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"Geschichte wird gemacht"

Veröffentlicht: 02.04.2019, aktualisiert: 02.04.2019
Der Regionentag Mitte/Ost "Geschichte wird gemacht. Unsere Verantwortung in gesellschaftlichen Entwicklungsprozessen" am 3. September 2019 im Zeitgeschichtlichen Forum Leipzig lädt zum Austausch und zur gemeinsamen Reflexion unter Systemiker*innen aus Ost und West ein, um den gesellschaftspolitischen Entwicklungen und Herausforderungen bewusster begegnen zu können.

Die Teilnehmenden werden versuchen, durch die Rückschau auf die Vergangenheit zu einer eigenen Positionierung in der Gegenwart und für die Zukunft zu gelangen.

Nach einer Begrüßung und Einführung ab 10.00 Uhr beginnt der Tag zunächst mit einer begleiteten Führung durch die neugestaltete Dauerausstellung im Zeitgeschichtlichen Forum: Diktatur und Demokratie nach 1945. Später folgen der Vortrag "Es gibt keine politische Aus-Zeit – Anmerkungen zur zeitgeschichtlichen Verankerung unserer Familiengeschichten von Dr. Helmut Wetzel und auch der Vortrag „Die Grenze der Allparteilichkeit – Kritische Reflexionen zur systemischen Haltung im Kontext rechtsextremer und rechtspopulistischer Tendenzen“ von Friedemann Bringt. Ab 15.30 Uhr schließen sich drei parallel laufende Workshops an. Es folgt ab 17.00 Uhr der Ausklang mit Dr. Eric Wallis als „Wortgucker“ zum "Umgang mit rechtem Framing".

Für Getränke und Speisen für den kleinen Hunger wird am Veranstaltungstag gesorgt.

Aufgrund der begrenzten Teilnehmerzahl werden Anmeldungen nach Eingang berücksichtigt. Die Teilnahme ist für DGSF-Mitglieder kostenfrei. Anmeldeschluss ist am 31. Juli 2019.

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