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V. Europäischer Kongress für Familientherapie und Systemische Praxis in Berlin:Denken in Beziehungssystemen - Mit Hilfe therapeutischer Ansätze Zukunft gestalten

Köln/Stuttgart/Berlin, Februar 2004 - "creating futures - Systemische Dialoge in Europa" lautet das Thema des V. Europäischen Kongresses für Familientherapie und Systemische Praxis, der vom 29. September bis 2. Oktober im International Congress Centrum Berlin stattfindet.

Familientherapeuten, Psychiater, Psychologen, Psychotherapeuten und Sozialarbeiter können sich in Seminaren, Workshops und Vortragsveranstaltungen weiterbilden und ihre Erfahrungen mit Kollegen aus ganz Europa austauschen.

Veranstalter des Kongresses ist der Europäische Verband für Systemische Therapie und Familientherapie (EFTA). Ausgerichtet wird die Tagung von der Deutschen Gesellschaft für Systemische Therapie und Familientherapie (DGSF, Köln) und der Systemischen Gesellschaft (SG, Berlin). Sie bietet Fachleuten aus Wissenschaft, Medizin, Psychologie, Pädagogik, Beratung und Organisations-entwicklung ein Diskussionsforum mit breitem Veranstaltungs-angebot: Knapp 150 renommierte Experten aus 20 Ländern werden über die systemische Arbeit in Wissenschaft und Praxis referieren. Die vier Tage sind thematisch aufgegliedert in:

- Gesundheitspolitische Aspekte in einer globalisierten Welt

- Zukunft für Kinder (z.B. Säuglingsforschung, Jugendhilfe, Familiengewalt)

- Systemische Therapie (vorwiegend in klinischen Feldern)

- Systemische Praxis (z.B. Organisationsberatung, Konfliktmanagement, Supervision, Multikulturalität, Mediation).

Die Veranstalter geben mit dem EFTA-Kongress einen Überblick über die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten der Systemischen- und Familientherapie. Sie stoßen den Dialog darüber an, wie sich systemisches Denken für die Lösung menschlicher Probleme sowie die Behandlung körperlicher und seelische Leiden nutzen lässt. Im Rahmen der Tagung zeigen die Experten, wie es schulenübergreifend für die Therapie von Kindern und Familien, für die Beratung von Institutionen und Organisationen, für Länder und Ländergemeinschaften einzusetzen ist. "Der Kongress wird Einblicke in den aktuellen Stand und die künftigen Entwicklungen einiger jener Fragenkomplexe geben, auf die das systemische Denken in den verschiedensten Bereichen menschlicher Interaktion hilfreiche Antworten und Lösungen ermöglicht", erklärt der Kongress-Präsident Dr. Kurt Ludewig im Vorfeld der Veranstaltung.

Die EFTA ist der europäische Verband für Systemische Therapie und Familientherapie. 1990 gegründet, hat sie sich 2001 neu organisiert. Ziel der Gesellschaft ist die wissenschaftliche und berufspolitische Vertretung und Verbreitung der Familientherapie und des systemischen Ansatzes in Europa. Bewusst hat sie sich für Berlin als Veranstaltungsort entschieden. Mit einem Kongress mitten in Europa setzt sie Zeichen: Auch die osteuropäischen Nachbarn sollen stärken eingebunden werden.

Die Teilnahmegebühren für die Gesamttagung betragen - je nach Eingang der Anmeldung - zwischen 290 und 390 Euro. Mitglieder der veranstaltenden Gesellschaften, Weiterbildungsteilnehmer, Studenten und Teilnehmer aus osteuropäischen Ländern erhalten Ermäßigungen.

Kontakt für Anmeldungen:

Kongress- und Ausstellungsbüro CPO Hanser Service GmbH<br />
Postfach 33 03 16<br />
14173 Berlin

Tel.: 030/300 66 90<br />
Fax: 030/305 73 91

E-Mail: "berlin@cpo-hanser.de":mailto:berlin@cpo-hanser.de <br />
Internet: "www.efta2004.de":www.efta2004.de .



Kontakt für Rückfragen:

Anne-Katrin Döbler, Beate Schweizer<br />
Pressestelle EFTA<br />
PF 30 11 20<br />
70451 Stuttgart

Tel.: 0711/8931-295<br />
Fax: 0711/8931-566

"info@medizinkommunikation.org":mailto:info@medizinkommunikation.org <br />
www.efta2004.de

oder

Bernhard Schorn
DGSF
Pohlmanstraße 13
50735 Köln

Fon (0221) 61 31 33
Fax (0221) 9 77 21 94

E-Mail: schornDeutsche Gesellschaft für Systemische Therapie, Beratung und Familientherapie e. V.dgsf.org

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