse Weiterbildungen im Profit- und Non-Profitbereich durch und beraten Institutionen, wie sie ihre Mitarbeiter systemisch qualifizieren und auch das Siegel ‚DGSF-empfohlene Einrichtungen‘ erlangen können.
Stand: 01.09.2012

DIE GESCHICHTE DES SYSTEMISCHEN ZENTRUMS
Der Vorläufer des Systemischen Zentrums wurde bereits 1986 gegründet, als der kürzlich verstorbene amerikanische Prof. Martin Kirschenbaum, Ph.D. in Wiesbaden eine Weiterbildung in Integrativer Paar- und Familientherapie etablieren wollte. Hieraus entstand das ‚Institut für Integrative Familientherapie Rhein-Main‘ unter Geschäftsführung von Dipl. Psych. Tobias Günther, das in den nächsten 15 Jahren Weiterbildungen mit Prof. Kirschenbaum, später auch Prof. Jutta Menschik-Bendele, Prof. Heinz-Alex Schaub und PD Joseph Rieforth durchführte.
In 2000 firmierte das Institut in die wispo AG um und öffnete sich dem Profitsektor. Die Vorstände und Inhaber der wispo AG, Tobias Günther und Thomas Wick und deren MitarbeiterInnen wurden hauptsächlich als Organisationsentwickler und Coaches für internationale Konzerne und mittelständische Unternehmen angefragt und führten viele Projekte der Organisations- und Personalentwicklung durch. Zugleich lief der Weiterbildungszweig mit einem fokussierten Systemischem Grundverständnis ab 1999 als ‚Systemische Paar- und Familientherapie‘ und ab 2006 als ‚Systemische Therapie und Beratung‘ parallel weiter. Zusätzlich wurden von den Vorständen Weiterbildungen in ‚Systemischem Coaching‘ und ‚Systemischer Organisationsentwicklung‘ gelehrt.
Mit der Übergabe von Thomas Wick an Tobias Günther vollzog sich 2010 der größte Wandel. Das ‚Systemische Zentrum‘ der wispo AG wurde mit dem Anspruch etabliert, Systemische Kompetenz in allen Anwendungsfeldern der Beratung in Profit- und Non-Profit-Kontexten zu vermitteln.
Heute gehört das Systemische Zentrum mit über 400 Weiterbildungsteilnehmern jährlich zu den größten Mitgliedinstituten der Deutschen Gesellschaft für Systemische Therapie, Beratung und Familientherapie (DGSF). Es bietet mit 15 verschiedenen Systemischen Weiterbildungsangeboten die breiteste Palette aller Systemischen Institute und verfügt als einziges DGSF-akkreditiertes Institut über eine Zulassung gemäß Allgemeiner Akkreditierungs- und Weiterbildungsverordnung (AZAV), welche Weiterbildungsteilnehmern eine bis zu 75%igen Förderung der Kursgebühren über die Agentur für Arbeit ermöglicht.
Das Systemische Zentrum ist an den Standorten Wiesbaden, Frankfurt und Berlin mit eigenen Büros und Seminarräumen sowie in Hamburg, Dortmund, Nürnberg, Ulm und Göppingen als Weiterbildungsstätte in Kooperation mit dortigen psycho-sozialen Einrichtungen vertreten.
Das Systemische Zentrum ist seit Gründung der DGSF Mitglied des Dachverbands stellt sich höchsten Qualitätsansprüchen, die durch DGSF-Gremien sowie mehrere jährliche Auditierungen der Agentur für Arbeit und deren Zertifizierungsstellen überprüft werden.

UNSER VERSTÄNDNIS EINES SYSTEMISCHEN DENK- UND HANDLUNGANSATZES
Systemisches Denken und Handeln beruht auf einer ganzheitlich-integrierenden Betrachtungsweise, die komplexe Zusammenhänge berücksichtigt, Umfeldkontexte einbezieht und somit vorschnelle Lösungen vermeidet.
Unser Denk- und Handlungsansatz ist das Systemdenken. Systemdenken ist dabei ein Entdeckungs- und Diagnoseprozess, der die Regelmechanismen erkundet, die den Problemen zugrunde liegen. Die so gewonnene Tiefenschärfe macht die Effizienz und Wirksamkeit von systemisch geleitetem Handeln aus.
Die systemische Theorie hat ihren Ursprung in der Kommunikationswissenschaft (Familientherapie und neuere Systemtheorie). Als einziger Methode ist es ihr gelungen, sich sowohl in der psychologischen Beratung und Therapie als auch in der Unternehmensberatung und Organisationsentwicklung durchzusetzen.
Der Erfolg der Systemtheorie liegt vor allem in der Bereitstellung eines elaborierten Denkinstrumentariums, das ein angemessenes Verständnis von Klienten- bzw. Kundensystemen und ihrer spezifischen Entwicklungs- und Veränderungsbedarfe ermöglicht.
Für unser Denken und Handeln in Beratung, Therapie und Ausbildung heißt das konkret: Wir legen großen Wert auf eine flexible zielgruppenbezogene und einzelfallbasierte Vorgehensweise. Situationsunabhängig eingesetzte rezepthafte Interventionsversuche und vorab festgelegte Standards und Ablaufschemata sind unserer Erfahrung nach nicht dauerhaft erfolgreich.
Der Fokus unserer Arbeit richtet sich deshalb nicht auf statisch-strukturorientierte Problemlösevorstellungen, sondern stützt sich auf eine dynamisch-prozessuale Betrachtungsweise. Lineares Ursache-Wirkungs-Denken führt unserer Ansicht nach zu einer unzulässigen Trivialisierung komplexer Situationen. Wir setzen deshalb auf ein vernetztes Denken, das Wechsel-, Rück- oder Nebenwirkungen von Wirkfaktoren einbezieht.
Als außenstehende Beobachter lenken wir den Blick der Beteiligten auf die Vernetztheit von Wirkungen und auf die Kosten-Nutzen-Rechnungen jeweiliger Optionen. In diesem Sinne verstehen wir unsere Arbeit als Kontingenzmanagement, um die langfristig besten Handlungsoptionen auswählen zu können.
Organisationsentwickler, Trainer, Therapeuten, Berater und Supervisoren sehen wir als Experten für die Initiierung von Lern- und Reflexionsprozessen.
Unser Ziel ist dabei nicht ein bloßes Anpassungslernen, sondern ein Veränderungs- und Prozesslernen, das die Generierung von neuen Zielen, Strukturen und Denkschemata ermöglicht. Unabhängig davon, ob es um soziale Systeme wie Familien, Arbeitsteams oder ganze Unternehmen handelt, geht es bei der Arbeit an Lern- und Entwicklungsfähigkeiten immer um einen adäquaten Umgang mit Komplexität.
Eine nachhaltige erfolgreiche Veränderung ist das Ergebnis dieser Herangehensweise.

PHILOSOPHIE UND WERTE DES SYSTEMISCHEN ZENTRUMS
Das Systemische Zentrum hat es sich zur Aufgabe gemacht, den Systemischen Ansatz mit unterschiedlichen Arbeitsfeldern zu verbinden und somit ‚Systemisch‘ als wirkungsvollen Beratungsansatz populär zu machen. Wir gehen aktiv auf Mitarbeiter in unterschiedlichen Arbeitskontexten zu und bieten systemische Denk- und Handlungsweisen als Ergänzung zu derem fachlich-professionellem Selbstverständnis an.
Um damit überzeugungsfähig zu sein, engagieren wir die besten Fach-Experten in ihrem jeweiligen Kompetenzgebiet und generieren so einen hohen Praxisnutzen für unsere TeilnehmerInnen. Dabei wollen wir sowohl persönliches Wachstum als auch die berufliche Karriere unserer TeilnehmerInnen fördern.
Integration ist dabei unser Leitmotiv: Bei uns arbeiten Menschen unterschiedlicher Profession zusammen - unsere Kompetenz liegt sowohl im psycho-sozialen Feld als auch in der Wirtschaft. Dies ermöglicht uns, ‚über den Tellerrand hinaus‘ zu schauen und Angebote mit ‚Mehrwert‘ zu bieten. Wir wollen nicht Berufsfelder spalten, sondern unterschiedliche Kompetenzen integrieren.
UNSERE ZENTRALEN WERTE: VIELFALT, QUALITÄT, INNOVATION
Unsere Arbeit richten wir dabei an drei zentralen Werten aus:
Inhaltliche und personelle Vielfalt: Wir wollen unsere Kompetenz in vielen Systemischen Themenfeldern anbieten und dabei mit ausgewiesenen Experten und Dozenten unterschiedlicher Fachdisziplinen zusammenarbeiten. Auf diese Weise profitieren unsere Teilnehmer von einem äußerst breiten Erfahrungs- und Kompetenzspektrum der Lehrenden und erfahren ganz praktisch, dass es mehrere jeweils stimmige ‚Wahrheiten‘ geben kann.
Konzeptionelle und persönliche Qualität: Was wir tun, machen wir gut! Damit dies so bleibt, werden das Systemische Zentrum und seine Bildungsangebote regelmäßig von mehreren Gremien inhaltlich und formal überprüft. Unser Qualitätsmanagementsystem halten wir immer auf dem neuesten Stand. Da auch die beste konzeptionelle Qualität nur in Kombination mit hoher Vermittlungskompetenz der Lehrenden wirksam ist, legen wir großen Wert auf die Auswahl authentischer Dozenten, die den Teilnehmern nicht nur fachlich, sondern auch in ihrer Persönlichkeit als Modelle dienen.
Innovation in Inhalten und Lernprozessen: Wir greifen immer aktuelle Trends auf, um wichtige Neu-Entwicklungen zeitnah in unsere Weiterbildungsprogramme zu integrieren. Damit gehen wir über die Vermittlung allseits bekannten Wissens vergangener Jahrzehnte hinaus. Denn: In einer Welt, die sich immer schneller wandelt, brauchen wir entsprechend aktuelle Konzepte, die den wachsenden Komplexitäten auch gerecht werden. Dies findet sich auch in unserem Lernverständnis wieder: unsere Online-Wissensplattform für Teilnehmer, die kostenlose Mitgliedschaft im Dachverband während der Weiterbildung oder das zusätzliche Angebot der Online-Fallsupervision sind Beispiele, die zeigen, dass wir unseren Teilnehmern stets das Beste bieten wollen.

LEITUNG DES SYSTEMISCHEN ZENTRUMS
Das Systemische Zentrum wird vom Diplom-Psychologen Tobias Günther geleitet. Er ist approbierter Psychologischer Psychotherapeut, Lehrender für Systemische Therapie und Beratung (DGSF), Lehrender für Systemisches Coaching, (DGSF), Coach / Supervisor (BDP), Organisationsentwicklungsberater (Trigon, Dr. Glasl), Trainer für Führungskräfte in „Change-Management“ (Trigon, Dr. Glasl) und zertifizierter Rating Advisor (Uni Augsburg, Prof. Steiner). Für die Deutsche Gesellschaft für Personalführung ist er seit über 12 Jahren Leiter und Referent der Qualifizierung ‚ Organisationsentwicklung‘.
Nach langjähriger Tätigkeit im Bereich der Psychotherapie wechselte er 1999 in das Feld der Organisations- und Personalentwicklung und ist seitdem Coach und Berater für viele nationale und internationale Unternehmen tätig. Zu seinen Auftraggebern gehören u.a.: Daimler AG, Deutsche Bank, monster worldwide, Cisco, EMC, Sodexo, EADS, div. Sparkassen und Versicherungen sowie eine Vielzahl mittelständischer Unternehmen tätig.
Im Systemischen Zentrum ist er neben seiner Gesamtverantwortung und Funktion als Lehrender v.a. für die Konzeption und Weiterentwicklung der Weiterbildungsprogramme, die Auswahl der Dozenten und die Zusammenarbeit mit DGSF und Agentur für Arbeit zuständig.
Im Jahr 2006 wurde er mit dem ‚Unternehmerpreis Innovativer Mittelstand’ für herausragende unternehmerische Innovationskraft ausgezeichnet.
DOZENTEN DES SYSTEMISCHEN ZENTRUMS
Das Systemische Zentrum hat die Qualität der Dozenten zum wichtigsten Erfolgskriterium erhoben. Entsprechend haben wir in den letzten 20 Jahren ein Netzwerk hervorragender Fachleute mit Systemischem Hintergrund ausgesucht und arbeiten nun mit ca. 40 Lehrenden und SupervisorInnen sowie Lehr-Coaches aus Non-Profit- und Profitkontexten zusammen.
Dabei setzen wir grundsätzlich nur Experten in ihrem jeweiligen Fachgebiet ein und suchen permanent nach neuen ‚Talenten’. Mit Stand September 2012 gehören 9 Lehrende mit DGSF-Anerkennung und 17 SupervisorInnen mit DGSF Anerkennung zu unserem Team, darüber hinaus bilden wir regelmäßig auch zu Lehrenden der DGSF aus.
Unsere Dozenten müssen nicht nur Profis auf ihrem Gebiet und systemisch ausgebildet, sein, sie müssen auch menschlich zu uns und den TeilnehmerInnen ‚passen‘ und mit ihrem eigenen authentischen Stil den TeilnehmerInnen Impulse auch für deren persönliches Wachstum geben können.
Die aktuelle Dozentenliste findet sich mit ausführlichen Beschreibungen dieser Persönlichkeiten auf unserer Webseite.

WEITERBILDUNGEN DES SYSTEMISCHEN ZENTRUMS

Folgende Systemische Weiterbildungen (teilweise auch als Aufbaukurs)bieten wir an:
Klassenkonzept unserer Weiterbildungen
Wir bieten grundsätzlich keine Weiterbildungen in Modulform an, da diese unserer Auffassung nach den Lernerfolg beeinträchtigen. Lernen im Klassenverbund (statt in immer wieder neuen Gruppenzusammensetzungen) fördert besser die Auseinandersetzung mit eigenen Stärken und Schwächen, erhöht die Intensität des Lernprozesses und steigert die Bindung der TeilnehmerInnen untereinander und damit auch deren Professionalität weit über die eigentliche Weiterbildungszeit hinaus.
Auch wenn Modulkonzepte für das Institut und die TeilnehmerInnen einfacher zu organisieren sind: Da Nachteile erheblich überwiegen, verzichten wir gerne darauf.

WEITERBILDUNGSORTE DES SYSTEMISCHEN ZENTRUMS
Das Systemische Zentrum ist z.Zt. mit drei permanenten Standorten vertreten. Alle Standorte verfügen über modernste Lehr- und Lernmittelausstattung.
Wiesbaden - Loftetage mit 350 qm und fünf Schulungsräumen von je 20 – 86 qm, offener Küche, Sanitärbereich und Büro.
Berlin - Loftetage mit 300 qm und drei Schulungsräumen von je 40 – 66 qm, offener Küche, Sanitärbereich und Büro.
Frankfurt/Main - Altbauetage mit 170 qm und drei Schulungsräumen von je 12 – 40 qm, Küche, Sanitärbereich und mehreren Büros.
An allen drei Standorten sind wir von Montag bis Freitag von 9 - 16 Uhr für An- und Rückfragen sowie Wünsche erreichbar.
Zusätzlich sind wir in Hamburg, Dortmund, Nürnberg, Ulm und Göppingen in temporär angemieteten Räumlichkeiten mit Weiterbildungskursen präsent, die von Frankfurt aus betreut werden. An diesen Standorten planen wir demnächst den Aufbau eigener Schulungsstätten.


QUALITÄTSSICHERUNG UND EVALUATION:
Mit unserer Zulassung als Bildungsträger gemäß AZAV verpflichten wir uns zu einem Qualitätsmanagement, das fortwährend überprüft und verbessert wird.
Neben Befragungen nach jedem Seminar und jeder Supervision legen wir auch Wert darauf, Wünschen und Beschwerden von Teilnehmern unverzüglich nachzukommen. So können TeilnehmerInnen sich am Kursstandort an die Standortleitungen wenden oder sie nutzen ein Beschwerdeformular, das sie auch anonym in unseren Institutsbriefkasten einwerfen können.
Wir haben auch die Funktion einer ‚Vertrauensperson‘ in Wiesbaden eingerichtet. Diese Vertrauensperson verfügt auch im Innenverhältnis des Systemischen Zentrums über eine Verschwiegenheitsverpflichtung. So können sich KursteilnehmerInnen auch im persönlichen Kontakt ‚anonym‘ äußern und Probleme und Konflikte zwischen KursteilnehmerInnen, Dozenten und Verwaltung direkt ansprechen. Bisher mussten diese Möglichkeiten nicht genutzt werden. Wir konnten in offenen transparenten Verfahren alle Probleme prozessorientiert lösen und diese als Lernerfahrungen nutzen.
Um die Qualität der Lehrkonzepte zu prüfen und gegebenenfalls zu optimieren, befinden sich die Lehrenden mit der Institutsleitung im ständigen Austausch. Hier werden fortlaufend Anpassungen vorgenommen. Wir legen dabei großen Wert auf die Freiheit der Lehrenden, ihren persönlichen Lehrstil in der Vermittlung der Inhalte nicht einzuschränken.
In diesem Rahmen werden auch Besonderheiten zu TeilnehmerInnen diskutiert, damit wir bei Fragen der persönlichen Eignung – die während der Weiterbildung auftauchen – schnell unterstützend reagieren können.

DAS SYSTEMISCHE ZENTRUM ALS AKKREDITIERTES INSTITUT DER DGSF

Das Systemische Zentrum wurde von der DGSF in drei Weiterbildungsgängen zertifiziert:
 Systemische Therapie und Beratung
 Systemische Beratung
 Systemisches Coaching
Die Weiterbildung des Systemischen Zentrums in ‚Systemischer Beratung‘ wurde zusätzlich im Bausteinverfahren zugelassen, d.h. Absolventen einjähriger Einstiegs- oder Spezial-qualifizierungen können nach Teilnahme an unserem Aufbaukurs ‚Systemische Beratung‘ auch als ‚Systemische Beraterin / Systemischer Berater‘ von der DGSF zertifiziert werden.
Hiervon profitieren insbesondere die TeilnehmerInnen unserer 1-jährigen Weiterbildungen in:
 Systemische Beratungskompetenz
 Systemische Familienhilfe
 Systemische Leitung und Führung
 Systemische Schuldnerberatung
 Systemische Sexualberatung
 Systemisches Training
Alle Weiterbildungen des Systemischen Zentrums sind quereinstiegsfähig. Wir können also auch Personen mit Systemischer Vorqualifizierung an anderen Instituten bei Passung der Curricula eine Teilnehme ermöglichen.
Die Ethikrichtlinien der DGSF sind für alle Lehrenden verbindlich.


DAS SYSTEMISCHE ZENTRUM ALS AKKREDITIERTER BILDUNGSTRÄGER (AZAV)
Das Systemische Zentrum wurde von der Zertifizierungsstelle TQCert im Auftrag der Agentur für Arbeit als Bildungsträger gemäß Allgemeiner Akkreditierungs- und Zulassungsverordnung Weiterbildung (AZAV) zugelassen. Dies gilt auch für alle Weiterbildungen des Systemischen Zentrums, die bis April 2017 beginnen
Wir nutzen diese Zertifizierung ausschließlich im WeGebAU-Verfahren der Arbeitsagentur, um das hohe Niveau unserer Weiterbildungen zu halten. Im WeGebAU-Verfahren können sozialversicherungspflichtig Beschäftigte in Einrichtungen / Organisationen bis zu 250 Mitarbeitern (nach Vollzeitstellen-Berechnung) gefördert werden. Hierfür stellt der Arbeitgeber einen kurzen Antrag bei der zuständigen Arbeitsagentur und der Beschäftige erhält einen Bildungsgutschein.
Die örtliche Arbeitsagentur entscheidet dann über die individuelle Förderung. Beschäftigte ab 45 Jahre erhalten eine Förderung von 75% der Weiterbildungsgebühren inklusive der Fahrt- und Übernachtungskosten. Personen bis 45 Jahren werden mit 50% gefördert.
Das Systemische Zentrum ist bisher der einzige Bildungsträger in Deutschland, der als Institut von der DGSF akkreditiert und gemäß AZAV zertifiziert ist. Nur TeilnehmerInnen des Systemischen Zentrums können Zertifikate der DGSF mit bis zu 75% Förderung erhalten!

Über das Mitglied

Kontaktdaten

Systemisches Zentrum Wiesbaden
(Hauptstelle)

Dotzheimer Straße 61
65197 Wiesbaden
DEUTSCHLAND

Tel: +49 611 944870
Fax: +49 611 94487-4

Email: info@systemisches-zentrum.de
Internet: http://www.systemisches-zentrum.de/wiesbaden/

DGSF-anerkannte Weiterbildungsgänge

Systemische Beratung
Systemische Supervision
Systemische Therapie
Systemisches Coaching
Systemische Organisationsentwicklung

Selbstreport

Stand: 17.11.2014 17:31
Aktuelles Weiterbildungsangebot dieses Institutes
29.10.2019 - 11.07.2021
Systemische Beratung (DGSF)
29.10.2019 - 02.07.2020
Systemische Beratung - Kompakt
29.10.2019 - 17.07.2022
Systemische Therapie / Familientherapie (DGSF)
30.11.2019 - 16.02.2020
Systemischer Stresspräventions-Trainer
09.12.2019 - 05.11.2020
Systemische Beratung (DGSF) - Aufbaukurs
14.12.2019 - 22.03.2020
Systemischer Stresspräventions-Trainer
10.01.2020 - 10.12.2020
Systemische Paar- und Sexualtherapie
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