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IEF - Institut für systemische Entwicklung und Fortbildung

Das IEF ist eines der führenden systemischen Institute im deutschsprachigen Raum. Kontinuierliche Innovation und eine schulenübergreifende Integration sind zentrale Werte, die zu einer hypnosystemischen Grundhaltung und Ausrichtung unserer Angebote führen.

Hypnosystemisch: Integrativ und schulenübergreifend

Wichtige Pioniere systemischer Ansätze, wie Paul Watzlawick, Jay Haley, Helm Stierlin, Cloe Madanes, Mara Selvini oder Steve de Shazer, haben bei Milton Erickson gelernt oder ihre Arbeit auf  Konzepte und Prinzipien der Erickson’schen Hypnotherapie begründet und als systemische Ansätze weiterentwickelt. Die moderne Hypnotherapie beruft sich ebenfalls auf die geniale therapeutische Arbeit von Milton H. Erickson. Gunther Schmidt dachte schon in den 80er Jahren an eine «Re-Integration», als er den Begriff „hypnosystemisch“ prägte. Damit wird ein Ansatz charakterisiert, der die ressourcenorientierten systemischen Konzepte mit den Modellen der Erickson’schen Kompetenzaktivierung integrativ verbindet.

Mehr als eine Kombination: 1+1=3

Der hypnosystemische Ansatz erweist sich in der Praxis als ein äusserst differenziertes, schulenübergreifendes Erklärungsmodell in Beratung, Coaching und Psychotherapie, für mediative Ansätze oder die Entwicklung von Teams und Organisationen. So können sich die hypnotherapeutischen und systemischen Entwicklungen integrativ und kunstvoll bereichern und gemeinsam mehr ergeben als eine Kombination. Diese hilfreiche Integration ermöglicht und prägt die würdigend wertschätzende Haltung in unseren Fort- und Weiterbildungen, der sich alle unsere Trainerinnen und Trainer verpflichtet fühlen.

Fruchtbar für Beratung, Psychotherapie, Coaching und Mediation

Suggestionen wirken und Systeme beeinflussen uns - verbal und nonverbal, bewusst und unbewusst, beides können wir entdecken und für die Entwicklung unserer Klientinnen und Klienten nutzen. Dies kennzeichnet die Grundhaltung in der hypnosystemischen Arbeit, welche nicht nur die Person in ihrem Umfeld, sondern auch die in Symptomen und Konflikten verborgenen Kompetenzen und Ressourcen wertschätzt und damit einen würdevollen Weg zu gewünschten Veränderungen bahnt.

IEF: 50 Jahre Pioniergeist

Seit mehr als 50 Jahren engagiert sich das IEF für die wirksame Umsetzung und Weiterentwicklung des systemischen Ansatzes und ist damit wahrscheinlich das älteste systemische Institut Europas. Die Gründung 1967 als „Institut für Ehe und Familienwissenschaft“ kann ebenso als Pionierleistung angesehen werden, wie die Organisation des internationalen Familientherapiekongresses 1981 an der ETH Zürich, den Kurt Ludewig später als Geburtsstunde der Systemischen Therapie in Europa charakterisierte. Eine integrative, schulen- und ideologienübergreifende Entwicklung und Lehrtätigkeit war bereits unter der Leitung von Josef Duss-von Werdt und Rosmarie Welter-Enderlin das Markenzeichen des IEF. Eine Grundhaltung, die wir auch heute - im Rahmen des hypnosystemischen Ansatzes - pflegen und fördern.

Über das Mitglied

Kontaktdaten

Institut für systemische Entwicklung
und Fortbildung IEF

Schulhausstraße 64
8002 Zürich
SCHWEIZ

Tel: +41 44 3628484
Fax: +41 44 3628481

Email: ief@ief-zh.ch
Internet: http://www.ief-zh.ch

DGSF-anerkannte Weiterbildungsgänge

Stand: 12.01.2017 14:01