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Maskenpflicht in Praxen

Veröffentlicht: 08.05.2020, aktualisiert: 24.05.2020
Seit Ende April gilt bundesweit eine Maskenpflicht für den öffentlichen Nahverkehr und beim Einkaufen. In einigen Bundesländern und Kommunen ist das Tragen von Mund-Nasen-Schutz nach den jüngsten Coronaverordnungen auch beim Arztbesuch und in der psychotherapeutischen Praxis vorgeschrieben.

Das gilt beispielsweise für die Länder NRW (seit 27. April), Mecklenburg-Vorpommern (seit dem  29. April, ) und Hessen  (seit 4. Mai). Geltungsbereich und genauere Bestimmungen (in Mecklenburg-Vorpommern z. B. nur  "außerhalb der ärztichen  Konsultation") sind unterschiedlich. Der Mund-Nasen-Schutz ist verpflichtend für Arztpraxen und Praxen von Psychologischen Psychotherpeut*innen sowie Kinder- und Jugendlichenpschotherapeut*innen, eine darüber hinaus gehende Geltung für ähnliche Einrichtungen des Gesundheitswesens, für weitere Gesundheits- oder Heilberufe ist ggf. örtlich/regional zu prüfen, ebenso die Geltungsdauer.

Einschätzungen für die psychotherapeutische Behandlung in einer Meldung der PtK Bayern vom 7. Mai: https://www.ptk-bayern.de/ptk/web.nsf/id/li_aenderungbayerischeinfektionsschutzmassnahmen.html

Übersicht über die Vorschriften zur Maskenpflicht in Psychotherapiepraxen in den einzelnen Bundesländern (auf den Internetseiten des bvvp): https://bvvp.de/wp-content/uploads/2020/05/20200514-%C3%9Cbersicht-Maskenpflicht_public.pdf