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Systemische Geschichtswerkstatt

Veröffentlicht: 29.08.2018, aktualisiert: 14.09.2018
Die "Systemische Geschichtswerkstatt" ist online. Sie bietet eine nicht-lineare visuelle Darstellung der Geschichte des systemischen Ansatzes und seiner theoretischen und praktischen Vorläufer. Die Kosten für die Recherche und die Erstellung der Datenbank für die Systemische Geschichtswerkstatt wurden je zur Hälfte von DGSF und Systemischer Gesellschaft getragen.
Systemische Geschichtswerkstatt

Systemische Geschichtswerkstatt: Startbild

"Die Systemische Geschichtswerkstatt ist eine private Arbeitsgruppe, zu der sich Kurt Ludewig, Anni Michelmann, Wolf Ritscher, Wilhelm Rotthaus und Gisal Wnuk-Gette und ich 2014 zusammengefunden haben", schreibt Tom Levold in seinem systemagazin.com. Dort heißt es weiter: "Ausgangspunkt war unsere Erfahrung als DozentInnen an vielen systemischen Weiterbildungsinstituten, dass Namen und Daten aus der Geschichte des systemischen Ansatzes, die in den 80er und 90er Jahren eine große Rolle gespielt haben, heute schon relativ unbekannt sind und deren Vermittlung in der Regel auch keinen besonderen Stellenwert in den Curricula der Weiterbildungsinstitute hat."

Die Arbeitsgruppe prüfte  unterschiedliche Formen zur Darstellung der Geschichte des systemischen Ansatzes  und entschloss sich schließlich für eine Online-Präsentation, die für alle interessierten Menschen kostenlos zugänglich sein sollte. Das Ergebnis wird jetzt auf ww.systemagazim.com (http://systemagazin.com/systemische-geschichtswerkstatt-ist-online) präsentiert. Der direkte Link zur Website des Projekts:. https://kumu.io/TomLevold/systemische-geschichtswerkstatt

Erklärvideo zur Bedienung der Software unter www.youtube.com/watch?v=AXrm5-m3G8E&feature=youtu.be.

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