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Regionalgruppe Berlin/Brandenburg

Herzliche Einladung zum Regionalgruppentreffen mit Wahl der SprecherInnen nach Berlin!
Wann 11.02.2019
von 17:30 bis 21:00
Wo Berlin
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Die Regionalgruppe Berlin/Brandenburg lädt zu ihrem nächsten Treffen am 11. Februar 2019 ab 17.30 Uhr nach Berlin (wieder in die Räume von Amsoc e.V., Kaiserdamm 21, Berlin) ein. bei dem treffen findet auch die Wahl der SprecherInnen statt.

Ankommen: ab 17.30 Uhr
Dauer des Treffens: 18.00 bis 21.00 Uhr

Folgende TOPs sind nach der Begrüßung und der Vorstellungsrunde geplant:

  • Wahl der Sprecherinnen und/oder Sprecher für unsere Regionalgruppe
    Nach der jetzt ablaufenden dreijährigen Amtsperiode des amtierenden Sprecher*innen-Teams muss diese Wahl turnusgemäß aktuell durchgeführt werden. Das passive und aktive Wahlrecht besitzen dabei ausschließlich DGSF-Mitglieder.
  • Fahrplan: Themen und Termine für unsere kommenden Treffen in diesem Jahr
  • Aktuelle Information zu den Planungen des ersten Regionentages der Region Nord, der am 9. November 2019 als Premiere des DGSF-Regionenrates Nord in Kooperation mit der Medical School Hamburg in Hamburg durchführt wird, sowie ggf. andere Termine und Infos.
  • Body2Brain-Methode – Bewegungsübungen mit Sofortwirkung
    Der Name dieser Methode ist als Marke eingetragen und geschützt. Einen Einblick in diese von der Fachärztin für Neurologie und Psychotherapie Dr. Claudia Croos-Müller entwickelten Methode will uns Martina Haberstroh gewähren und dabei auch praktischen Übungen anwenden. Martina Haberstroh ist Diplom-Sozialpädagogin und Systematische Therapeutin. Sie besitzt u.a. langjährige Berufserfahrungen im sozialpsychiatrischen Bereich und ist nicht zuletzt seit Langem in unserer Regionalgruppe aktiv. Sie schreibt zu ihrem Angebot:
    Diese Methode basiert auf den Erkenntnissen der wechselseitigen Beeinflussung
    (Körperhaltung / körperliche Aktivität <> Gemütszustand / Affekte). Sie liefert Unterstützung bei zahlreichen somatischen und psychischen Erkrankungen und dient als vorbeugende Maßnahme im Sinne einer Selbstfürsorge sowie der Alltagsbewältigung.
    So kann durch bestimmte willentliche Körperhaltungen und Körpertätigkeiten Einfluss auf die Affekte genommen werden. Entweder stimulierend bei Ängstlichkeit und Niedergeschlagenheit oder beruhigend bei Panik oder Wut. Die Übungen sind einfach, setzen keine besondere Sportlichkeit voraus und sind sowohl von Kindern, Erwachsenen und auch von bettlägerigen Menschen durchführbar. Vor knapp drei Jahren habe ich die „Kleinen Überlebensbücher“ von Dr. Croos-Müller entdeckt und baue seitdem im Rahmen meiner Arbeit hieraus Körperübungen vor allem in Gruppen mit Klient*innen ein. Vor allem von Menschen, die an Depressionen erkrankt sind, habe ich sehr positive Rückmeldungen erhalten.


Auf ihr Angebot freuen wir uns besonders bei unserem Auftakt-Treffen in diesem Jahr. Und wir hoffen, dass viele von Euch daran teilhaben und davon profitieren können. Wir freuen uns aufs Wiedersehen.


Sprecher: Ulrich Falke & Jens Gerdes (Berlin) & Inga Diminstein-Matzkuhn

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