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Systemische Psychotherapie als Kassenleistung

Veröffentlicht: 22.03.2018, aktualisiert: 23.03.2018
Systemische Therapie muss endlich auch eine Leistung der Gesetzlichen Krankenkassen werden. Das forderten gestern eindringlich Ulrike Borst, Vorsitzende, und Sebastian Baumann, Vorstandsbeauftragter der Systemischen Gesellschaft, bei einer Pressekonferenz in Berlin.
Systemische Psychotherapie als Kassenleistung

Björn Enno Hermans, Matthias Ochs, Sebastian Baumann und Filip Caby beim parlamentarischen Abend (Foto: Georg J. Lopata)

Die SG feiert in diesem Jahr ihr 25-jähiges Jubiläum und lud aus diesem Anlass gestern auch zu einem parlamentarischen Abend ein. Björn Enno Hermans, Vorsitzender der DGSF, gratulierte dem Schwesterfachverband zu seinem Jubiläum und bekräftigte die Forderung, dass Systemische Therapie als anerkanntermaßen wirksames Verfahren von den Kassen bezahlt werden muss (Presseinformation der DGSF).

Sebastian Baumann, Vorstandsbeauftragter der SG, kommentierte den Stand der sozialrechtlichen Anerkennung im "Observer Gesundheit": "Seit fast einem Jahr liegt der Abschlussbericht des Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) zur Systemischen Psychotherapie dem Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) vor. In sieben Diagnosebereichen wurde der Nutzen festgestellt. Drei Bereiche braucht es für die Aufnahme in den Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenkassen. Trotzdem ist Systemische Therapie immer noch nicht als Kassenleistung aufgenommen, ..." Mehr: https://observer-gesundheit.de/systemische-therapie-muss-kassenleistung-werden/

Pressemitteilung der SG: https://systemische-gesellschaft.de/wp-content/uploads/2018/03/Pressemitteilung-1-2018.pdf

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