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Corona: Umgang mit alten, kranken und sterbenden Menschen prüfen

Veröffentlicht: 23.04.2020, aktualisiert: 28.04.2020
Die derzeit mit der Pandemie COVID-19 einhergehenden Einschränkungen, Beschränkungen und Verbote sorgten auf verschiedenen Ebenen für psychische, soziale und spirituelle Belastungen. Dies gelte insbesondere für Schwerkranke und deren Zugehörige, schreiben die Sprecherinnen der DGSF-Fachgruppe "Pflege" in ihrem Fachbeitrag: "Mit und ohne Corona: Die Versorgung und Betreuung von alten, kranken und sterbenden Menschen auf dem Prüfstand".

Personennahe Dienstleistungen benötigten in mehrerlei Hinsicht dringend eine Aufwertung, so ein "Zwischenfazit" von Susanne Kiepke-Ziemes, Andrea Rose und Renate Zwicker-Pelzer in ihrem Artikel. Weiter schreiben sie: "Auch wenn in der Gesellschaft allmählich ein Verständnis für die Schwere der pflegerischen Arbeit entsteht, bleibt zu hoffen, dass die vielen institutionellen Akteure und Fachgesellschaften ihren Hut für die Profession der Pflege aufsetzen und aufgesetzt lassen. Die betroffenen Fachkräfte sind zunehmend erschöpft und ihre damit einhergehende Mitgefühlserschöpfung wird es ihnen nur schwer möglich sein lassen, sich politisch für die eigene Profession stark zu machen. Daher sind wir alle als Akteurinnen zur Solidarität herausgefordert."

Der aktuelle Beitrag ist im Wissensportal der DGSF eingestellt. Mehr Informationen auch bei den näheren Informationen zur Fachgruppe Systemisch {pflegen - betreuen - begleiten} beraten.
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