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Netzwerk Klimaschutz

Plattform des Netzwerkes Klimaschutz zu zukünftigen, aktuellen und vergangenen Vorhaben

Positionspapier der DGSF zum Klimaschutz

Veranstaltungen/Termine

 

20. Mai 2021 -  19.00 Uhr - 21.00 Uhr -  gel(i)ebte Utopie


Wir möchten euch nun erneut einladen, eure Zukunftsvisionen und Lösungsbilder für den Umgang mit der Klimakrise mit uns zu teilen.

- Welche Bedeutung haben systemische Haltungen und Werte für euch im
Umgang mit der die Klimakrise? Welche Diskussionen und Entwicklungen
sind nötig, wenn wir uns dem „neuen“ Kontext einer globalen Klimakrise
wirklich stellen? Welche Zukunftsvisionen und Utopien sind hier
vorstellbar?
- Was hat das Thema Klimakrise mit systemischer Lehre zu tun und wie könnte auch hier die Zukunft aussehen?
- Wie können wir in systemischen Einrichtungen Klimaschutz leben und umsetzen? Welche Utopien sind hier für die Zukunft denkbar?

In einem klar strukturierten Austauschformat mit wiederkehrender Kleingruppenarbeit, möchten wir diese Netzwerktreffen nutzen, um zu
schauen in welche Utopie habt ihr euch verliebt, was von der Utopie wird schon gelebt, und welche Utopien warten noch auf ihre Umsetzung?

Die Teilnehmendenzahl ist dieses Mal auf 28 begrenzt. Anmeldeschluss ist der 14.05.2021.

Leider können wir aus organisatorischen Gründen keine Anmeldungen nach dem 18.05.2021 berücksichtigen.

 

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Die aktuelle "Corona-Krise" drängt das Thema Klimaschutz in den Hintergrund. Wir sehen jedoch dringender denn je die Notwendigkeit sich mit Klimaschutz und unserer Rolle als SystemikerInnen darin auseinander zu setzen. 

Die klimatischen Folgen der wirtschaftlichen Einbrüche durch die Pandemie sind nicht nur aus dem Weltall zu beobachten und von Klima-ForscherInnen meßbar. Die Kanäle in Venedig sind glasklar, die Luft in vielen Großstädten sauberer und die Wolkenbildung hat sich in Vielfliegerzonen merklich verändert. Die Krise fördert damit einerseits das ökologische Umdenken, andererseits erhöht sie die Bedürfnisse der Menschen nach Stabilität, Schutz und Solidarität. Welche Veränderungen werden durch diese Ambivalenzen in Gang gesetzt? Wie können von diese Veränderungen sowohl die Menschen als auch das Weltklima profitieren? Was können SystemikerInnen mit ihren Expertisen in  Prozesssteuerung und Ressourcennutzung hier beitragen?

Unsere Aufgabe sehen wir vor allem in der Koordination von Aktionen und der Vernetzungen von Mitgliedern und Initiativen zum Thema. Und wir möchten anregen, in den Austausch zu gehen, Ideen für die Zukunft zu entwickeln und über die anstehenden Themen zu diskutieren.


Die weltweiten Entwicklungen beeinflussen unsere Arbeit auf vielfältige Weise und verlangen auch von uns daß wir Position beziehen und eine klare Haltung zum Thema einnehmen. Ob es um die Beratung von KlientInnen mit „Klima-Ängsten“ oder um Firmen mit wenig nachhaltigen Geschäftsmodellen geht, immer sind wir mit unserer Haltung dazu gefragt. Nicht einmischen geht nicht, wir mischen als Menschen schon längst mit.


Also mischen wir uns ein, mit dem was wir am besten können:

  • Prozesse steuern
  • Bewegungsräume schaffen – auch wenn es eng ist
  • die eigene Rollen im System reflektieren und daraus Handlungsoptionen entwickeln
  • Unterschiede bilden
  • Möglichkeiten erweitern


Die Chance des Konstruktivismus ist es, sich eine positive Zukunft zu konstruieren und über positive Zukunftsvisionen Energien für Veränderungen frei zu setzen:

Schreibt uns, wie ihr euch das Netzwerk in Zukunft vorstellt und auch, welche Ideen ihr selbst darin umsetzen möchtet!

Als Futter für die Zukunftskonstruktionen sind wir natürlich an den Ressourcen interessiert:

Schickt uns eure Erfahrungen, Erfolge, gelungenen Beispiele aus der Berufspraxis, euren Teams, eigenen Unternehmen, Instituten und DGSF-Gruppen  zum Thema „Klima“. Von ganz klein bis ganz groß. Was ist veränderbar, umsetzbar, anwendbar? Welche gelungenen Veranstaltungen, Beratungserfahrungen, etc. gab es?  

Wir sammeln alles und veröffentlichen hier regelmäßig Beiträge als „best practice“ unter Klimaschutzprojekte in der DGSF .

Ulrich Fellmeth, Sebastian Funke, Anne-Kathrin May

 

Kontakt
Das Netzwerk ist zu erreichen unter E-Mail: .
Ansprechpersonen sind Ulrich Fellmeth, Sebastian Funke und Anne-Kathrin May

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