Sie sind hier: Startseite / Über uns / Fach- & Regionalgruppen / Fachgruppen / Systemische Kunsttherapie und kreative Methoden
Print

Fachgruppe Systemische Kunsttherapie und kreative Methoden

Die Fachgruppe Systemische Kunsttherapie und kreative Methoden stellt sich vor! Nächstes Treffen am 9. Juni 2017 in Papenburg - mit Wahl der FachgruppensprecherInnen!

Im Mittelpunkt der Arbeit dieser Gruppe steht das Interesse an Zusammenhängen und Verknüpfungsmöglichkeiten von kreativen Therapien mit systemischer Therapie und Beratung. Ziel dieser Fachgruppe ist es, eine Plattform für Austausch und Vernetzung von künstlerisch-systemisch arbeitenden Menschen zu schaffen, um die Idee des Dialoges zwischen Kunst und System lebendig werden zu lassen.
Viele kunsttherapeutische Methoden und Sichtweisen sind aus sich heraus auch systemisch. Sowohl in einem künstlerischen Prozess als auch in der systemischen Sichtweise hat der Perspektivenwechsel, die Idee des Konstruktivismus, die Betonung gegenüber dem, was möglicherweise sein könnte, eine fragende Haltung und der Veränderungsoptimismus einen hohen Stellenwert.
Diese bunte Fachgruppe wächst seit ihrer Gründung stetig. Treffen werden vor allem im norddeutschen Raum organisiert. Neben den Treffen findet ein reger E-Mail-Austausch mit Interessierten aus verschiedenen Bereichen und Regionen statt.

Kunstaktionen und Fachgruppentreffen in 2017

Die DGSF-Fachgruppe Systemische Kunsttherapie und kreative Methoden trifft sich am 24. Februar 2017 in Lübeck und wird dann auch ihre neuen FachgruppensprecherInnen wählen. Das geplante Treffen am 25. November konnte leider wegen zahlreicher kurzfristiger Absagen nicht stattfinden.

Wir laden alle Mitglieder und Interessierte zum nächsten Fachgruppentreffen ein!!!

Wir treffen uns in den (barrierefreien) Räumen von Soliton e.V. in der Wahmstraße 54 in 23552 Lübeck.
Die Räume befinden sich mitten in der schönen, verkehrsberuhigten Innenstadt von Lübeck. Falls jemand mit dem Auto anreist, kann man sich zwischen Parkhaus und entsprechender Gebühr oder etwas weiterem Fußweg entscheiden.

Geplante Themen: SprecherInnenwahl, aktueller Stand themenbezogene Medien, Auflagen DGSF, Umgang mit dem abgelehnten Antrag des HISW und Sebastians zirkuläres „Modell“ Systemische Kunsttherapie“.
Natürlich planen wir auch wieder Zeit für eine künstlerische Übung mit ein.

Anstehende FG-Treffen:
Weitere Treffen/Aktionen der Fachgruppe sind für die Papenburger Therapietage am 9. Juni 2017 (mit Wahl der SprecherInnen) sowie im Rahmen der DGSF-Jahrestagung in München am Donnerstag, den 12. Oktober 2017, geplant. Details werden rechtzeitig veröffentlicht.

Es grüßen ganz herzlich die FachgruppensprecherInnen

------------------------------------

„Wir haben euch gerade noch gefehlt“: Unter diesem Motto brachte sich die Fachgruppe „Systemische Kunsttherapie und kreative Methoden“ mit einer Kunstaktion auf der Frühjahrestagung 2016 der DGSF in Hannover ein. Alle Teilnehmer waren dabei eingeladen, gemeinsam mit Holzspießen und Klebeband ein Objekt zu gestalten. Die Entstehung des Werkes wurde dabei live auf eine Leinwand übertragen. So entstand spielerisch über ein Tag verteilt ein gemeinsames Werk der Teilnehmer, welches sich im Prozess der Entstehung ständig veränderte. Über die Arbeit entstand somit ein gemeinsames Gespräch über das Werk als verbindendes Element. Ein Experimentier- und Proberaum am Werk entstand. Ein Video zum Kunstprojekt steht im DGSF YouTube-Channel online.

Am 12. Februar 2015 fand das erste Fachgruppentreffen in Hamburg statt. Nach dem Motto: „Systemisch Denken heißt künstlerisch Denken und umgekehrt“ wurde somit die DGSF-Fachgruppen-Palette um eine weitere Farbe ergänzt. Die Fachgruppe soll einen Austausch und eine Vernetzung von künstlerisch/kreativ-systemisch arbeitenden Kolleginnen und Kollegen schaffen, um die Idee des Dialoges zwischen Kunst und System lebendig werden zu lassen.

Im September 2014 wurde die neue Fachgruppe „Systemische Kunsttherapie und kreative Methoden“ gegründet. Die Gründungsidee entwickelten Sebastian Clavée, Lena Lorenzen und Anna Maria Biedermann, die sich in ihrer beruflichen Tätigkeit im Institut für Kunst und System im Dialog (KuS) als KünstlerInnen, KunsttherapeutInnen und systemische TherapeutInnen verstehen und der Auffassung sind, dass Kunst, Kreativität und systemische Ansätze in der Therapie zusammengehören und bezüglich ihrer therapeutischen Haltung miteinander harmonieren.

FachgruppensprecherInnen / Kontakt
Sebastian Clavée
Lena Lorenzen
Anna Maria Biedermann
E-Mail: