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Systemische Therapie von Suizidhandlungen im Kindes- und Jugendalter
„Suiziddrohungen und Suizidhandlungen von Kindern und Jugendlichen stellen für Erzieher*Innen, Berater*Innen und Therapeut*Innen eine große Herausforderung dar, zumal die Wiederholungsgefahr von Suizidhandlungen hoch ist. Es stellen sich die Fragen: • Darf ich meine Befürchtung, mein Gegenüber könnte suizidale Gedanken haben, offen ansprechen? • Woran erkenne ich eine akute Suizidalität? • Verfüge ich über die erforderliche Kompetenz im Umgang mit dem Problem? • Wann muss ich eine Klinikaufnahme veranlassen?“ Kaum eine Handlung ist so sehr auf die wichtigen Angehörigen bezogen, wie die Suizidhandlung. Deshalb ist es grob leichtfertig, sich im Falle einer suizidalen Krise auf eine Einzeltherapie zu beschränken. Vielmehr müssen die wichtigen Bezugspersonen aktiv in die Beratung und Therapie einbezogen werden. Die Teilnehmer*innen des Seminars sind eingeladen, eigene Fälle in die Diskussion einzubringen.
Existiert in Benutzer / Institut für Systemische Beratung, Therapie und Supervision (ISTN in Koblenz)
Das wird Schule machen - Kein Bildungssystem kann besser sein als seine Lehrer
„Soll die Schullaufbahn eines jungen Menschen in sozialer wie in akademischer Hinsicht optimal gelingen, erfordert dies eine beständige und qualitätsvolle Kommunikation zwischen Lehrkräften, Kindern und Eltern. Was braucht es also, damit diese Kommunikation zustande kommt, trägt und im Schulalltag gelebt wird? Wir wissen, dass sich Nöte, Ängste, Überlastungen, Drucksituationen und Unzufriedenheit vieler im System Schule Tätigen ähneln.“ Themenschwerpunkte dieses Fachtages sind daher: • die Förderung und Stärkung der Beziehungskompetenz als Basis für Miteinander im Schulalltag, • die Förderung und Stärkung der Sozial- und Führungskompetenz in herausfordernden Situationen und Konflikten. Wesentliche Erkenntnisse und das Wertefundament von Jesper Juul und familylab – die familienwerkstatt wirken als theoretischer Rahmen. Dieser Workshop richtet sich an Fachkräfte aus dem Kontext Schule, die das Anliegen mitbringen, eigene pädagogische Praxis auf der Grundlage von Gruppenerfahrung und individuellem Training zu reflektieren und zu verändern. Durch themenbezogene Rollenspiele haben die Teilnehmenden die Möglichkeit, persönliche Anliegen einzubringen und individuellen Gewinn aus der erlebten Übungspraxis zu ziehen. Die Übungen sind gut übertragbar und können in der Klasse oder im Kolleg*innenkreis eingebracht und genutzt werden. Denn eines ist gewiss: Änderungen in der Schule kommen nicht von oben, sie müssen von unten kommen!
Existiert in Benutzer / Institut für Systemische Beratung, Therapie und Supervision (ISTN in Koblenz)
Führen und Leiten: Ein systemisches Konzept der Führung von MitarbeiterInnen mit Ulrike Preuß-Ruf
Wir nehmen in Europa zur Zeit besonders viele Flüchtlingskinder auf, ohne genau zu wissen, was ihnen in ihrem bisherigen Leben widerfahren ist. Man kann jedoch davon ausgehen, dass Erlebnisse von Krieg, Bürgerkrieg, Flucht und Ankunft im Gastland in ihrer Psyche Spuren hinterlassen haben. Von daher ist es wichtig für das Verständnis dieser und anderer traumatisierter Kinder, Jugendlicher und Erwachsener, etwas über die aktuelle Forschung von Trauma und Traumadynamik zu wissen und darüber, wie wir ihnen im Alltag begegnen können. Am ersten Tag dieser Weiterbildung sollen psychologische und neurobiologische Erkenntnisse vermittelt werden, die ein Verständnis darüber ermöglichen, wie Traumata auf Menschen einwirken und wie bei einigen chronische Trauma-Folgestörungen entstehen. Hierbei ist auch von Bedeutung, welche Faktoren solche längerfristigen Beeinträchtigungen verhindern (Resilienz). Was benötigen Kinder und Jugendliche mit ihren Eltern in der Anfangszeit, nachdem sie Zuflucht in unserem Land gesucht haben? Wie ist im Gegensatz dazu die Situation unbegleiteter minderjähriger Asylsuchender (UMAs) einzuschätzen? Am zweiten Tag wird näher auf die emotionale Situation von Flüchtlingsfamilien und einzelner UMAs eingegangen. Was kann zu einer Genesung beitragen, wenn Menschen schon längere Zeit als MigrantInnen ohne festen Aufenthaltsstatus in unserem Land leben? Wie sieht eine „trauma-sensible“ pädagogische Begleitung aus? Ein weiterer Gesichtspunkt: Wie können diejenigen, die hauptamtlich oder ehrenamtlich in der Betreuung von Flüchtlingen engagiert sind, mit den vielfältigen Belastungen umgehen, ohne in einen emotionalen Zustand von Burnout zu geraten? Leitung: Alexander Korittko, Dipl. Sozialarbeiter, Paar- und Familientherapeut, Systemischer Lehrtherapeut und Lehrsupervisor (DGSF), Vorstandsmitglied der DGSF Termine: 22.-23. März 2017, Mittwoch: 10:00 -18:00 Uhr, Donnerstag: 9:00 -17:00 Uhr Seminarort: Bodensee-Institut für systemische Therapie und Beratung, Seestraße 17, 78315 Radolfzell Kosten: 300,00 Euro
Existiert in Benutzer / Katarina Vojvoda-Bongartz, Margit Löchte, Markus Bongartz
Infoveranstaltung 02.05.2019 des Bodensee-Instituts
- Keine Anmeldung eforderlich: Sie sind herzlich willkommen! - Informationen zu den Weiterbildungen „Systemische Therapie und Beratung (DGSF)“ (drei Jahre), „Systemische Beratung (DGSF)“ (zwei Jahre) und zur 15-monatigen Aufbauweiterbildung „Systemische Therapie (DGSF)“. Auch einzelne systemische Methoden werden hier schon erlebbar gemacht.
Existiert in Benutzer / Katarina Vojvoda-Bongartz, Margit Löchte, Markus Bongartz
Bodensee: Systemische Therapie und Beratung (DGSF) (3-jährig) - ab Februar 2019
dreijährige Weiterbildung „Systemische Therapie und Beratung (DGSF)“ Bodensee-Institut
Existiert in Benutzer / Katarina Vojvoda-Bongartz, Margit Löchte, Markus Bongartz
Seite Profil
Sebastian Leigeb - Soziale Dienstleistungen / Systemische Sozialarbeit
Existiert in Benutzer / Sebastian Leigeb
Seite Irritation. Positiv. Nutzen. - Philipp Nixdorf
Coaching, Beratung, Mediation und Prozessbegleitung für Einzelpersonen und Organisationen
Existiert in Benutzer
FamilienRat - Gemeinsam schaffen wir mehr!
FamilienRat (Family Group Conferencing) ist ein einfach strukturiertes Verfahren, das einerseits die Aktivierung der Familien und ihr Lebensumfeld fördert und andererseits den behördlichen Auftrag zum Schutz von Kindern und Jugendlichen sichert. Ein Schritt zu mehr Selbstbestimmung, Verantwortungsübernahme und damit erfolgreicherem Kinderschutz und förderlichen Hilfen zur Erziehung. Wenn Familie, Umfeld und Profis an einem Strang ziehen gelingen wichtige Veränderungen zum Nutzen für Kinder und Jugendliche leichter. In diesem Workshop erhalten Sie Impulse aus internationalen Diskussionen der Sozialarbeit zu den Themen Selbstbestimmung, Selbstwirksamkeit und ihre Grenzen sowie eine kurze Einführung in das Verfahren FamilienRat. Frau Hör wird Ihnen Einblicke in die praktische Arbeit des FamilienRat-Büros des Jugendamtes Stuttgart gewähren. Frau Schaefer wird ihre langjährige Erfahrung als Leiterin des Beratungszentrums Mitte des Jugendamtes Stuttgart zur Verfügung stellen und über den Nutzen, die Herausforderungen und Chancen des FamilienRates in der behördlichen Sozialarbeit informieren.
Existiert in Benutzer / Institut für Systemische Beratung, Therapie und Supervision (ISTN in Koblenz)
Seite In Bewegung - systemische Praxis für Beratung und Kinder- und Jugendlichentherapie
In meiner systemischen Praxis können Kinder, Jugendliche, Eltern und Familien ambulante Beratung und Therapie in Anspruch nehmen.
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