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Thesen zur Zukunft der Psychotherapie

Veröffentlicht: 14.01.2020, aktualisiert: 29.01.2020
Die Reform der Psychotherapieausbildung hat zur Folge, dass bestehende Psychologie-Bachelor- und Masterstudiengänge an die neuen Regelungen angepasst werden. Die Deutsche Gesellschaft für Psychologie und der Fakultätentag Psychologie hatten Ende Oktober 2019 Vertreterinnen und Vertreter unterschiedlicher Psychotherapie-Richtungen und Interessengruppen zu einem Symposium eingeladen, bei dem es auch um die Rolle der Verfahrensvielfalt ging. Jetzt wurden Ergebnisse als "Osnabrücker Thesen zur Zukunft der Psychotherapie" veröffentlicht.

Für die systemischen Fachverbände  haben Christina Hunger-Schoppe und  Rüdiger Retzlaff an dem Symposium "Zukunft und  Vielfalt in der Psychotherapie" am 25.10.2019 Oldenburg teilgenommen.

Die Deutsche Gesellschaft für Psychologie (DGPs) hat die Thesen am 9. Januar veröffentlicht: www.dgps.de/uploads/media/OsnabrueckerThesen_zur_Psychotherapie_20200109_01.pdf
Ulrike Borst, Rüdiger Retzlaff und Christina Hunger-Schoppe eine Stellungnahme zu den Thesen verfasst.

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