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Institut für Systemische Beratung, Therapie und Supervision (ISTN in Koblenz)

Trauer und Verlust

„Frag einen Indianer vom Stamm der Navajo, und er wird sagen, dass vier Tage genug sind, um die Toten zu beweinen. Sprich mit einem Angehörigen der Zulu in Südafrika, und er wird sagen, dass Witwen ein Jahr zu trauern haben, abseits der Gemeinschaft, in schwarzen Kleidern. Bitte einen erfahrenen Trauerbegleiter um Rat, und er wird erklären,dass es Richtig und Falsch nicht gibt. Dass die einen lange brauchen und die anderen nicht so lange, dass manche abgrundtief erschüttert sind und andere scheinbar kaum, und dass niemand vorhersagen kann, wie es sein wird.“ (Eva-Maria Schnurr, Spiegel-Wissen 30.10.2012) Es muss nicht immer nur der Tod sein. Viele Stationen und Situationen im Leben konfrontieren uns mit diesen Fragen: Wie viel Trauer darf´s denn sein? Wie viel Trauer ist noch normal? Reagiere ich angemessen und hilfreich auf Trauer, Verlust und Abschiedsschmerz? Um in der (systemischen) Beratung professionell handeln zu können, ist die Auseinandersetzung mit dem Thema und die Reflexion der eigenen Haltung hilfreich. Enttabuisieren, annähern und aushalten, können ebenfalls mögliche Antworten sein. Oder was hilft noch? Ach ja, es darf auch gelacht werden. Grundkenntnisse systemischen Arbeitens sind gewünscht.

Workshops/Seminare

Anke Kaiser
Systemische Lehrtherapeutin, Lehrende in Beratung DGSF, Supervisorin & Coach DGSv / Systemische Supervisorin DGSF/SG

„Frag einen Indianer vom Stamm der Navajo, und er wird sagen, dass vier Tage genug sind, um die Toten zu beweinen. Sprich mit einem Angehörigen der Zulu in Südafrika, und er wird sagen, dass Witwen ein Jahr zu trauern haben, abseits der Gemeinschaft, in schwarzen Kleidern. Bitte einen erfahrenen Trauerbegleiter um Rat, und er wird erklären,dass es Richtig und Falsch nicht gibt. Dass die einen lange brauchen und die anderen nicht so lange, dass manche abgrundtief erschüttert sind und andere scheinbar kaum, und dass niemand vorhersagen kann, wie es sein wird.“ (Eva-Maria Schnurr, Spiegel-Wissen 30.10.2012) Es muss nicht immer nur der Tod sein. Viele Stationen und Situationen im Leben konfrontieren uns mit diesen Fragen: Wie viel Trauer darf´s denn sein? Wie viel Trauer ist noch normal? Reagiere ich angemessen und hilfreich auf Trauer, Verlust und Abschiedsschmerz? Um in der (systemischen) Beratung professionell handeln zu können, ist die Auseinandersetzung mit dem Thema und die Reflexion der eigenen Haltung hilfreich. Enttabuisieren, annähern und aushalten, können ebenfalls mögliche Antworten sein. Oder was hilft noch? Ach ja, es darf auch gelacht werden. Grundkenntnisse systemischen Arbeitens sind gewünscht.

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Rheinland-Pfalz

56179

Vallendar/Koblenz/Mittelrhein

Forum Pallotti

20.11.2020 09:00

21.11.2020 17:00

230,- € (ohne Übernachtung), (Teilnehmende und Ehemalige unserer längerfristigen Weiterbildungen 190,- €), Anmeldung über istn-koblenz.de/kontakt/anmeldung/

Ja

Äußere und innere Landkarten - Fluchtwege systemisch denken


Workshops/Seminare

Dr. Andrea Dobkowitz und Anne Vieregg

Wir versuchen zu verstehen, was mit den Menschen passiert ist, die im Herbst 2015 Europa und Deutschland erreichten. Seit dieser Zeit haben wir vermehrt Eindrücke gewonnen, aus der Öffentlichkeit/aus den Medien Fremdbilder in unsere Köpfe projiziert und persönliche Berichte gehört. Wir versuchen zu verstehen, was mit uns passiert ist, mit uns Helfenden – aus dem beratenden, sozialpädagogischen, medizinischen, juristischen oder auch ehrenamtlichen Bereich. Ziel: Wir wollen uns unseren Vorstellungen nähern und uns sensibilisieren für das Thema: „Fluchtwege – zwischen Trauma und Resilienz“. Dabei wird ein neu entwickeltes Instrument kennengelernt und die Anwendungsmöglichkeiten diskutiert. Hierzu werden wir uns den eigenen inneren und äußeren Landkarten stellen und uns die Fluchtwege von Geflüchteten, die das Instrument schon einmal durchgeführt haben, anschauen. Dies geschieht ähnlich wie das Erlernen einer Genogrammarbeit. Wir werden das Instrument „Fluchtwege“ an uns ausprobieren und die Anleitung erlernen. Ergebnisse werden erfahrbar gemacht.

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Rheinland-Pfalz

56179

Vallendar bei Koblenz

Forum Pallotti

14.09.2017 09:00

15.09.2017 17:00

Kosten: 220,- € (ohne Übernachtung) (Teilnehmende in unseren längerfristigen Weiterbildungen und Ehemalige 170,- €), Anmeldung über: www.istn-koblenz.de

Ja

Systemisch in neun Feldern gedacht!


Workshops/Seminare

Horst Lempart
Systemischer Coach (DGSF)

Das Neun-Felder-Modell von Prof. Joseph Rieforth, Oldenburg, ist ein Coaching- und Beratungswerkzeug. Es unterstützt Klienten darin, die erlebten Problembereiche differenziert wahrzunehmen und damit verbundene Wünsche und Bedürfnisse zu erkennen. Mit der stark ressourcenorientierten Arbeit wird Veränderung ermöglicht. Das Modell besteht aus zwei Dreier-Schritten: • Problem, Ressource, Wunsch - und • Vergangenheit, Gegenwart, Zukunft. Daraus ergeben sich die neun Felder der Veränderung. Das sehr praxisorientierte und leicht verständliche Modell liefert diagnostische Informationen und Entscheidungshilfen für die Klienten. Es schafft einen Rahmen für die Klärung persönlicher Ziele. Systemische Fragen unterstützen den Klärungsprozess in allen neun Feldern. Dabei wird die Rolle des Beraters / der Beraterin als Prozessbegleitung besonders deutlich. Bodenmarkierungen visualisieren die Gedankensprünge des zu Beratenden, die räumlich verankert und erfahrbar werden. In diesem Seminar werden Sie das Modell kennenlernen und erste praktische Erfahrungen sammeln. Sie werden selbst die Stationen durchlaufen und in der Rolle eines Coaches oder einer Beraterin Ihre Klienten begleiten. Gemeinsam werden wir systemische Fragen entwickeln, die den Prozess fördern. Am Ende des Tages fühlen Sie sich ausreichend sicher, um das Modell in Ihrem Arbeitsfeld anzuwenden.

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Rheinland-Pfalz

56179

Vallendar bei Koblenz

Bildungsstätte Marienland

05.05.2017 09:00

06.05.2017 17:00

Kosten: 220,- € (ohne Übernachtung) (Teilnehmende in unseren längerfristigen Weiterbildungen und Ehemalige 170,- €), Anmeldung über: www.istn-koblenz.de

Ja

Verliebt, verlobt, verheiratet - geschieden!

Die Arbeit mit Familien in Trennungs- oder Scheidungssituationen ist eine große Herausforderung für professionelle BeraterInnen und TherapeutInnen. Sie sehen sich mit mächtigen Gefühlen und massiven Streitigkeiten der Trennungspartner konfrontiert. Inmitten dieser Trennungspartner stehen oft die Kinder, hin- und hergerissen zwischen Mutter und Vater. Das systemische Verständnis und darauf basierende Methoden bieten hilfreiche Wege für die beratende Tätigkeit. Aus den Erkenntnissen der Scheidungsforschung, der systemischen Familientherapie und der Arbeit mit hochstrittigen Eltern, werden folgende Grundlagen praxisnah vermittelt: • Trennungsphasen und dazugehörige Aufgaben • Konfliktdynamik bei Trennung und Scheidung • Hilfreiche Interventionen für die Arbeit mit strittigen Elternpaaren • Grenzsetzung und Konfrontation bei Hochkonflikthaftigkeit • Wie Eltern bleiben, trotz Partnerschaftskrise? • Mögliche Verstrickungen des Beraters in das System und deren Nutzung als Ressource • Möglichkeiten zur Begleitung von Kindern in Trennung • Wie sich Patchworkfamilien neu organisieren können? Das Seminar richtet sich an Fachkräfte im beratenden Kontext, die mit Trennungs- und Scheidungsfamilien arbeiten.

Workshops/Seminare

Dirk Morschhäuser
Dipl.-Sozialarbeiter (FH), Systemischer Therapeut / Familientherapeut DGSF, Erlebnispädagoge, Berater in einer Ehe- Familien-, Lebens- und Erziehungsberatungsstelle, freiberuflich tätig als Berater / Coach und Supervisor für systemische Handlungsweisen

Die Arbeit mit Familien in Trennungs- oder Scheidungssituationen ist eine große Herausforderung für professionelle BeraterInnen und TherapeutInnen. Sie sehen sich mit mächtigen Gefühlen und massiven Streitigkeiten der Trennungspartner konfrontiert. Inmitten dieser Trennungspartner stehen oft die Kinder, hin- und hergerissen zwischen Mutter und Vater. Das systemische Verständnis und darauf basierende Methoden bieten hilfreiche Wege für die beratende Tätigkeit. Aus den Erkenntnissen der Scheidungsforschung, der systemischen Familientherapie und der Arbeit mit hochstrittigen Eltern, werden folgende Grundlagen praxisnah vermittelt: • Trennungsphasen und dazugehörige Aufgaben • Konfliktdynamik bei Trennung und Scheidung • Hilfreiche Interventionen für die Arbeit mit strittigen Elternpaaren • Grenzsetzung und Konfrontation bei Hochkonflikthaftigkeit • Wie Eltern bleiben, trotz Partnerschaftskrise? • Mögliche Verstrickungen des Beraters in das System und deren Nutzung als Ressource • Möglichkeiten zur Begleitung von Kindern in Trennung • Wie sich Patchworkfamilien neu organisieren können? Das Seminar richtet sich an Fachkräfte im beratenden Kontext, die mit Trennungs- und Scheidungsfamilien arbeiten.

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Rheinland-Pfalz

56179

Vallendar bei Koblenz

Bildungsstätte Marienland

10.09.2020 09:00

11.09.2020 17:00

Kosten: 230,- € (ohne Übernachtung)(Teilnehmende und Ehemalige unserer längerfristigen Weiterbildungen 190,- €), Anmeldung über: http://istn-koblenz.de/kontakt/anmeldung/

Ja

Wenn sich alles ändert, braucht es etwas, das bleibt - die Kraft der Rituale in der systemischen Praxis


Workshops/Seminare

Dirk Morschhäuser
Dipl.-Sozialarbeiter (FH), Systemischer Therapeut / Familientherapeut DGSF, Erlebnispädagoge, Berater in einer Ehe- Familien-, Lebens- und Erziehungsberatungsstelle, freiberuflich tätig als Berater / Coach und Supervisor für systemische Handlungsweisen

Rituale sind besondere Handlungen, die nach festen Regeln in einer bestimmten Reihenfolge immer wieder auf die gleiche Weise ausgeführt werden. Gleichbleibende und somit kalkulierbare Abläufe erzeugen ein Gefühl der Sicherheit und des Wohlseins. Insbesondere wenn sich Lebenssituationen drastisch und einschneidend ändern, bieten Rituale Beständigkeit und Ruhe. In der individuellen Veränderungsarbeit bei personellen oder familiären Krisen bzw. in der Trauerarbeit, können rituelle Strukturen die Wirksamkeit der Intervention erhöhen. Rituale werden gezielt in Beratung und Therapie eingesetzt, insbesondere wenn sich Familiensysteme verkleinern (Scheidung, Tod, Weggang) oder erweitern (Geburt, Adoption, neuer Partner, Patchwork). Manchmal müssen Rituale erst gefunden werden, besonders bei untypischen Lebenszyklusübergängen, für die es keine sozial anerkannten Riten gibt: Adoptivfamilien, Scheidung, gleichgeschlechtliche Paare, Patchworkfamilien, Migration, Fehlgeburt, Identi tät (Kind-Jugendlicher, Mann- Vater), … Inhalte: • Einführung in das Wesen, die Geschichte und die Stärke von Ritualen • Methoden der rituellen Gestaltung im therapeutischen Setting, um eine alte Struktur innerhalb eines geschützten Rahmens in eine neue Struktur zu überführen • Verknüpfung von Ritualen und erlebnispädagogischen Inhalten, Auszüge aus der Gestalt- und narrativen Therapie • Selbsterfahrung • Wirkungsweisen und Nachhaltigkeit von Ritualen erspüren. Wetterunabhängig werden auch Arbeitseinheiten draußen durchgeführt. Dieses Seminar kann nur mit Vollpension/ Übernachtung gebucht werden.

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Rheinland-Pfalz

56068

Koblenz

wird noch bekanntgegeben

15.09.2017 09:00

16.09.2017 17:00

Tagungsort: N.N. wird noch bekanntgeben, Kosten: 220,- € (ohne Übernachtung)(Teilnehmende in unseren längerfristigen Weiterbildungen und Ehemalige 170,- €), Anmeldung über: www.istn-koblenz.de

Ja

Die Heldenreise und Co.


Workshops/Seminare

Anke Kaiser
Dipl. Sozialpädagogin, Systemische Therapeutin / Familientherapeutin DGSF, Supervisorin & Coach DGSv / Systemische Supervisorin SG, Erfahrung in der systemischen Arbeit mit Kindern, Eltern, Familien und Erwachsenen in der Kinder- und Jugendhilfe,
Lehr- und Ausbildungstäti gkeiten, Praxis für Beratung,
Supervision, Coaching und Weiterbildung.

von Helden, Scheiben, Lebensflüssen, verdeckten Aufstellungen, Espressomethoden, Metaphern und sonstigen Schätzen. Ziel: Manche nennen es „Frischzellenkur“, andere „Updaten“ oder „Kompetenz reloaded“. Wie auch immer. Im Workshop werden die „SystemikerInnen“ untereinander, methodisches Wissen auffrischen, wiederbeleben, vertiefen, erweitern und erneuern. Nicht zuletzt gilt es zu überprüfen, was zum eigenen systemischen Profil und beruflichen Kontext passt. Eigene Fälle aus der Praxis sind herzlich willkommen und erwünscht, stellen aber keine Notwendigkeit oder Voraussetzung zur Teilnahme dar. Positiver Nebeneffekt des Workshops: KollegInnen treffen, wiedersehen oder kennenlernen, Netzwerke knüpfen und vertiefen. Grundkenntnisse systemischen Arbeitens sind erforderlich.

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Rheinland-Pfalz

56179

Vallendar bei Koblenz

Forum Pallotti

15.09.2017 09:00

16.09.2017 17:00

Kosten: 220,- € (ohne Übernachtung)(Teilnehmende in unseren längerfristigen Weiterbildungen und Ehemalige 170,- €), Anmeldung über: www.istn-online.de

Ja

Workshop Familien(re)konstruktion

„Ich bin davon überzeugt, dass ich ohne die Familienrekonstruktion nicht solche Fortschritte gemacht hätte. Es war eine große Überraschung für mich, zu erfahren, dass ich mich immer selbst gebremst habe, um meinen Bruder nicht „zu verletzen“. Ich glaube, das ist der Dreh- und Angelpunkt meines Lebens …“. „Je mehr ich meine Eltern in ihrer menschlichen Unzulänglichkeit akzeptieren konnte, um so mehr konnte ich auch ihre Fehler akzeptieren. Und dadurch erschienen mir auch meine eigenen Fehler weniger schrecklich.“ (aus: W. F. Nerin: „Versöhnung mit den Eltern“, 1994) Im Seminar arbeiten wir mit Familien- und Systemaufstellungen (V. Satir), systemischen Strukturaufstellungen (M. Varga v. Kibed) und weiteren analogen Arbeitsweisen (Timeline, Lebensflussmodell, Systembrett u.a.).

Workshops/Seminare

Frank Steffens
Dipl.-Sozialarbeiter, Systemischer Lehrtherapeut, Lehrender in Beratung DGSF, Systemischer Coach DGSF, Psychotherapeut ECP, Gründungsmitglied und Institutsleitung, Mitarbeit in der Beratungsstelle des Studierendenwerkes Koblenz, Praxis für Familien-, Paar- und Einzelberatung, Therapie, Supervision und Coaching.

„Ich bin davon überzeugt, dass ich ohne die Familienrekonstruktion nicht solche Fortschritte gemacht hätte. Es war eine große Überraschung für mich, zu erfahren, dass ich mich immer selbst gebremst habe, um meinen Bruder nicht „zu verletzen“. Ich glaube, das ist der Dreh- und Angelpunkt meines Lebens …“. „Je mehr ich meine Eltern in ihrer menschlichen Unzulänglichkeit akzeptieren konnte, um so mehr konnte ich auch ihre Fehler akzeptieren. Und dadurch erschienen mir auch meine eigenen Fehler weniger schrecklich.“ (aus: W. F. Nerin: „Versöhnung mit den Eltern“, 1994) Im Seminar arbeiten wir mit Familien- und Systemaufstellungen (V. Satir), systemischen Strukturaufstellungen (M. Varga v. Kibed) und weiteren analogen Arbeitsweisen (Timeline, Lebensflussmodell, Systembrett u.a.).

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Rheinland-Pfalz

55469

Oppertshausen

Hauptstraße 6

05.12.2020 10:00

06.12.2020 18:00

Kosten: 230,- € (ohne Übernachtung)(Teilnehmende und Ehemalige unserer längerfristigen Weiterbildungen 190,- €), Anmeldung über istn-koblenz.de/kontakt/anmeldung/

Ja

FamilienRat - Gemeinsam schaffen wir mehr!

FamilienRat (Family Group Conferencing) ist ein einfach strukturiertes Verfahren, das einerseits die Aktivierung der Familien und ihr Lebensumfeld fördert und andererseits den behördlichen Auftrag zum Schutz von Kindern und Jugendlichen sichert. Ein Schritt zu mehr Selbstbestimmung, Verantwortungsübernahme und damit erfolgreicherem Kinderschutz und förderlichen Hilfen zur Erziehung. Wenn Familie, Umfeld und Profis an einem Strang ziehen gelingen wichtige Veränderungen zum Nutzen für Kinder und Jugendliche leichter. In diesem Workshop erhalten Sie Impulse aus internationalen Diskussionen der Sozialarbeit zu den Themen Selbstbestimmung, Selbstwirksamkeit und ihre Grenzen sowie eine kurze Einführung in das Verfahren FamilienRat. Frau Hör wird Ihnen Einblicke in die praktische Arbeit des FamilienRat-Büros des Jugendamtes Stuttgart gewähren. Frau Schaefer wird ihre langjährige Erfahrung als Leiterin des Beratungszentrums Mitte des Jugendamtes Stuttgart zur Verfügung stellen und über den Nutzen, die Herausforderungen und Chancen des FamilienRates in der behördlichen Sozialarbeit informieren.

Fachtage/Fachtagungen

Heike Hör
Dipl. Sozialarbeiterin, Supervisorin MA, systemische Beraterin, Trainerin FamilienRat,
seit 2010 Leitung des FamilienRat-Büros. Hospitationen zu Family Group Conferencing in
Kalifornien, Neuseeland und Australien. Aktiv in Ausbildung und in der internationalen
und nationalen Vernetzung zum FamilienRat.

FamilienRat (Family Group Conferencing) ist ein einfach strukturiertes Verfahren, das einerseits die Aktivierung der Familien und ihr Lebensumfeld fördert und andererseits den behördlichen Auftrag zum Schutz von Kindern und Jugendlichen sichert. Ein Schritt zu mehr Selbstbestimmung, Verantwortungsübernahme und damit erfolgreicherem Kinderschutz und förderlichen Hilfen zur Erziehung. Wenn Familie, Umfeld und Profis an einem Strang ziehen gelingen wichtige Veränderungen zum Nutzen für Kinder und Jugendliche leichter. In diesem Workshop erhalten Sie Impulse aus internationalen Diskussionen der Sozialarbeit zu den Themen Selbstbestimmung, Selbstwirksamkeit und ihre Grenzen sowie eine kurze Einführung in das Verfahren FamilienRat. Frau Hör wird Ihnen Einblicke in die praktische Arbeit des FamilienRat-Büros des Jugendamtes Stuttgart gewähren. Frau Schaefer wird ihre langjährige Erfahrung als Leiterin des Beratungszentrums Mitte des Jugendamtes Stuttgart zur Verfügung stellen und über den Nutzen, die Herausforderungen und Chancen des FamilienRates in der behördlichen Sozialarbeit informieren.

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Rheinland-Pfalz

56179

Vallendar/Koblenz/Mittelrhein

Forum Pallotti

29.01.2021 09:00

29.01.2021 17:00

Teilnahmegebühr: 110,- € (DGSF-Mitglieder 100,- €, Teilnehmende und Ehemalige unserer längerfristigen Weiterbildungen 90,- €) Anmeldung über: http://istn-koblenz.de/kontakt/anmeldung/

Ja

Systemische Praxis mit Kindern und Jugendlichen

Kinder und Jugendliche in therapeutischen oder auch sozialpädagogischen Kontexten sind nicht elten „geschickte“ Klienten. Die Wirklichkeitskonstruktion, ein Verhalten als problematisch oder gar „behandlungsbedürftig“ zu sehen, findet in der Regel auf der Ebene der Erwachsenen statt. Was nicht heißt, dass die Kinder oder Jugendlichen keine Anliegen haben! Nur weichen sie eben durchaus mal ab von denen der Erwachsenenwelt. Wie nun als systemische Berater*innen und Therapeut*innen mit diesen unterschiedlichen Wirklichkeitskonstruktionen und bestenfalls Aufträgen hilfreich umgehen? Wie kann hier ein gelingender Kontakt entstehen? Welche Haltung ist gefragt? Welche Themen bringen die verschiedenen Entwicklungsalter mit sich und wie können diese altersentsprechend aufgegriffen werden? Welche Gestaltungs- und Spielräume können hier genutzt werden? Es gibt einige wunderbar inspirierende Ansätze in der systemischen und hypnotherapeutischen Methodenvielfalt, die in diesem Seminar theoretisch und vor allem praktisch vermittelt werden. Grundvoraussetzung aller Ansätze ist ein Blickwechsel von einer defizitorientierten zu einer gezielt ressourcenorientierten Analyse/Diagnostik, um darauf aufbauend weg von der „Problemtrance“ einen Stimmungswechsel zu schaffen und gemeinsam mit Kindern, Jugendlichen und Eltern neue Lösungen zu kreieren. Das Externalisieren mittels Handpuppen, Tieren oder magischen Figuren als innere Helfer oder Repräsentanten von Problemen und Ressourcen, das Entwickeln von Lösungsbildern, der Einsatz von Geschichten und Metaphern, ein wenig Zauberei und nicht zuletzt körperorientierte Methoden sind nur einige der Möglichkeiten, spannungsvoll neue Impulse zu setzen.Dieser praxisorientierte Workshop richtet sich an alle, die sich (als Erwachsene) und ihr inneres Kind einladen wollen, zu spielen, zu lernen und zu lachen, um mit frischen Ideen in die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen zurückzukehren.

Workshops/Seminare

Leonie Dortschy, Diplom Pädagogin, Systemische Therapeutin DGSF

Kinder und Jugendliche in therapeutischen oder auch sozialpädagogischen Kontexten sind nicht elten „geschickte“ Klienten. Die Wirklichkeitskonstruktion, ein Verhalten als problematisch oder gar „behandlungsbedürftig“ zu sehen, findet in der Regel auf der Ebene der Erwachsenen statt. Was nicht heißt, dass die Kinder oder Jugendlichen keine Anliegen haben! Nur weichen sie eben durchaus mal ab von denen der Erwachsenenwelt. Wie nun als systemische Berater*innen und Therapeut*innen mit diesen unterschiedlichen Wirklichkeitskonstruktionen und bestenfalls Aufträgen hilfreich umgehen? Wie kann hier ein gelingender Kontakt entstehen? Welche Haltung ist gefragt? Welche Themen bringen die verschiedenen Entwicklungsalter mit sich und wie können diese altersentsprechend aufgegriffen werden? Welche Gestaltungs- und Spielräume können hier genutzt werden? Es gibt einige wunderbar inspirierende Ansätze in der systemischen und hypnotherapeutischen Methodenvielfalt, die in diesem Seminar theoretisch und vor allem praktisch vermittelt werden. Grundvoraussetzung aller Ansätze ist ein Blickwechsel von einer defizitorientierten zu einer gezielt ressourcenorientierten Analyse/Diagnostik, um darauf aufbauend weg von der „Problemtrance“ einen Stimmungswechsel zu schaffen und gemeinsam mit Kindern, Jugendlichen und Eltern neue Lösungen zu kreieren. Das Externalisieren mittels Handpuppen, Tieren oder magischen Figuren als innere Helfer oder Repräsentanten von Problemen und Ressourcen, das Entwickeln von Lösungsbildern, der Einsatz von Geschichten und Metaphern, ein wenig Zauberei und nicht zuletzt körperorientierte Methoden sind nur einige der Möglichkeiten, spannungsvoll neue Impulse zu setzen.Dieser praxisorientierte Workshop richtet sich an alle, die sich (als Erwachsene) und ihr inneres Kind einladen wollen, zu spielen, zu lernen und zu lachen, um mit frischen Ideen in die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen zurückzukehren.

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Rheinland-Pfalz

56179

Vallendar bei Koblenz

Bildungsstätte Marienland

18.09.2020 09:00

19.09.2020 17:00

TN-Gebühr: 230,- € (Teilnehmende und Ehemalige unserer längerfristigen Weiterbildungen 190,- €), Anmeldung: http://istn-koblenz.de/kontakt/anmeldung/

Ja

Umgang mit psychischen Störungen im systemischen Kontext

„In vielen Bereichen systemischer Arbeit begegnen uns Menschen mit einer psychischen Erkrankung. Um die eigenen Handlungsmöglichkeiten abschätzen zu können, ist es hilfreich, die Ernsthaftigkeit einer psychischen Störung erkennen zu können.“ In diesem Seminar soll dafür Grundlagenwissen über die wichtigsten psychischen Erkrankungen aus psychiatrischer Sicht vermittelt werden. Inhalte: • Überblick über die wichtigsten psychischen Störungen • Wie wird eine Diagnose gestellt? • Behandlungsmöglichkeiten • Schnittstelle systemische Beratung und Therapie, Möglichkeiten und Grenzen

Workshops/Seminare

Ute Michaelis
Ärztin,
Systemische Therapeutin DGSF,
langjährig in einer Klinik für Psychiatrie und
Psychotherapie tätig.

„In vielen Bereichen systemischer Arbeit begegnen uns Menschen mit einer psychischen Erkrankung. Um die eigenen Handlungsmöglichkeiten abschätzen zu können, ist es hilfreich, die Ernsthaftigkeit einer psychischen Störung erkennen zu können.“ In diesem Seminar soll dafür Grundlagenwissen über die wichtigsten psychischen Erkrankungen aus psychiatrischer Sicht vermittelt werden. Inhalte: • Überblick über die wichtigsten psychischen Störungen • Wie wird eine Diagnose gestellt? • Behandlungsmöglichkeiten • Schnittstelle systemische Beratung und Therapie, Möglichkeiten und Grenzen

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Rheinland-Pfalz

56179

Vallendar/Koblenz/Mittelrhein

Forum Pallotti

18.09.2020 09:00

18.09.2020 17:00

TN-Gebühr: 110,- € (ohne Übernachtung) (Teilnehmende und Ehemalige unserer längerfristigen Weiterbildungen 90,- €) Anmeldung unter http://istn-koblenz.de/kontakt/anmeldung/

Ja

War‘s das? - Kann ich jetzt gehen?! Gelingende Gespräche mit Klienten bei (noch) geringer Motivation

Berater*innen kennen solche Situationen: Sie wollen und sollen mit und für Menschen arbeiten, die sich (scheinbar) nicht verändern wollen. „Wir können trotzdem davon ausgehen, dass alle Menschen eine Motivation haben, etwas das sie antreibt im Leben. Diese Motivation zu entdecken und sie zu nähren ist eine Kunst, die wir durch unsere Haltung und methodisch unterstützen können.“ In dem Seminar werden wir auf Entdeckungsreise gehen: Wir beschäftigen uns damit, wie wir mit dem Klienten gemeinsam erkunden, was ihn bewegen kann zu einer eigenmotivierten Entwicklung – andere Entwicklungen gibt es sowieso nicht. Dabei nutzen wir ganz praktisch verschiedene Methoden der Gesprächsführung, unsere Kreativität, Humor und bekommen vielleicht auch mehr Freude am Kontakt mit scheinbar schwierigen Menschen. Genutzt werden Methodenanteile aus: • der Systemischen Beratung • des Motivational Interview

Workshops/Seminare

Klemens Hundelshausen
Sozialarbeiter
Ausbildungen in Transaktionsanalyse und
Traumatherapie und Systemischer Beratung

Berater*innen kennen solche Situationen: Sie wollen und sollen mit und für Menschen arbeiten, die sich (scheinbar) nicht verändern wollen. „Wir können trotzdem davon ausgehen, dass alle Menschen eine Motivation haben, etwas das sie antreibt im Leben. Diese Motivation zu entdecken und sie zu nähren ist eine Kunst, die wir durch unsere Haltung und methodisch unterstützen können.“ In dem Seminar werden wir auf Entdeckungsreise gehen: Wir beschäftigen uns damit, wie wir mit dem Klienten gemeinsam erkunden, was ihn bewegen kann zu einer eigenmotivierten Entwicklung – andere Entwicklungen gibt es sowieso nicht. Dabei nutzen wir ganz praktisch verschiedene Methoden der Gesprächsführung, unsere Kreativität, Humor und bekommen vielleicht auch mehr Freude am Kontakt mit scheinbar schwierigen Menschen. Genutzt werden Methodenanteile aus: • der Systemischen Beratung • des Motivational Interview

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Rheinland-Pfalz

56179

Vallendar bei Koblenz

Forum Pallotti

08.09.2020 09:00

24.09.2020 17:00

230,- € (Teilnehmende und Ehemalige unserer längerfristigen Weiterbildungen 190,- €) Anmeldung unter http://istn-koblenz.de/kontakt/anmeldung/

Ja

Die Fünf Freiheiten – Nutzen unserer Ressourcen und kreativ auswählen können

„Ich glaube daran, dass das größte Geschenk, das ich von jemandem empfangen kann, ist, gesehen, gehört, verstanden und berührt zu werden. Das größte Geschenk, das ich geben kann, ist, den anderen zu sehen, zu hören, zu verstehen und zu berühren. Wenn dies geschieht, entsteht Beziehung“ Virginia Satir Die „Fünf Freiheiten“ ist ein Modell nach Virginia Satir, der Pionierin der systemischen Familientherapie. Ihr Anliegen war es, Menschen ihre Möglichkeiten aufzuzeigen, wie sie ihr „Grundpotential“ nutzen konnten, um Wachstum und Frieden zu fördern. Sie bringen zum Ausdruck, wie wir in der heutigen Zeit unsere Ressourcen nutzen und wieder kreativ frei wählen können. Zur Steigerung und Bewusstwerdung der eigenen Resilienz bei den gestiegenen Anforderungen von außen.

Vorträge

Anke Brühl-Tschuck
Dipl. - Betriebswirtin (FH), Systemische
Beraterin/-Therapeutin DGSF
Klangpädagogin (phi), Peter Hess®-
Klangmassagepraktikerin und Ausbilderin,
Entspannungstrainerin, Lehrerin für Tai Chi
Chuan (TCSYS), eigene Praxis.
www.entspannung-ruhe-kraft.com
Hendrik Bomers
Integrationsassistent/Bildungsbegleiter,
Ergotherapeut, Systemischer Berater ISTN,
Peter Hess ®-Klangmassagepraktiker (phi)

„Ich glaube daran, dass das größte Geschenk, das ich von jemandem empfangen kann, ist, gesehen, gehört, verstanden und berührt zu werden. Das größte Geschenk, das ich geben kann, ist, den anderen zu sehen, zu hören, zu verstehen und zu berühren. Wenn dies geschieht, entsteht Beziehung“ Virginia Satir Die „Fünf Freiheiten“ ist ein Modell nach Virginia Satir, der Pionierin der systemischen Familientherapie. Ihr Anliegen war es, Menschen ihre Möglichkeiten aufzuzeigen, wie sie ihr „Grundpotential“ nutzen konnten, um Wachstum und Frieden zu fördern. Sie bringen zum Ausdruck, wie wir in der heutigen Zeit unsere Ressourcen nutzen und wieder kreativ frei wählen können. Zur Steigerung und Bewusstwerdung der eigenen Resilienz bei den gestiegenen Anforderungen von außen.

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Rheinland-Pfalz

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Vallendar/Koblenz/Mittelrhein

Bildungsstätte Marienland

23.10.2020 09:00

24.10.2020 17:00

230,- € (ohne Übernachtung) (Teilnehmende und Ehemalige unserer längerfristigen Weiterbildungen 190,- €) Anmelden unter http://istn-koblenz.de/kontakt/anmeldung/

Ja

Feldenkrais – den Unterschied spüren

„Man soll nicht nur mit dem Kopf denken – der ganze Körper ist am Denkprozess beteiligt.“ Max Horkheimer; Schon beim Laufen lernen verändert die Fähigkeit, sich zu bewegen die körperliche Präsenz. Umgekehrt ist es genauso. Um unser gesamtes körperliches und geistiges Potenzial nutzen zu können, brauchen wir eine ausgeglichene somatische Grundlage. In dieser Kursreihe erfahren Sie, dass der Körper nicht nur ein „funktionierender Organismus“ ist, sondern uns helfen kann, Lösungen zu finden. FELDENKRAIS, BEWUSSTHEIT DURCH BEWEGUNG, ist die Einladung, sich auf ein körperorientiertes Denken und Lernen einzulassen. Die dort angebotene „angeleitete Bewegungserfahrung“ verbindet auf neue und Art und Weise unser Tun mit dem Denken. Die Selbstwahrnehmung des eigenen somatischen Systems führt hin zum Spüren und der Anerkennung des eigenen Selbst – und zu neuen Perspektiven und Möglichkeiten. 18. Januar 2020 – Den Unterschied spüren – Jeweils 10.00 bis 16.00 Uhr 29. Februar 2020 – Die Freundlichkeit des Fehlers – Jeweils 10.00 bis 16.00 Uhr 04./05. Sept 2020 – Eile und Weile – Fr 15.30 bis 18.30 Uhr / Sa 10.00 bis 16.00 Uhr Jedes Seminar ist in sich abgeschlossen. Die Termine bauen aber aufeinander auf, sodass Sie auch mehrere Termine buchen können.

Angebote für Studierende

Manfred Kruppa
Dipl. - Pädagoge
Feldenkrais - Lehrer
Systemische Praxis für Beratung und körperorientiertes Lernen

„Man soll nicht nur mit dem Kopf denken – der ganze Körper ist am Denkprozess beteiligt.“ Max Horkheimer; Schon beim Laufen lernen verändert die Fähigkeit, sich zu bewegen die körperliche Präsenz. Umgekehrt ist es genauso. Um unser gesamtes körperliches und geistiges Potenzial nutzen zu können, brauchen wir eine ausgeglichene somatische Grundlage. In dieser Kursreihe erfahren Sie, dass der Körper nicht nur ein „funktionierender Organismus“ ist, sondern uns helfen kann, Lösungen zu finden. FELDENKRAIS, BEWUSSTHEIT DURCH BEWEGUNG, ist die Einladung, sich auf ein körperorientiertes Denken und Lernen einzulassen. Die dort angebotene „angeleitete Bewegungserfahrung“ verbindet auf neue und Art und Weise unser Tun mit dem Denken. Die Selbstwahrnehmung des eigenen somatischen Systems führt hin zum Spüren und der Anerkennung des eigenen Selbst – und zu neuen Perspektiven und Möglichkeiten. 18. Januar 2020 – Den Unterschied spüren – Jeweils 10.00 bis 16.00 Uhr 29. Februar 2020 – Die Freundlichkeit des Fehlers – Jeweils 10.00 bis 16.00 Uhr 04./05. Sept 2020 – Eile und Weile – Fr 15.30 bis 18.30 Uhr / Sa 10.00 bis 16.00 Uhr Jedes Seminar ist in sich abgeschlossen. Die Termine bauen aber aufeinander auf, sodass Sie auch mehrere Termine buchen können.

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Rheinland-Pfalz

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Vallendar/Koblenz/Mittelrhein

Bildungsstätte Marienland

18.01.2020 10:00

05.09.2020 16:00

TN-Gebühr: 110,- € pro Tag / 165,- € pro 1,5 Tage (ohne Übernachtung) (Teilnehmende und Ehemalige unserer längerfristigen Weiterbildungen 90,- / 135,- €). Die Kurse finden im Sitzen oder Liegen statt. Übungsmatten können gestellt werden, Sie können auch eigene Decken / Übungsmatten mitbringen. Anmelden unter http://istn-koblenz.de/kontakt/anmeldung/

Ja

Systemische Therapie von Suizidhandlungen im Kindes- und Jugendalter

„Suiziddrohungen und Suizidhandlungen von Kindern und Jugendlichen stellen für Erzieher*Innen, Berater*Innen und Therapeut*Innen eine große Herausforderung dar, zumal die Wiederholungsgefahr von Suizidhandlungen hoch ist. Es stellen sich die Fragen: • Darf ich meine Befürchtung, mein Gegenüber könnte suizidale Gedanken haben, offen ansprechen? • Woran erkenne ich eine akute Suizidalität? • Verfüge ich über die erforderliche Kompetenz im Umgang mit dem Problem? • Wann muss ich eine Klinikaufnahme veranlassen?“ Kaum eine Handlung ist so sehr auf die wichtigen Angehörigen bezogen, wie die Suizidhandlung. Deshalb ist es grob leichtfertig, sich im Falle einer suizidalen Krise auf eine Einzeltherapie zu beschränken. Vielmehr müssen die wichtigen Bezugspersonen aktiv in die Beratung und Therapie einbezogen werden. Die Teilnehmer*innen des Seminars sind eingeladen, eigene Fälle in die Diskussion einzubringen.

Fachtage/Fachtagungen

Dr. Wilhelm Rotthaus
ist Arzt für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie; ehemaliger
Fachbereichsarzt der Kliniken für Psychiatrie und Psychotherapie der Rheinischen
Kliniken Viersen.

„Suiziddrohungen und Suizidhandlungen von Kindern und Jugendlichen stellen für Erzieher*Innen, Berater*Innen und Therapeut*Innen eine große Herausforderung dar, zumal die Wiederholungsgefahr von Suizidhandlungen hoch ist. Es stellen sich die Fragen: • Darf ich meine Befürchtung, mein Gegenüber könnte suizidale Gedanken haben, offen ansprechen? • Woran erkenne ich eine akute Suizidalität? • Verfüge ich über die erforderliche Kompetenz im Umgang mit dem Problem? • Wann muss ich eine Klinikaufnahme veranlassen?“ Kaum eine Handlung ist so sehr auf die wichtigen Angehörigen bezogen, wie die Suizidhandlung. Deshalb ist es grob leichtfertig, sich im Falle einer suizidalen Krise auf eine Einzeltherapie zu beschränken. Vielmehr müssen die wichtigen Bezugspersonen aktiv in die Beratung und Therapie einbezogen werden. Die Teilnehmer*innen des Seminars sind eingeladen, eigene Fälle in die Diskussion einzubringen.

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Rheinland-Pfalz

56179

Vallendar bei Koblenz / Mittelrhein

Bildungsstätte Marienland

18.11.2020 09:00

18.11.2020 17:00

TN-Gebühr: 110,- € (DGSF-Mitglieder 100,- €, Teilnehmende und Ehemalige unserer längerfristigen Weiterbildungen 90,- €) Die Veranstaltung wird voraussichtlich durch die Landespsychotherapeutenkammer RLP anerkannt. Anmeldung unter: http://istn-koblenz.de/kontakt/anmeldung/

Ja

Stärke statt (Ohn-)Macht - Von der eigenen Präsenz zum Gewaltfreien Handeln

„Die Verhaltensweisen von Kindern und Jugendlichen (Gewalt, Beleidigungen, Verweigerungen, Abwesenheiten, ängstliche Vermeidungen und Zwänge u.a.m.) führen vielfach bei Eltern und Pädagog*innen zu einer erlebten Hilflosigkeit. Auch Berater*innen und Therapeut*innen sind nicht selten von dieser wahrgenommenen Ohnmacht angesteckt.“ Das Konzept der Neuen Autorität bietet für eben diese Situationen eine Vorgehensweise an, die es ermöglicht, die eigene Präsenz und Handlungsfähigkeit wieder zu erlangen, ohne Zwang und Gewalt auszuüben. Die Entwicklung dieses Konzeptes geht auf Haim Omer und Arist v. Schlippe zurück und baut u.a. auf dem gewaltlosen Widerstand nach Mahatma Gandhi sowie auf systemischen Grundprinzipien auf. Die Teilnehmer*innen werden eingeladen, anhand von Erfahrungsübungen, Kleingruppenarbeiten und praktischen Anwendungen diesen Ansatz an eigenen oder auch vorgeschlagenen Beispielen umzusetzen und somit in einem praxisorientierten Überblick kennenzulernen.

Fachtage/Fachtagungen

Martin Lemme
Dipl. - Psychologe, Psychologischer Psychotherapeut, eigene
Praxis mit KV-Zulassung (VT), Systemischer Therapeut u.
Supervisor, Systemischer Coach für Neue Autorität, Partner in
SyNA: Systemisches Institut für Neue Autorität.
Mehrjährige Tätigkeit in ambulanter, teilstationärer und
stationärer Jugendhilfe sowie Psychotherapie, Supervision und
Fallberatung u.a.m. Schwerpunkte der Arbeit: Psychotherapie,
Neue Autorität in Jugendhilfe, Psychotherapie und Schule,
Fortbildungen, Seminare, Vorträge. Autor verschiedener
Fachartikel und Bücher.

„Die Verhaltensweisen von Kindern und Jugendlichen (Gewalt, Beleidigungen, Verweigerungen, Abwesenheiten, ängstliche Vermeidungen und Zwänge u.a.m.) führen vielfach bei Eltern und Pädagog*innen zu einer erlebten Hilflosigkeit. Auch Berater*innen und Therapeut*innen sind nicht selten von dieser wahrgenommenen Ohnmacht angesteckt.“ Das Konzept der Neuen Autorität bietet für eben diese Situationen eine Vorgehensweise an, die es ermöglicht, die eigene Präsenz und Handlungsfähigkeit wieder zu erlangen, ohne Zwang und Gewalt auszuüben. Die Entwicklung dieses Konzeptes geht auf Haim Omer und Arist v. Schlippe zurück und baut u.a. auf dem gewaltlosen Widerstand nach Mahatma Gandhi sowie auf systemischen Grundprinzipien auf. Die Teilnehmer*innen werden eingeladen, anhand von Erfahrungsübungen, Kleingruppenarbeiten und praktischen Anwendungen diesen Ansatz an eigenen oder auch vorgeschlagenen Beispielen umzusetzen und somit in einem praxisorientierten Überblick kennenzulernen.

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Rheinland-Pfalz

56179

Vallendar/Koblenz/Mittelrhein

Forum Pallotti

03.09.2020 09:00

04.09.2020 17:00

TN-Gebühr: 230,- € (ohne Übernachtung) (DGSF-Mitglieder 210,- €, Teilnehmende und Ehemalige unserer längerfristigen Weiterbildungen 190,- €) Die Veranstaltung wird voraussichtlich durch die Landespsychotherapeutenkammer RLP anerkannt. Anmeldung unter: http://istn-koblenz.de/kontakt/anmeldung/

Ja
Über das Mitglied

Kontaktdaten

ISTN Koblenz
Institut für Systemische Beratung,
Therapie und Supervision
Hauptstraße 6
55469 Oppertshausen
DEUTSCHLAND

Tel: 0177-4072446

Email: koblenz@istn-online.de
Internet: http://www.istn-koblenz.de

DGSF-anerkannte Weiterbildungsgänge

Systemische Beratung
Systemische Supervision
Systemische Therapie
Systemisches Coaching

Stand: 03.10.2018 18:49