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Systemische Therapie im deutschen ­Gesundheitswesen

Veröffentlicht: 23.07.2019, aktualisiert: 23.07.2019
Gib niemals auf!, so ist ein Beitrag der Mitglieder der gemeinsamen "Steuerungsgruppe Kassenzulassung" von DGSF und SG in der jüngsten Ausgabe der Familiendynamik betitelt. Die Autoren schildern dort das "jahrzehntelange Drama" der Systemischen Therapie, dessen "vorletzter Akt" im November vergangenen Jahres mit einem Paukenschlag beendet worden sei.

Der Artikel beleuchtet die Bemühungen der Verbände um die Anerkennung der Systemischen Therapie in Deutschland:

"Der vermutlich vorletzte Akt des jahrzehntelangen Dramas der Systemischen Therapie endete am 22.11.2018 mit einem Paukenschlag: Mit den Stimmen aller unparteiischen Mitglieder des Gemeinsamen Bundesschusses, den Stimmen und der Unterstützung der Kassenärztlichen Bundesvereinigung, der Deutschen Krankenhausgesellschaft und der Patientenvertretung wurden der Nutzen und die medizinische Notwendigkeit Systemischer Therapie anerkannt. Sie wird ein von der Solidargemeinschaft getragenes Kassenverfahren", schreiben Sebastian Baumann, Matthias Ochs, Kerstin Dittrich, Reinert Hanswille, Björn Enno Hermans und Ulrike Borst in ihrem Beitrag in der Rubrik Berufspolitik. Damit neige sich ein Spanungsbogen seinem Ende zu, der durch das Durchschreiten von "Jammertälern und dem Erklimmen höchster Weihen" gekennzeichnet sei.

Zum gesamten Artikel:
Gib niemals auf! Systemische Therapie und ihre Einbettung ins deutsche ­Gesundheitswesen (pdf-Datei, ca. 1,2  MB)

Mit freundlicher Genehmigung des Verlags aus:
Familiendynamik 44, 236 - 243, DOI 10.21706/fd-44-3-236