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Wandel, Spaltung und Solidarisierung

Veröffentlicht: 05.04.2019, aktualisiert: 17.04.2019
„Wandel, Spaltung und Solidarisierung in der aktuellen Gesellschaft“ war der Titel des diesjährigen DGSF-Verbandstages am 5. April in Karlsruhe. Knapp 120 Mitglieder waren der Einladung ins Akademie Hotel gefolgt. Sie nutzten die Gelegenheit, sich über gesellschaftliche Veränderungsprozesse auszutauschen, neue Ideen für den eigenen beruflichen Alltag zu entwickeln und sich zu vernetzen.
Wandel, Spaltung und Solidarisierung

Roman Huber von "Mehr Demokratie" beim Verbandstag der DGSF

Nach einer Begrüßung durch den DGSF-Vorsitzenden Björn Enno Hermans und den gesellschaftspolitischen Sprecher der DGSF, Jochen Schweitzer, richtete auch MdL Dr. Ute Leidig ihr politisches Grußwort an die Zuhörenden.

Der Hauptvortrag in diesem Jahr "Spaltung und Solidarität" kam von Roman Huber, dem geschäftsführenden Bundesvorstandsmitglied der Nichtregierungsorganisation „Mehr Demokratie!“. Im Anschluss an die Mittagspause fanden dann vier parallel laufende Foren statt zu den Themen: "Reichtum versus Armut", "Demokratie versus Autoritarismus", "Internationalismus versus Nationalismus" sowie "Schutz versus Plünderung der Natur". Die Foren und anschließende Barcamps boten den DGSF-Mitgliedern an diesem Tag zudem Gelegenheit zum Austausch und zur Entwicklung von Ideen mit engem Bezug zur eigenen beruflichen Alltagspraxis.

Der Verbandstagwird wurde geplant und moderiert von Uli Fellmeth, Judith Gutknecht, Frieder Vüllers und Jochen Schweitzer aus dem „Forum Gesellschaftspolitik“.

Mitgliedertag 2019

Am Nachmittag des "Mitgliedertags" gab es vier Foren, danach acht Barcamps

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