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Stärke statt (Ohn-)Macht - Von der eigenen Präsenz zum Gewaltfreien Handeln

„Die Verhaltensweisen von Kindern und Jugendlichen (Gewalt, Beleidigungen, Verweigerungen, Abwesenheiten, ängstliche Vermeidungen und Zwänge u.a.m.) führen vielfach bei Eltern und Pädagog*innen zu einer erlebten Hilflosigkeit. Auch Berater*innen und Therapeut*innen sind nicht selten von dieser wahrgenommenen Ohnmacht angesteckt.“ Das Konzept der Neuen Autorität bietet für eben diese Situationen eine Vorgehensweise an, die es ermöglicht, die eigene Präsenz und Handlungsfähigkeit wieder zu erlangen, ohne Zwang und Gewalt auszuüben. Die Entwicklung dieses Konzeptes geht auf Haim Omer und Arist v. Schlippe zurück und baut u.a. auf dem gewaltlosen Widerstand nach Mahatma Gandhi sowie auf systemischen Grundprinzipien auf. Die Teilnehmer*innen werden eingeladen, anhand von Erfahrungsübungen, Kleingruppenarbeiten und praktischen Anwendungen diesen Ansatz an eigenen oder auch vorgeschlagenen Beispielen umzusetzen und somit in einem praxisorientierten Überblick kennenzulernen.

Fachtage/Fachtagungen

Martin Lemme
Dipl. - Psychologe, Psychologischer Psychotherapeut, eigene
Praxis mit KV-Zulassung (VT), Systemischer Therapeut u.
Supervisor, Systemischer Coach für Neue Autorität, Partner in
SyNA: Systemisches Institut für Neue Autorität.
Mehrjährige Tätigkeit in ambulanter, teilstationärer und
stationärer Jugendhilfe sowie Psychotherapie, Supervision und
Fallberatung u.a.m. Schwerpunkte der Arbeit: Psychotherapie,
Neue Autorität in Jugendhilfe, Psychotherapie und Schule,
Fortbildungen, Seminare, Vorträge. Autor verschiedener
Fachartikel und Bücher.

„Die Verhaltensweisen von Kindern und Jugendlichen (Gewalt, Beleidigungen, Verweigerungen, Abwesenheiten, ängstliche Vermeidungen und Zwänge u.a.m.) führen vielfach bei Eltern und Pädagog*innen zu einer erlebten Hilflosigkeit. Auch Berater*innen und Therapeut*innen sind nicht selten von dieser wahrgenommenen Ohnmacht angesteckt.“ Das Konzept der Neuen Autorität bietet für eben diese Situationen eine Vorgehensweise an, die es ermöglicht, die eigene Präsenz und Handlungsfähigkeit wieder zu erlangen, ohne Zwang und Gewalt auszuüben. Die Entwicklung dieses Konzeptes geht auf Haim Omer und Arist v. Schlippe zurück und baut u.a. auf dem gewaltlosen Widerstand nach Mahatma Gandhi sowie auf systemischen Grundprinzipien auf. Die Teilnehmer*innen werden eingeladen, anhand von Erfahrungsübungen, Kleingruppenarbeiten und praktischen Anwendungen diesen Ansatz an eigenen oder auch vorgeschlagenen Beispielen umzusetzen und somit in einem praxisorientierten Überblick kennenzulernen.

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Rheinland-Pfalz

56179

Vallendar/Koblenz/Mittelrhein

Forum Pallotti

03.09.2020 09:00

04.09.2020 17:00

TN-Gebühr: 230,- € (ohne Übernachtung) (DGSF-Mitglieder 210,- €, Teilnehmende und Ehemalige unserer längerfristigen Weiterbildungen 190,- €) Die Veranstaltung wird voraussichtlich durch die Landespsychotherapeutenkammer RLP anerkannt. Anmeldung unter: http://istn-koblenz.de/kontakt/anmeldung/

Ja
Über das Mitglied

Kontaktdaten

ISTN Koblenz
Institut für Systemische Beratung,
Therapie und Supervision
Hauptstraße 6
55469 Oppertshausen
DEUTSCHLAND

Tel: 0177-4072446

Email: koblenz@istn-online.de
Internet: http://www.istn-koblenz.de

DGSF-anerkannte Weiterbildungsgänge

Systemische Beratung
Systemische Supervision
Systemische Therapie
Systemisches Coaching

Stand: 15.12.2019 19:46