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Regionalgruppe Rhein-Main

Die Regionalgruppe Rhein-Main stellt sich vor.

Wer "wir", die DGSF-Regionalgruppe Rhein-Main, sind, was wir tun und wie man sich beteiligen kann, dazu gibt der Text "Willkommen in der Regionalgruppe Rhein-Main" einen kleinen Überblick - und auch unsere Unterseite  'Die bisherigen Treffen...'. Für bis zu 10 Treffen pro Jahr laden wir zum Netzwerken ein, so haben wir uns vorgenommen: Neben einem inspirierenden Input gibt es Zeit und Anstöße für Gespräche und um Kontakte zu knüpfen, manchmal laden wir auch einfach "zum Stammtisch". Unser Verteiler umfasst mehr als 200 Adressen, an den Treffen beteiligten sich bislang 15 bis 80 Kolleg*innen.

Wer in den Mailverteiler aufgenommen werden möchte, möge eine kurze Nachricht an senden. Willkommen!

Aktuelles

  • 28. Januar 2020
    Frank Baumann-Habersack (FG Systemisches Management) ist zu Gast in der Regionalgruppe.

    Zeit: Dienstag, 28. Januar 2020, 19 Uhr bis 21.30 Uhr
    Ort: SRH Berufliches Trainingszentrum, Königsberger Str. 29, 60487 Frankfurt/Main

    Der Begriff der “Neuen Autorität” stammt aus der Pädagogik, er wurde von Haim Omer und Arist von Schlippe geprägt. Am 28. Januar wird Frank Baumann-Habersack als Gast der Regionalgruppe der DGSF (Deutsche Gesellschaft für Systemische Beratung, Therapie & Familientherapie) berichten, wie “Neue transformative Autorität” in Unternehmen wirken kann.

    Der Abend ist offen für alle, die Teilnahme ist gratis, Anmeldung ist erwünscht unter regionalgruppe-rheinmain@dgsf.org.
    Sie sind eingeladen teilzunehmen, über den Abend zu berichten, gerne auf ihn hinzuweisen.

    Informationen zum Workshop:
    Selbstorganisation braucht Führung - Die neue, transformative Autorität als Führungshaltung für Selbstorganisation in Unternehmen und Organisationen

    Im Zuge der Digitalisierung als auch durch die veränderten Werte der jüngeren Generationen (X, Y und Z) sind andere Anforderungen an die Organisation von Führung von Unternehmen und Organisationen entstanden. Sogenannte „agile Arbeitsweisen“, wie beispielsweise Kanban, Scrum oder auch DesignThinking, scheinen methodische Antworten darauf. Diese setzen jedoch von Mitarbeitenden die Kompetenz zu Selbstorganisation und Selbstführung voraus.
    Führung in Organisationen gerät damit in eine Sinnfrage: Braucht es dann überhaupt noch eine Form von Führung? Und wenn ja, welche?
    Die Erfahrungen aus der Organisationspraxis zeigen, dass Selbstorganisation ohne Rahmung zu Selbsterfahrungsprozessen in Organisationen führt. Das ist jedoch nicht (primäres) Ziel von Organisationen, noch wurde das aktiv von Mitarbeitenden im Arbeitsvertrag „beauftragt“.
    Oder aber: Durch überholte, autoritäre Organisationsprinzipien aus der Zeit der Industrialisierung werden Selbstorganisationsprozesse strukturell erstickt. Es gibt keinen Raum zur Gestaltung, z. B. durch rigide Controlling- und Dokumentationsprozesse.
    Führung braucht daher eine neue Haltung, die Selbstorganisations- und Selbstführungsprozesse zulässt und gleichzeitig einen Rahmen schafft, sowie Ziele fokussiert, damit organisationale Wirksamkeit entsteht kann.
    Die neue, transformative Autorität in der Führung ist dafür eine Antwort. Sie ist inspiriert von der “Neuen Autorität”, einem Erziehungsprinzip das der israelische
    Wissenschaftler Haim Omer entwickelt hat. Es ist ein Konzept vor dem Hintergrund der Systemischen Therapie und der Humanistischen Psychologie, bezieht aber ebenso
    verhaltenstherapeutische Vorgehensweisen mit ein.

    Zur Person
    Frank H. Baumann-Habersack, M.A. Mediation und Konfliktmanagement, forscht im Kontext Führung zu Autorität und Konflikten (empirische Grundlagenforschung Mixed-Methods, D. Mertens, freier Doktorand an der Universität Bremen). Er ist Bankkaufmann, Betriebswirt, Arbeitswissenschaftler sowie ausgebildet in systemischer Familientherapie und Supervision.
    Baumann-Habersack sammelte in mehr als 25 Jahren Erfahrungen in unterschiedlichen Branchen als Angestellter, Führungskraft und Unternehmer. Aktuell ist er tätig als Mediator und Berater für Organisationen aller Art bei Führungsfragen sowie als Publizist. Co-Sprecher der DGSF-Fachgruppe „Systemisches Management“.
    Im Oktober 2020 erscheint bei Vandenhoeck & Ruprecht sein neues Buch zu Konfliktbearbeitung und neuer, transformativer Autorität in der Führung

  • 4. März 2020
    "Punkt, Punkt, Komma, Strich - fertig ist die Lösungssicht"
    Workshop mit Demonstrationenund Übungen mit Manfred Prior (Regionalstelle Frankfurt der Milton Erickson Gesellschaft)


Weitere Infos und Kontakt:
Konrad Busen, Myria Sprenger und Jean van Koeverden,

 Gruppenbild vom Februar 2019









Gruppenbild der Regionalgruppe, Anfang 2019

 

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