Print

Forum: Demokratie versus Autoritarismus

In dem Forum wurden folgende Gedanken geäußert (Stichworte):
  1. Macht und Ohnmacht
  2. Freiheit ist so stark, wie Menschen sie machen
  3. Wie setzt man gesellschaftliche Themen in einem anderen Kontext (um)?
  4. Wie kommt man mit AfD-Wählern in Kontakt?
  5. Widersprüchlichkeiten aushalten
  6. Unternehmen und demokratische Verantwortung
  7. Verantwortungsträger zur Verantwortung veranlassen

Es bildeten sich zu den Punkten 2., 4., und 6./ 7. Gruppen, die folgende Stichworte notierten:

 

Notizen zu Punkt 2: Freiheit ist so stark, wie Menschen sie machen

  • Schulsystem (Anderssein akzeptieren) d. h. strukturelle Schwächen, Hilflosigkeiten versus andere Formen des Zusammenlebens entwickeln
  • Wie gehen Kinder untereinander miteinander um (Mobbing, neue Medien)?
  • Mut haben, sich zu widersetzen, um Freiheit zu leben
  • Grundvoraussetzung: materielle, finanzielle Sicherheit

 

Notizen zu Punkt 4:Wie kommt man mit AfD-Wählern in Kontakt?

  • Niederschwellige Gesprächsatmosphäre schaffen, ohne parteipolitischen Hintergrund
  • Netzwerke, Künstler, Verweis auf Grundgesetz
  • Dreieöchoge niederschwellige Aktionen zu konkreten Themen
  • Kontextbedingungen klären
  • Öffentlichkeit
  • Auf gutem Grund (Zeitung) agieren

 

Notizen zu den Punkten 6 und 7: Unternehmen und demokratische Verantwortung bzw. Verantwortungsträger zur Verantwortung veranlassen

  • Verhältnis: Unternehmen - Politik - Lobbyisten (Kunden / Markt)
  • Lokale Bündnisse
  • Positive Beispiele in / von Unternehmen deutlich machen
  • Es gibt einen Bedarf an differenzierter Betrachtung von Zuschreibungen

Es zeigte sich, dass die Gruppen des Forums nur wenig über eine Beschreibung der vorhandenen Bedingungen hinauskamen, da das Forumsthema zu vielfältig war. Schon beim Sammeln von Stichpunkten zeigte sich, dass die sieben Punkte letztlich nur ein Anfang waren.

Zunächst gab es je eine Gruppe zu den Punkten 6 und 7, diese taten sich später zusammen.

Ich hatte das Gefühl, dass die Teilnehmer*innen in dem Bewusstsein das Forum verließen, über die Themen weiter nachdenken zu wollen.

Frieder Vüllers