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Regionalgruppe Freiburg

Das nächste Treffen findet am 23. Mai statt.

Beim letzten Treffen am 13. März haben die Wahlen der Regionalgruppensprecherinnen statt gefunden.

Jeanette Piram und Renate Weihe-Scheidt sind nach 9 Jahren als Sprecherinnen von ihrer Funktion zurück getreten.

Gabi Locherer bleibt weiterhin Regionalgruppensprecherin, neu hinzu gekommen ist Regina Wagner.


Das nächste Treffen findet am 23. Mai 2019 um 19.00 Uhr statt,

in Tandem-Institut , Wintererstr.4 , 79104 Freiburg

Referent: Dr. Helmut Wetzel  Thema: Die Mehrgenerationenperspektive - Wann lasse ich eine Familiengeschichte beginnen?

Der Vortrag ist eine Einladung, Anstoß zu Selbstreflexion und professionelle Weiterbildung zugleich.Es  werden exemplarisch neue familientherapeutische Methoden vorgestellt, die eine gezielte Spurensuche in der Familiengeschichte erleichtern und den innerfamiliären Dialog fördern.

Ein weiteres Treffen im Herbst steht auch schon fest:

16.Oktober um 19 Uhr

Refernt: Prof. Johannes Herwig-Lempp  Thema: Vielfältige Antworten auf einfältige Bemerkungen

Wie können wir unerschrockener reagieren, wenn wir im (Berufs-)Alltag plötzlich und unerwartet mit erschreckenden Kommentaren konfrontiert werden? Wie können wir uns auf solche Situaionen, in denen sich jemand rassistisch, fremdenfeindlich, sexistisch und in anderer Weise abwertend äußerst, vorbereiten, um dann verschiedene Reaktionsmöglichkeiten zur Hand zu haben.Dies werden wir gemeinsam ausprobieren.

Regionalgruppensprecherinnen: Gabi Locherer und Regina Wagner

 

Die Regionalgruppe stellt sich vor:

Die Regionalgruppe besteht seit 2010. Wir treffen uns drei- bis viermal im Jahr, Mittwoch- oder Donnerstagabend zwischen 19.30 und 22.00 Uhr. Im Durchschnitt kommen etwa 20 Kollegen und Kolleginnen. Es gibt einen „harten Kern“. Darüber hinaus wechselt die Zusammensetzung je nach Thema. Der Verteiler der Regionalgruppe umfasst derzeit etwa 200 Adressen.

Die Treffen haben in der Regel einen inhaltlichen Schwerpunkt, zu dem meist einige in diesem Bereich erfahrene Kollegen oder Kolleginnen einen Input geben. Anschließend kommt es zum gemeinsamen Austausch. Manchmal laden wir auch Referentinnen und Referenten aus den DGSF-Fachgruppen ein. Themen des letzten Jahres waren „Familien im Kontext von Armut“, „Zum Umgang mit Rechten“, „Wissenswertes über Menschen mit russischen/russlanddeutschen Wurzeln“ und „Transgender-therapeutische Erfahrungen“. Eine Übersicht der bisherigen Treffen finden Sie unten.

Einige Mitglieder aus der Regionalgruppe haben sich für ein Angebot ehrenamtlicher Supervision für ehrenamtlich Helfende in der Arbeit mit Geflüchteten zusammengetan. Dieses Angebot haben wir mit einem Flyer bekannt gemacht. Es ist auf positive Resonanz gestoßen, wird aber bisher noch wenig in Anspruch genommen.

Alle Treffen bieten neben den inhaltlichen Anregungen auch immer die Möglichkeit zum Knüpfen neuer Kontakte. Die Regionalgruppe ist weiterhin offen für alle systemisch Arbeitenden in der Region und freut sich über neue Teilnehmende.

Die Vorbereitung der Treffen machen wir als Team.

Regionalgruppensprecherinnen:  Gabi Locherer und Regina Wagner

 

Was bisher war - 

Die Regionalgruppe hat bisher zwei DGSF-Fachtage initiiert und mitgetragen:

DGSF-Fachtag „Innerfamiliärer Missbrauch“ am Institut „tandem“ in Kooperation mit der Regionalgruppe Freiburg am 10. Juli 2015

Die Regionalgruppe Freiburg und das Institut „tandem“ in Freiburg haben sich getraut! Wie Renate Weihe-Scheidt in ihren Eröffnungsworten zusammenfasste, hat es seit den späten 1980iger Jahren keine richtungsweisenden Veröffentlichungen und Diskussionen zur Positionierung der systemischen Szene zum Umgang mit Missbrauch gegeben. Eine klar erkennbare Haltung zum Umgang mit sexualisierter Gewalt und Missbrauch in Familien wurde bisher vermieden. Im einführenden Impulsvortrag stellte Tom Levold dar, dass wir als SystemikerInnen die Definitionsmacht für gute Betrachtungs- und Unterstützungsmöglichkeiten anderen überlassen haben.

Hier geht es zum vollständigen Fachtagsbericht (pdf-Dokument) von Tanja Kuhnert

DGSF-Fachtag: Wir können auch anders. Systemische Zugangsweisen für den schulischen Alltag. 11.2.201

Mit rund 150 Teilnehmern, größtenteils Lehrerinnen und Lehrer, war dies ein großer Erfolg. Prof. Rolf Arnold hielt einen sehr anregenden Vortrag zum Thema "Neue Wege lebendigen Lernens und Lehrens". Danach gab es 10 Workshops, die systemische Ideen und Methoden für unterschiedliche Bereiche des schulischen Alltags vermittelten. Der Improtheatergruppe  gelang eine lebendiger und witzige Rahmung. Für Kaffe und köstliche Suppe sorgte "Tischlein-deck-dich", eine sehr kompetente Schüler-Catering-Firma.----

Die weiteren bisherigen Treffen

Am 24.6. 2010 haben zum Thema "Interkulturelle Therapie und Beratung" 5 Kolleginnen aus der Region einen Einblick in ihren Arbeitsbereich vermittelt.

Am 28.10 fand ein Treffen zum Thema "Systemische Ansätze in der Schule" statt. Aus diesem Treffen ist eine Initiativgruppe hervorgegangen, die einen Fachtag im Februar 2012 zu diesem Thema vorbereitet.

Zum Treffen am 4.2. 2011 war Rainer Schwing vom Vorstand der DGSF angereist und berichtete über Aufgaben und Struktur des Verbandes und über Themen und Zielsetzungen des Vorstands in der nächsten Zeit.

Am 7. Juli stand das  Thema "Systemische Ansätze im Suchtbereich" im Mittelpunkt. Wozu wieder mehrere Kolleginnen und Kollegen aus der Region über ihre Erfahrungen und ihre Arbeitsansätze in diesem Bereich berichtet haben.

Am 6. Juli wurde in Kooperation von mindjazz pictures und der DGSF der Film "AN ECOLOGY OF MIND - ein Gregory Bateson Portrait" im Kino Friedrichsbau gezeigt  mit einem  anschließenden Publikumsgespräch in Anwesenheit der Regisseurin Nora Bateson, Gregory Batesons Tochter. Der Saal war mit 230 Leuten gut gefüllt.

Am 4. November 2011 war Marie-Luise Conen zu Gast und hat aus ihrem neu erschienen Buch "Ungehorsam -  eine Überlebensstrategie/ Professionelle Helfer zwischen Politik und Qualität" gelesen.

Am 11. Februar 2012 fand mit großen Erfolg der Fachtag der Regionalgruppe statt: Wir können auch anderes. Systemische Zugangsweisen für den schulischen Alltag. (s.o.)

Am 29. März 2012 haben wir anlässlich des zweijährigen Bestehens der Regionalgruppe gemeinsam überleget, wie es weitergehen könnte und Ideen und Wünsche für die Gestaltung der künftigen Zusammenarbeit gesammelt.

Bei den beiden folgenden Treffen am 28. Juni und am 20. Oktober 2012 haben unter dem Motto Basar kreativer Methoden in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen mehrere Kolleginnen Methoden aus ihrer täglichen Arbeit dargestellt. Schnell entwickelte sich daraus ein reger Austausch, zu dem fast alle etwas beitragen konnten.

Am 28. Februar 2013 war Annalisa Neumeyer zu Gast und hat unter dem Titel: Therapeutisches Zaubern® - spielerische Interventionen in die Arbeit mit Familien eine sehr lebendige und anregende Einführung in ihre Arbeit gegeben.

Am 13. Juni 2013 gab es einen interessanten Austausch zum Thema: Systemiker zwischen Identität und Vielfalt – oder "wer bin ich und wenn ja wie viele?"

Am 24. Oktober 2013 stand das Thema  Trennung/ Scheidung:  Wie finden hochstrittige Paare gute Lösungen für ihre Kinder?  mit vier Kurzreferaten erfahrener Kolleginnen.

Am 28.11.2013 und am 20.3.2015 haben wir uns mit dem Thema "Innerfamiliärer Missbrauch" beschäftigt und hatten Referenten der regionalen Fach-Beratungsstellen zu Gast. Das Thema wollen wir in 2015 mit einem Fachtag aufgreifen.

Am 21.5.2015 sprachen Hanne Oesterle und Christine Köster über das Thema: Ältere Menschen in Betreuung und Beratung

Fachtag zum Thema "Innerfamiliärer Missbrauch" am Institut "tandem" in Freiburg am 10. Juli 2015.

Am 22. Juli 2015 ging es um die Situation unbegleiteter minderjähriger Flüchtlinge in Freiburg mit zwei Kurzreferaten von Kolleginnen aus dem ASD und der Schulsozialarbeit und Berichten anderer erfahrenen Kollegen.

Am 24. Februar 2016 war das Thema: Zur Situation von Flüchtlingen in Freiburg und Umgebung und zu Möglichkeiten der Unterstützung. Im Anschluss hat sich eine Gruppe von Kolleg*innen gefunden, die ehrenamtlich Supervision für Ehrenamtliche anbieten. Ein Flyer zur Bekanntmachung des Angebots wird gerade erstellt. Außerdem wurden die bisherigen Sprecherinnen für weitere 3 Jahre gewählt.

Am 12.Mai war Tanja Kuhnert aus Köln da, und hat einen sehr interessanten Vortrag zum Thema: Familien im Kontext Armut - Lebensbedingungen und ihre Auswirkungen auf Familiendynamiken gehalten.

Am 19.Juli 2016 war Johannes Herwig- Lempp zu Gast, sein Vortrag zum Thema: "Ausländer raus" -  "Nazis  raus"?    Zum (systemischen) Umgang mit Rechten und Menschen.  hat eine angeregte Diskussion angestoßen.

Am 23.November 2016 war unser Thema: Was sich lohnt  über Menschen mit russischen bzw. deutschrussischen Wurzeln zu wissen, die Referentin war Dipl.-Psych Anna Hahn, eine Kollegin aus Freiburg

Am 15.März 2017 haben wir über das Thema:  Transgender - wie läßt sich die Situation dieser Menschen verstehen und wie können sie trotz Brüchen ein glüchliches Leben führen? gesprochen, als Referenten hatten wir den Freiburger Psychotherapeut Dr. Mathias Fünfgeld eingeladen.

Am 18.Oktober 2017 hatten wir zum Thema "Familien mit einem psychisch kranken/ labilen Elternteil"  mit drei Refentinnen einen interressanten und anregenden  Erfahrungsaustausch.

Am 28. Februar 2018 ging es mal wieder um ein Thema aus dem schulischen Bereich. Mit vielen Fachleuten aus diesem Bereich ging es um die Frage: Thema: Inklusion - eine pädagogische Herausforderung. Erfahrungen und systemische Perspektiven

Am 25. April 2018  war Birgit Averbeck bei uns zu Gast zum Thema: Aktivitäten der DGSF im Bereich Jugendhilfe und Soziale Arbeit.

Am 11.7.2018 haben wir daran anschließend unter uns darüber disktutiert, was wir unter systemischen Kinderschutz verstehen, und was wir uns von einer Stellungnahme der DGSF erhoffen.

Am 17. Oktober 2018 Interkulturelle Beratung und Therapie einen sehr lebendigen Einblick in seine Erfahrung vermittelt, was zu einen anregenden Austausch geführt hat.