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Psychotherapeuten-Petition gegen TSVG

Veröffentlicht: 06.12.2018, aktualisiert: 10.12.2018
Die Petition der Psychotherapeutenverbände an den Deutschen Bundestag gegen die Verschlechterung des freien Zugangs zur psychotherapeutischen Versorgung hat das Quorum erreicht, das notwendig ist, damit eine Petition öffentlich beraten wird.

Die Petition wendet sich gegen die Schaffung von neuen Hürden im Zugang zur Psychotherapie. Das  im Kabinettsentwurf des Termin- und Servicegesetzes (TSVG) vorgesehene Modell der „gestuften und gesteuerten Versorgung“ in der Psychotherapie sieht vor, dass besonders qualifizierte Ärztinnen und Ärzte oder Psychologische Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten  – und nicht etwa die späteren Behandlerinnen und Behandler –  in Voruntersuchungen festlegen, zu welchem Hilfe- oder Therapieangebot die Betroffenen gehen dürfen.

Mehr Infos in der Pressemitteilung der Verbände: Psychotherapeuten-Petition gegen TSVG. Quorum eine Woche vor Zeichnungsende erreicht

Die Petition (https://epetitionen.bundestag.de/content/petitionen/_2018/_10/_25/Petition_85363.html) kann noch bis zum 13. Dezember mitgezeichnet werden, die DGSF unterstützt mit zahlreichen anderen Verbänden die zunächst von drei Psychotherapeutenverbänden gestartete Petition.