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Maria-Bosch-Förderpreis

Informationen zum DGSF-Förderpreis für Abschlussarbeiten von Weiterbildungsteilnehmenden (2005 bis 2014) und Übersicht zu den prämierten Arbeiten.

Neue Arbeiten für den Maria-Bosch-Förderpreis werden nicht mehr angenommen.


Übersicht zu den 2005 bis 2014 prämierten Arbeiten.

Ziel
Der Vorstand der DGSF und das Herausgeberteam von KONTEXT vergeben seit 2003 jährlich einen Preis für Abschlussarbeiten von Absolvent*innen anerkannter systemischer und familientherapeutischer Weiterbildungen nach den DGSF-Richtlinien für "Systemische Therapie und Beratung", "Systemische Kinder- und Jugendlichentherapie", "Systemische Beratung", "Systemische Supervision" oder "Systemisches Coaching".

Ziel ist es, junge systemisch-familientherapeutisch interessierte und orientierte Kolleginnen und Kollegen zu fördern, einen zusätzlichen Anreiz für qualitativ gewichtige Abschlussarbeiten zu geben und generell die Veröffentlichung systemisch-familientherapeutischer Praxiserfahrungen anzuregen.

Anforderungen
Die Arbeiten sollen eine systemische bzw. familientherapeutische Fragestellung behandeln, die sich auf die Praxis der Weiterbildungsteilnehmenden bezieht und eine Verbindung von Theorie und Praxis herstellt. Auch ausschließlich theoretische Themenstellungen werden akzeptiert. Die Absolvent*innen können aus sämtlichen Arbeitsfeldern kommen (z. B. Beratung, Therapie, Soziale Arbeit, Schule, Medizin, Supervision). Die Abschlussarbeit soll nicht älter als ein Jahr und kann eine Gemeinschaftsarbeit mehrerer Autor*innen sein.

Preise
1. Preis: Einjährige kostenlose Mitgliedschaft in der DGSF mit der Einladung zur gebührenfreien Teilnahme am nächsten Wissenschaftlichen Jahreskongress der DGSF.
2. Preis: Einladung zur gebührenfreien Teilnahme am nächsten Wissenschaftlichen Jahreskongress der DGSF.
3. Preis: Büchergutschein des Verlags Vandenhoeck & Ruprecht für Bücher und Zeitschriften des Verlags in Höhe von 75 Euro.

Die ersten beiden Abschlussarbeiten sollen in der Zeitschrift KONTEXT veröffentlicht werden. In den meisten Fällen wird dazu eine Überarbeitung (Kürzung, Zusammenfassung einzelner Kapitel oder ähnliches) erforderlich sein, bei der die Autor*innen auf Wunsch Unterstützung erhalten.

Die Jury besteht aus dem Vorstand und dem Herausgeberteam.