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Neoliberaler Alltag, Migration und Flucht, systemisches Know-how – DGSF-Jahrestagung in Frankfurt

DGSF-Presseinformation, 8. September 2016

Neoliberaler Alltag, Migration und Flucht, systemisches Know-how – DGSF-Jahrestagung in Frankfurt

Köln, 8. September 2016

Unter der Überschrift „Unser neoliberaler Alltag“ widmet sich die diesjährige wissenschaftliche Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Systemische Therapie, Beratung und Familientherapie (DGSF) gesellschaftpolitischen Fragen. „Migration und Flucht“ ist ein weiterer Schwerpunkt des Kongresses vom 22. bis 24. September 2016 in der Frankfurter Goethe-Universität, zu dem rund 1.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer erwartet werden.

Eröffnet wird die Tagung von Armutsforscher Professor Christoph Butterwegge mit dem Vortrag „Armut, Prekarität und soziale Ausgrenzung in Deutschland“. Weitere Vortragende des gesellschaftpolitischen Themenstrangs sind unter anderem die international renommierte Soziologieprofessorin und Wirtschaftwissenschaftlerin Saskia Sassen, der radikale Wachstumskritiker Professor Niko Paech und Professor Claus Leggewie, Direktor des Kulturwissenschaftlichen Instituts Essen.

Der DGSF-Kongress steht unter dem Motto: „Systemisch – Wirksam – Gut“ und thematisiert ein breites Spektrum von bewährten und innovativen Methoden „systemischer Veränderungsarbeit“. Veranstalter der DGSF-Jahrestagung 2016 auf dem Campus Westend der Frankfurter Uni ist die wispo AG – Wissenschaftliches Institut für systemische Psychologie und Organisationsentwicklung, Frankfurt/Wiesbaden.

Die DGSF ist ein Fachverband mit mehr als 6.000 Mitgliedern, die freiberuflich oder in Organisationen und Unternehmen systemisch beraten, coachen, mediativ oder therapeutisch tätig sind oder als systemische Supervisorinnen und Supervisoren arbeiten.


Hinweise für Journalistinnen und Journalisten:

Sie können gerne am Eröffnungsvormittag und an ausgewählten Programmteilen der Jahrestagung teilnehmen; gerne vermitteln wir Ihnen Referentinnen und Referenten der Tagung oder Mitglieder des DGSF-Vorstands als Interviewpartner.
Akkreditierungsanfragen bitte direkt an die DGSF: oder 0221 613133.
Das Tagungsprogramm finden Sie unter www.dgsf-tagung-2016.de.

Eröffnungsvortrag:
Prof. Dr. Christoph Butterwegge: „Armut, Prekarität und soziale Ausgrenzung in Deutschland“ (Donnerstag, 22.09.2016, 10:30 Uhr, Hörsaalgebäude)


Weitere Veranstaltungen (Auszug):

  • Prof. Dr. Niko Paech: „Strukturwandel und strukturelle Ungerechtigkeiten“ (Freitag , 23.09.2016, 15:00 Uhr)
  • Prof. Dr. Saskia Sassen: „Ausgrenzungen: Brutalität und Komplexität in der globalen Wirtschaft. Reflexionen aus der systemischen Wirtschaftstheorie“ (Freitag, 23.09.2016, 17:00 Uhr)
  • Prof. Dr. Claus Leggewie: „Experimentelle Politik. Eine Kritik der Postdemokratie“ (Samstag, 24.09.2016, 09:30 Uhr, anschließend Podiumsdiskussion)
  • Zum Schwerpunkt „Migration und Flucht“ beispielsweise: Podiumsdiskussion „Willkommenskultur für Flüchtlinge – politische Entscheidungen und psychosoziale Praxis“ (Freitag, 23.09.2016, 11:00 Uhr)



verantwortlich:

Bernhard Schorn, DGSF
Jakordenstraße 23, 50668 Köln
Fon (0221) 61 31 33 | Fax (0221) 9 77 21 94
E-Mail:
www.dgsf.org