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SGB-VIII-Reform

Veröffentlicht: 18.10.2016, aktualisiert: 04.07.2017
Der Vorstand der Arbeitsgemeinschaft für Kinder- und Jugendhilfe AGJ hat Ende September eine Stellungnahme zur SGB-VIII-Reform beschlossen, die kürzlich veröffentlicht wurde; die DGSF hat bei ihrer Jahrestagung in Frankfurt eine AG gegründet, die eine DGSF-Stellungnahme erarbeitet.

Während der Frankfurter Jahrestagung gründete sich eine Arbeitsgruppe zur Formulierung einer Stellungnahme zu den Arbeitsentwürfen des Bundesfamilienministeriums in Bezug auf die Reform des Kinder- und Jugendhilferechtes. Der wesentliche Fokus hierbei soll auf den systemischen Wechselwirkungen des Entwurfes und lösungsorientierten Alternativen liegen. Hierbei beschreibt die Arbeitsgruppe systemische Prämissen, unter denen die komplexen Veränderungen des Gesetzesvorhabens beleuchtet werden, um neue Zugänge zu der Thematik ermöglichen zu können. Ziel ist es, eine Stellungnahme für den Verband zu Beginn des Jahres 2017 zu veröffentlichen. Auf Grund des engen Zeitrahmens arbeitet die Gruppe in zwei regionalen Unterarbeitsgruppen, in Dortmund und in Frankfurt.

Teilnehmende der Arbeitsgruppe sind: Birgit Averbeck, Gabriele Bachem-Böse, Gerlinde Fischer, Klaus-Peter Langner, Anke Lingnau-Carduck, Verena Liebe, Myria Sprenger, Friedrich Vüllers.

 Hinweise auf ausgewählte Stellungnahmen, Positionierungen und Fachtexte:

Weitere Positionen und Stellungnahmen: afet-ev.de/aktuell/SGB-VIII-Reform/SGB-VIII-Reform.php