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Systemische(re) Arbeitswelt

Informationen zur Umsetzung des Mitgliederbeschlusses - Kommunikation des Nutzens systemischen Arbeitens für die Arbeitswelt

Was ist systemisch, wer ist die DGSF und was bedeutet das für die Arbeitswelt? 

Im Februar ist die DGSF-Steuerungsgruppe in den Strategieprozess gemeinsam mit der Agentur Zukunft Zwei gestartet. In verschiedenen Workshops wurden die Themenschwerpunkte und die relevanten Fragestellungen gesammelt, um innerhalb und außerhalb der DGSF ins Gespräch zu gehen. Wer im Haus ist, kann durch verschiedene Zimmer gehen, jedoch nicht gleichzeitig von außen darauf schauen. Mit diesem zentralen Gedanken wurden Interviews mit unterschiedlichen Menschen geführt, zunächst verbandsintern und im nächsten Schritt außerhalb der DGSF.

Die Befragten aus verschiedensten Kontexten haben uns erkenntnisreiche Einblicke gewährt und die DGSF sagt DANKE für die Bereitschaft zum Gespräch und die hilfreiche Möglichkeit zur Reflektion. Die gesammelten - anonymisierten und vertraulichen – Erkenntnisse werden Grundlage der weiteren Überlegungen sein.

Gerade in der jetzigen Zeit gibt es vielfältige Herausforderungen auf dem großen Feld der Zusammenarbeit von Menschen und Organisationen. Die systemische Arbeit kann hier in ebenso vielfältiger Weise unterstützen, doch es braucht das Wissen um diese wirksamen Unterstützungsangebote. Dies ist das Ziel, an dem wir als Steuerungsgruppe der DGSF gezielt arbeiten.

In der RTA-Community, hervorgegangen aus dem Runden Tisch der Arbeitswelt, besteht die Möglichkeit, sich über den Strategieprozess und die Arbeit der Steuerungsgruppe zu informieren. Eine entsprechende Einladung erfolgt jeweils an die Fachgruppen und Netzwerke.

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Kommunikationskonzept Systemische(re) Arbeitswelt – Umsetzung des Mitgliederbeschlusses

Im Dezember 2021 ist es nun soweit: die DGSF bekommt kompetente PR-Unterstützung und wird ab Beginn des kommenden Jahres gemeinsam mit einer Agentur ein Strategiekonzept erarbeiten, um den Nutzen systemischen Arbeitens für die Arbeitswelt, für Unternehmen und Organisationen noch gezielter zu kommunizieren. Die Umsetzung des Mitgliederbeschlusses für die Kampagne zum Thema „Systemische(re) Arbeitswelt“ startet nun also in Kürze.

Im Vorfeld gab es viele Überlegungen und eine beeindruckende Sammlung von Ideen und ersten, bereits recht umfangreichen Analysen. Erarbeitet wurde dies von der DGSF-Projektgruppe „Systemische(re) Arbeitswelt (SystAz), die hiermit einen Grundstein für den Start der Umsetzung gelegt hat. Danke für die wertvolle Zusammenstellung der Ergebnisse dieses Reflexionsprozesses!

Im Laufe des Januar 2022 wird sich eine interdisziplinäre Steuerungsgruppe bilden, die gemeinsam mit der Referentin des Fachbereichs, Claudia Wessling, in Austausch mit der Agentur gehen wird. Wir freuen uns auf eine spannende und lehrreiche Zeit!

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Postkartenwettbewerb #systemiksichtbarmachen – die Gewinner*innen wurden gewählt

Als Teaser zur Kampagne, die dem Systemischen in der Arbeitswelt zu mehr Sichtbarkeit verhelfen soll, hat die mit der Durchführung beauftragte DGSF-Projektgruppe „Systemische(re) Arbeitswelt“ (SystA), einen Postkartenwettbewerb ausgeschrieben. Es sind sehr vielfältige Bilder zu #systemiksichtbarmachen eingegangen. An dieser Stelle ein Dankeschön für die Einsendung der liebevoll erstellten Postkarten-Motive!

Wir haben bei der DGSF gemeinsam mit einer fachgruppenübergreifenden Jury die Köpfe zusammengesteckt und ausgewählt. Die Auswahl ist uns schwergefallen, denn es gab sehr bereichernde Interpretation zu „Was ist systemisch?“

Die ausgewählten Gewinner*innen sind (in der Reihenfolge der Abbildungen): Nicole Woltmann, Jasmina Karajic-Stachanczyk und Bruno Flock. Wir freuen uns, hier die Motive zu zeigen, die demnächst als Postkarten herausgegeben werden.

 Nicole Wortmann

 Aquarell 2.jpg 

 Bruno Flock       

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